Produktbild: Ich bin stolz, dass ich Sintiza bin

Ich bin stolz, dass ich Sintiza bin Einblicke in die Lebenswelt deutscher Sinti | Hintergründe und Interviews

22,00 €

inkl. MwSt, Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.09.2025

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20/12,9/2,5 cm

Gewicht

356 g

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1270-4

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.09.2025

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20/12,9/2,5 cm

Gewicht

356 g

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1270-4

Herstelleradresse

Marix Verlag
Römerweg 10
65187 Wiesbaden
DE

Email: info@marixverlag.de

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ich bin stolz, dass ich Sintiza bin
  • Einleitung
    TEIL I: UNTER UNS UND DOCH ANDERS? HINTERGRUNDINFORMATIONEN
    Sinti – eine unbekannte Minderheit?
    „Dann ist es in erster Linie ihre Sprache.“ – Vielfalt der Namen und Gruppen
    „Mit der Identität als deutscher Sinto agieren.“ – Unter uns und doch anders?
    „Wenn, dann haben das Fremde über uns geschrieben.“ – Die Zigeunerforschung im Überblick
    Geschichte
    „Aber es ist zu wenig erforscht“ – Von Indien in die ganze Welt
    „Wir sind ja seit 600 Jahren hier in Deutschland.“ – Geschichte der Sinti in Deutschland
    „Meine Großeltern waren in Auschwitz.“ – Verfolgung und Völkermord in der NS-Zeit
    „Die waren alle traumatisiert“ – Von der Nachkriegszeit bis heute
    „Das geht auch nicht konfliktfrei.“ – Vielfalt der Sinti im aktuellen gesellschaftspolitischen Diskurs
    „Geht weg ihr Dreckspack!“ – Antiziganismus
    Religion
    „Die Sinti sind sehr gläubig.“ – Die Kirchen und die Romanes-Sprachigen
    „Ohne Wallfahrt, da wäre ich kein Mensch.“ – Wallfahrt als Sinti-Tradition
    „Es geht viel Tradition verloren bei den Sinti.“ – Von der Wiege bis zur Bahre
    TEIL II: „ICH BIN STOLZ, DASS ICH SINTIZA BIN.“ – INTERVIEWS
    Markus Reinhardt: „Musik, das ist mein Leben.”
    Krystiane Vajda: „Wir repräsentieren die Minderheit und die Mehrheitsgesellschaft in einem.“
    Alexander Diepold: „Jetzt komme ich zu den Sinti, … zu meinen Wurzeln.“
    Maria Hoffmann: „Ich mache Wallfahrt.“
    Bianca Kobi: „Ich bin stolz, dass ich Sintiza bin.“
    Marcelino Kobi: „Wir ehren die älteren Leute.“
    Kennedy-Jürgen Laubing: „Unser Leben hat sich verändert.“
    Ottilie Laubing: „Die Sinti, die haben Ängste.“
    Dr. Frank Reuter: „Antiziganismus ist ein Phänomen der Mehrheitsgesellschaft.“
    Petra Pau: „Wir sind tatsächlich eine sehr bunte Gesellschaft.“
    ZEITTAFEL, LITERATUR, PERSONENVERZEICHNIS