Produktbild: Hugo Junkers

Hugo Junkers Das Leben ist Kampf. Eine Biografie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

Olzog ein Imprint der Lau Verlag & Handel KG

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

23,4/16,4/4,8 cm

Gewicht

1132 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95768-247-5

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

Olzog ein Imprint der Lau Verlag & Handel KG

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

23,4/16,4/4,8 cm

Gewicht

1132 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95768-247-5

Herstelleradresse

Olzog
Kirschenweg 10b
21465 Reinbek
DE

Email: [email protected]

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  • Produktbild: Hugo Junkers
  • Einleitung

    I. Puffback und Püfferken
    »Fast war er ein wenig Musterknabe« – Das Elternhaus 17 – »Du weißt nicht, was aus so einem Jungen werden kann« – Die verkrüppelte Hand 23 – Aufbäumen gegen den Vater – Schulzeit in Barmen 26

    II. Lernen und Suchen
    »Das Schaffen nur hat Wert, nicht das Geschaffene« 37 – Vom Karneval bis zum Examen – große Aufgaben 43 – Tastend ins Leben

    III. Erfolge und Rückschläge
    Bei Wilhelm von Oechelhäuser 58 – Ein erster Erfolg 60 – Durchbruch als Forscher – das Kalorimeter 65 – Ein rauer Krieger in der Krise 69 – Eine neue Hoffnung: der Gasbadeofen 76 – Zwei Welten 79 – Dessau – »honett, freundlich und sogar von leidlicher Bildung« 82 – ­Die Spartaner 84 – Heimliche Rendezvous beim Tennis – Therese 88 – »In hervorragender Weise geeignet« – Berufung nach Aachen 93

    IV. Unternehmer und Professor
    »Die vornehmste Waffe der Frau ist die Lüge« 97 – Aachen 102 – Auf Reisen: Paris und Wien 110 – Besser, schneller, größer – der Aufstieg der Jco 113 – Burgherr 120 – Die Seele des Ganzen – Otto Mader 125 – Der Angriff der Professoren 126 – Erste Gehversuche mit der Flugmaschine 131 – Ein schwieriger Verhandlungspartner 141

    V. Krieg nach innen und Außen
    Ein neues Kampfmittel am Himmel: das Flugzeug 149 – Gegen die Macht der Vorurteile 151 – Jeder an seinem Platz 157 – Herta an der Heimatfront 160 – Schnell, aber zu schwer: die J 1 166 – Ringen um die Eigenständigkeit 169 – »Sie haben viel erreicht, aber tot machen Sie mich nicht« 177 – Ein Unfall, der keiner war 183 – Missmutige Gedanken über die Wirtschaft: the biggest, the largest in the world 190

    VI. Aufbruch und Ungewissheit 193

    Kriegsende und Revolution 193 – »Stirb und werde« 198 – Die »rote Bude« und die Wohnungsfrage 201 – Die Niederlage, ein Prüfstein für das deutsche Volk 207 – Existenznöte und ein Klotz am Bein 209 – »Wir wollen nicht für Schrott arbeiten« – Der Neustart 213 – Der Sprung in die Zukunft – F 13 218 – Ein Mann der ersten Stunde wird für den Luftverkehr verantwortlich 222 – Groß, schön, mutig – der kühne Plan eines Fluges über den Atlantik 225 – Ungewisse Zeiten 229 – »Fast genial« – der Konstrukteur Otto Reuter 231 – Vom Ei und vom Huhn – Ein Streit um die Patente 235 – Annelise im Höhenrausch 237 – Die gescheiterte Moskau-Mission und das unrühmliche Ende der Annelise 241

    VII. Hoffnungen und neue Rückschläge

    Weichenstellungen 249 – Die F 13 in Amerika: Zwischen Triumph und Enttäuschung 251 – Ein Missverständnis mit Folgen 254 – Erfolge und Katastrophen 256 – Sabotagegerüchte und Trennung 261 – Herta und das süße Gift der Liebe 270 – »Das Unglück, in wohlhabenden Verhältnissen aufzuwachsen« 273 – Der Rausch der Liebe 278 – Die Frauen­frage: Herrschen durch Unterordnung 285 – »Wenn es im Interesse der Sache liegt, trete ich sofort und gerne zurück« 291 – Kein Menschenkenner 295 – Unklare Lage 297 – Die schwere Zeit des Bauverbots 302 – Revolution am Himmel: der Luftverkehr 310 – »Er will Ingenieur werden; das ist sehr erwünscht« – Werner 314

    VIII. Leben und Kampf
    Der Aufstieg der F 13 und die Begründung des Luftverkehrs 321 – Die Fliegerei macht Fortschritte 328 – »Luftgeltung« und »Weltstellung« – die Luftfahrt als nationale Verheißung 330 – Junkers allein gegen alle 336 – »Kampfmittel froherer Menschlichkeit« 338 – Junkers’ Weltgeltung 344 – Sago auf Expansionskurs 353 – Zwei gescheiterte Expeditionen und ein Tod 360 – »Wie Sünder in der Hölle …« 372 – Der fliegende Mensch: Junkers und die »Propaganda« 375 – Die heiratswillige Ruth 382

    IX. Wagemut und Scheitern
    Mut zum Risiko – Skepsis bei den anderen 389 – Rapallo – Eine ­Chance für Junkers 394 – Schleppender Anfang 397 – »Die erste Kriegsfabrik der Welt« 401 – Misstrauen, Beanstandungen 404 – Henry Ford und ein Ausflug in die USA 415 – »Aus wirtschaftlichen Gründen unmöglich« 424 – Junkers’ Gegenspieler: Ernst Brandenburg 427 – Die Gründung der Luft Hansa 430 – Der Kampf gegen das Reich 435 – Ein Schiedsrichter auf Junkers’ Seite 442 – »Nachweisbar schuldlos« 446 – Der »Junkers-Bluff« 450 – Locarno: Neujustierung der deutschen Außenpolitik 455 – Sieg über das Reich 460

    X. Triumph und eine neue Version
    Auf Rekordjahr 465 – Die Möglichkeit, zu scheitern 469 – Der Transozeanflug: Drei Helden und ein Triumph der Technik 476 – Erfolg ohne Ertrag 486 – Zart, aber zäh 492 – Der Junior – der gescheiterte Traum vom Volksflugzeug 493 – Der »Krieg gegen das Elend«: Metallbau 496 – Das Bauhaus 505 – »Ohne Sie würden wir im Dreck verkommen« 509 – Geburtstag mit den Meistersingern 513 – Fords Generalangriff auf Junkers 518

    XI. Links und Rechts
    Drei Weggefährten bei Junkers 523 – Sagos Angriff auf die Luft ­Hansa 527 – Weltwirtschaftskrise und die braune Gefahr 532 – Erste Angriffe der Nazis 538 – »Er saugt sich fest wie Pech« 541 – Das Geschwader Sachsenberg stürzt ab 543 – Braun-rotes Zusammenspiel 549 – »Jetzt gilt es, die seelische Depression zu überwinden« 554 – »Der schwierigste Mann von ganz Europa« geht 560

    XII. Letzter Kampf und Ende
    Absage an Hitlers Gegner 570 – Schöne Worte und dunkle Wolken 574 – Hugo Junkers und die »Volksgemeinschaft« 579 – Die neuen Herren schlagen erstmals zu 583 – »Freiheit, Selbstständigkeit, Unabhängigkeit« 586 – Hoffen auf den Führer 588 – Schmierenkomödie, erster Akt 590 – Schmierenkomödie, zweiter Akt 597 – Schmierenkomödie, dritter Akt 616 – Dem Tod entronnen 625 – Fehlende »Arier«-Nachweise 627 – »Man muss zähe sein und durchhalten« 632 – Ein künstlerischer Ausdruck für die neue Bewegung 636 – Das Ende 640 – »Ich habe mich innerlich durch eine höhere Stimme berufen gefühlt« 644

    Anmerkungen
    Quellen und Literatur
    Personenregister