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Interreligiöse Dialogkompetenz
Ein Lernprogramm für den muslimisch-christlichen Dialog
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Die religiöse Landschaft hat sich verändert. Religionen, Weltanschauungen und neureligiöse Bewegungen kommen im "globalen Dorf" des 21. Jahrhunderts nicht mehr aneinander vorbei. Vor diesem Hintergrund religiöser Pluralität einerseits und der postmodernen Unsicherheit vieler Menschen bei der religiösen Identitätssuche andererseits wird der interreligiösen Dialog zum Imperativ: die aktive Auseinandersetzung mit anderen Religionen zu suchen und zu gestalten wird zur Aufgabe für jeden Gläubigen.Interreligiösen Dialog so zu führen, dass er von den Beteiligten als Weg erfahren wird, von...
Die religiöse Landschaft hat sich verändert. Religionen, Weltanschauungen und neureligiöse Bewegungen kommen im "globalen Dorf" des 21. Jahrhunderts nicht mehr aneinander vorbei. Vor diesem Hintergrund religiöser Pluralität einerseits und der postmodernen Unsicherheit vieler Menschen bei der religiösen Identitätssuche andererseits wird der interreligiösen Dialog zum Imperativ: die aktive Auseinandersetzung mit anderen Religionen zu suchen und zu gestalten wird zur Aufgabe für jeden Gläubigen.
Interreligiösen Dialog so zu führen, dass er von den Beteiligten als Weg erfahren wird, voneinander zu lernen und miteinander zu leben, hat sich in der Praxis als schwieriges Unterfangen herausgestellt. Der Autor arbeitet Faktoren heraus, die notwendig sind, damit Menschen, die unterschiedlichen Religionen und Kulturen entstammen, miteinander einen konstruktiven Dialog über Glauben und Religion erleben können. Neben einem fundamentalen Wertekonsens (Weltethos) benötigen die Dialogpartne r grundlegende personale und soziale Kompetenzen, die Dialogsituation zu gestalten. Der Autor entwirft ein relevantes Profil "Interreligiöser Dialogkompetenz" und stellt ein Lernprogramm vor, wie eine solche Kompetenz erworben werden kann. Das Buch beschreibt dazu Beispiele aus einem Seminarprogramm für den christlich-muslimischen Dialog, das an der Universität Tübingen durchgeführt wurde. Die Lerneffekte dieses Dialogseminars werden quantitativ und qualitativ evaluiert. Daraus können ökumenisch-theologische und religionspädagogische Handlungskonsequenzen für die Anleitung zum interreligiösen Lernen gewonnen werden.
Adressaten dieses Buches sind engagierte Dialogpraktiker sowie Hauptamtliche in Gemeinde, Schule und Sozialarbeit, die in multireligiösen Kontexten interreligiöse Dialogprozesse implementieren wollen. Das vorgestellte Lernprogramm bietet ihnen theologische, methodische und praktische Beispiele, wie interreligigiöser Dialog und interreligiöses Lernen initiiert, angeleite t und begleitet werden können.
Interreligiösen Dialog so zu führen, dass er von den Beteiligten als Weg erfahren wird, voneinander zu lernen und miteinander zu leben, hat sich in der Praxis als schwieriges Unterfangen herausgestellt. Der Autor arbeitet Faktoren heraus, die notwendig sind, damit Menschen, die unterschiedlichen Religionen und Kulturen entstammen, miteinander einen konstruktiven Dialog über Glauben und Religion erleben können. Neben einem fundamentalen Wertekonsens (Weltethos) benötigen die Dialogpartne r grundlegende personale und soziale Kompetenzen, die Dialogsituation zu gestalten. Der Autor entwirft ein relevantes Profil "Interreligiöser Dialogkompetenz" und stellt ein Lernprogramm vor, wie eine solche Kompetenz erworben werden kann. Das Buch beschreibt dazu Beispiele aus einem Seminarprogramm für den christlich-muslimischen Dialog, das an der Universität Tübingen durchgeführt wurde. Die Lerneffekte dieses Dialogseminars werden quantitativ und qualitativ evaluiert. Daraus können ökumenisch-theologische und religionspädagogische Handlungskonsequenzen für die Anleitung zum interreligiösen Lernen gewonnen werden.
Adressaten dieses Buches sind engagierte Dialogpraktiker sowie Hauptamtliche in Gemeinde, Schule und Sozialarbeit, die in multireligiösen Kontexten interreligiöse Dialogprozesse implementieren wollen. Das vorgestellte Lernprogramm bietet ihnen theologische, methodische und praktische Beispiele, wie interreligigiöser Dialog und interreligiöses Lernen initiiert, angeleite t und begleitet werden können.