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Islam in Asien
Vorw. v. Hans Küng
Hrsg. f. d. Asienhaus v. Klaus H. Schreiner
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Hans Küng schreibt in seinem Vorwort: "Dieser Band hilft all denen, die am Islam in Asien interessiert sind, seien es Muslime oder Nichtmuslime. Sachliche Information auf neuestem Stand und einfühlsame Interpretation im Geist von Toleranz und Verständigung sind notwendige Voraussetzungen für einen fruchtbaren Dialog der Kulturen im großen wie im kleinen."Die Autoren aus Asien und Europa, unter ihnen so profilierte Wissenschaftler wie Jamal Malik, Thomas Heberer und Uwe Halbach, prominente Journalisten wie Ahmed Khaled oder so engagierte Akteure der Zivilgesellschaft wie Ashgar Ali Enginee...
Hans Küng schreibt in seinem Vorwort: "Dieser Band hilft all denen, die am Islam in Asien interessiert sind, seien es Muslime oder Nichtmuslime. Sachliche Information auf neuestem Stand und einfühlsame Interpretation im Geist von Toleranz und Verständigung sind notwendige Voraussetzungen für einen fruchtbaren Dialog der Kulturen im großen wie im kleinen."
Die Autoren aus Asien und Europa, unter ihnen so profilierte Wissenschaftler wie Jamal Malik, Thomas Heberer und Uwe Halbach, prominente Journalisten wie Ahmed Khaled oder so engagierte Akteure der Zivilgesellschaft wie Ashgar Ali Engineer, nähern sich verschiedenen Aspekten des Islam in Asien mal aus historischer, mal aus wirtschaftlicher, politischer oder aus (religions-) soziologischer Perspektive. Sie skizzieren spezifische Ausprägungen des Islam in Ländern Asiens und islamische Reaktionen auf die Herausforderungen der Glob alisierung. Dabei sind die Beiträge regional geordnet in Abschnitte zu Asien allgemein, zu Südasien, Südostasien sowie China und Zentralasien.
So heißt es auch im Vorwort: "Die Autoren dieses Buches wollen gegen das im Westen weit verbreitete Feindbild des Islam angehen und einen Beitrag zum Dialog und zum Frieden zwischen den Nationen und Religionen leisten. Doch wollen sie das Feindbild des Islam nicht etwa durch ein Idealbild ersetzen, das diese Religion nur in den hellsten Farben schildert. Vielmehr wollen sie auch die Muslime einladen, ihr eigenes Islambild kritisch zu bedenken."
Die Autoren aus Asien und Europa, unter ihnen so profilierte Wissenschaftler wie Jamal Malik, Thomas Heberer und Uwe Halbach, prominente Journalisten wie Ahmed Khaled oder so engagierte Akteure der Zivilgesellschaft wie Ashgar Ali Engineer, nähern sich verschiedenen Aspekten des Islam in Asien mal aus historischer, mal aus wirtschaftlicher, politischer oder aus (religions-) soziologischer Perspektive. Sie skizzieren spezifische Ausprägungen des Islam in Ländern Asiens und islamische Reaktionen auf die Herausforderungen der Glob alisierung. Dabei sind die Beiträge regional geordnet in Abschnitte zu Asien allgemein, zu Südasien, Südostasien sowie China und Zentralasien.
So heißt es auch im Vorwort: "Die Autoren dieses Buches wollen gegen das im Westen weit verbreitete Feindbild des Islam angehen und einen Beitrag zum Dialog und zum Frieden zwischen den Nationen und Religionen leisten. Doch wollen sie das Feindbild des Islam nicht etwa durch ein Idealbild ersetzen, das diese Religion nur in den hellsten Farben schildert. Vielmehr wollen sie auch die Muslime einladen, ihr eigenes Islambild kritisch zu bedenken."