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JayJay
Ein Roman
Übersetzung: Möhring, Hans-Ulrich
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Raymond Jerningham Jebb, für seine Freunde einfach nur JayJay, umgibt ein Geheimnis. Er ist offensichtlich reich, verkehrt mit dem britischen Königshaus, mit der internationalen Hochfinanz, mit den einflußreichen Politikern - doch ist alles wahr? Ist er nicht in Wirklichkeit ein Hochstapler, ein Mann mit einem Doppelleben, vielleicht sogar ein Aent?
Witz, Ironie, Erotik - das sind die Ingredienzen dieses ungewöhnlichen Romans eines spannenden Lebens und einer unerwarteten Enthüllung.
Witz, Ironie, Erotik - das sind die Ingredienzen dieses ungewöhnlichen Romans eines spannenden Lebens und einer unerwarteten Enthüllung.
Die Geschichte eines charmanten Hochstaplers und dessen überraschendes Geheimnis
S
Eines Tages spricht den Erzähler ein älterer Gentleman an: er habe gehört, er sei Schriftsteller. Ob er denn nicht seine Biographie schreiben wolle? Der Erzähler, zunächst nur höflich, findet sich im weitläufigen toskanischen Landhaus des Gentleman ein. Und er ist fasziniert. Offenbar gibt es ein Geheimnis. JayJay - so der Name des Herrn - scheint eine schillernde Vergangenheit zu haben. Briefe von Lady Thatcher und Henry Kissinger lassen eine diplomatische Laufbahn vermuten. Merkwürdige Gegenstände deuten auf etwas zwielichtigere Kontakte (oder was soll man davon halten, daß JayJay etwa behauptet, er sei im Besitz eines Dildos der Geliebten von Disraeli, und dabei ein Ding vorzeigt, von dem der Erzähler sicher ist, daß es sich um eine silberne Zahnpastatube handelt, wie man sie auf der Titanic benutzte?).
Der Erzähler nimmt den Auftrag an. Und was er nun in den täglichen Sitzungen mit JayJay er
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Eines Tages spricht den Erzähler ein älterer Gentleman an: er habe gehört, er sei Schriftsteller. Ob er denn nicht seine Biographie schreiben wolle? Der Erzähler, zunächst nur höflich, findet sich im weitläufigen toskanischen Landhaus des Gentleman ein. Und er ist fasziniert. Offenbar gibt es ein Geheimnis. JayJay - so der Name des Herrn - scheint eine schillernde Vergangenheit zu haben. Briefe von Lady Thatcher und Henry Kissinger lassen eine diplomatische Laufbahn vermuten. Merkwürdige Gegenstände deuten auf etwas zwielichtigere Kontakte (oder was soll man davon halten, daß JayJay etwa behauptet, er sei im Besitz eines Dildos der Geliebten von Disraeli, und dabei ein Ding vorzeigt, von dem der Erzähler sicher ist, daß es sich um eine silberne Zahnpastatube handelt, wie man sie auf der Titanic benutzte?).
Der Erzähler nimmt den Auftrag an. Und was er nun in den täglichen Sitzungen mit JayJay er