Produktbild: Großmütter erinnern sich

Großmütter erinnern sich

7

19,95 €

inkl. MwSt, Versandkostenfrei

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2019

Verlag

Rosenheimer Verlagshaus

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,3/12,8/3 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Grau / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-475-54825-3

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2019

Verlag

Rosenheimer Verlagshaus

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,3/12,8/3 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Grau / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-475-54825-3

Herstelleradresse

Rosenheimer Verlagshaus
Am Stocket 12
83022 Rosenheim
DE

Email: info@rosenheimer.com

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Großmütter erinnern sich

Bewertung aus Wertingen am 24.07.2025

Bewertungsnummer: 2548289

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, das mich unheimlich fasziniert und gefangengenommen hat. Schon allein das Cover mit den alten Schwarz-Weiß-Fotos ist ein Hinweis, um was es sich dabei handelt. Leider haben mich als Kind und Jugendliche die Geschichten meiner Eltern von der Flucht und deren Kindheit überhaupt nicht interessiert. Heute, wo ich solche Geschichten aufsauge wie ein Schwamm, sind keine Zeitzeugen mehr vorhanden. In dem erwähnten Buch erzählen 11 Frauen in den Jahrgängen 1915 bis 1950 ihre ganz persönlichen Geschichten. Egal ob Mägde, Gutsherrentöchter, Bauernmädchen, Künstlerkinder, alle lassen uns in ihr Leben blicken, das einsteils sehr schön war, andernteils durch den Krieg Hunger, Flucht und Tod begleitet wurde.. Die Geschichten erstrecken sich von Südtirol über Bayern bishin nach Ostpreußen. Die Frauen damals hatten keine technische Hilfsmittel, das Wäschewaschen war ein Kraftakt, keine Heizung, kein fließend Wasser und doch verloren die Frauen und Mütter nie ihren Mut erzogen ihre Kinder zu frommen und gottesfürchtigen Menschen, wobei natürlich der Pfarrer und der Lehrer mit das Sagen hatten. Unter den erzählenden Frauen befindet sich auch die inzwischen verstorbene Schauspielerin Waltraud Haas. Aufgrund von Hunger und schlechter Ernährung verstarben auch viele Kinder früh. Das Buch ist mehr als unterhaltsam und läßt uns, den heutigen modernen Menschen mit Internet und Co. sehr nachdenklich zurück und man fragt sich, war der Zusammenhalt, die Zufriedenheit damals nicht besser, lebten die Menschen nicht glücklicher? Noch ein positiver Aspekt dieses Buches ist die größere Schrift, so dass das Lesen leicht fällt.

Großmütter erinnern sich

Bewertung aus Wertingen am 24.07.2025
Bewertungsnummer: 2548289
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, das mich unheimlich fasziniert und gefangengenommen hat. Schon allein das Cover mit den alten Schwarz-Weiß-Fotos ist ein Hinweis, um was es sich dabei handelt. Leider haben mich als Kind und Jugendliche die Geschichten meiner Eltern von der Flucht und deren Kindheit überhaupt nicht interessiert. Heute, wo ich solche Geschichten aufsauge wie ein Schwamm, sind keine Zeitzeugen mehr vorhanden. In dem erwähnten Buch erzählen 11 Frauen in den Jahrgängen 1915 bis 1950 ihre ganz persönlichen Geschichten. Egal ob Mägde, Gutsherrentöchter, Bauernmädchen, Künstlerkinder, alle lassen uns in ihr Leben blicken, das einsteils sehr schön war, andernteils durch den Krieg Hunger, Flucht und Tod begleitet wurde.. Die Geschichten erstrecken sich von Südtirol über Bayern bishin nach Ostpreußen. Die Frauen damals hatten keine technische Hilfsmittel, das Wäschewaschen war ein Kraftakt, keine Heizung, kein fließend Wasser und doch verloren die Frauen und Mütter nie ihren Mut erzogen ihre Kinder zu frommen und gottesfürchtigen Menschen, wobei natürlich der Pfarrer und der Lehrer mit das Sagen hatten. Unter den erzählenden Frauen befindet sich auch die inzwischen verstorbene Schauspielerin Waltraud Haas. Aufgrund von Hunger und schlechter Ernährung verstarben auch viele Kinder früh. Das Buch ist mehr als unterhaltsam und läßt uns, den heutigen modernen Menschen mit Internet und Co. sehr nachdenklich zurück und man fragt sich, war der Zusammenhalt, die Zufriedenheit damals nicht besser, lebten die Menschen nicht glücklicher? Noch ein positiver Aspekt dieses Buches ist die größere Schrift, so dass das Lesen leicht fällt.

Bewegende Geschichten zum nachdenken

Anne aus Südwest am 11.04.2025

Bewertungsnummer: 2463809

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch durfte ich mich in 11 einfühlsame Geschichten von Großmüttern und deren Müttern einlesen. Wie sie die damaligen Zeiten in großer Armut und vielen Entbehrungen gemeistert haben. Hätte man damals schon das technische Werkzeug von heute gehabt, wäre vieles einfacher und erträglicher gewesen. Wahrscheinlich auch die vielen Nächte im Luftschutzbunker. Trotz allem fanden viele ihr Glück und innere Harmonie. Die bedeutungsvolle Freundschaft zwischen Maria Jahrgang 1915 und Liselotte, die eine achtzigjährige Freundschaft verband. Das Familienleben mit den oft harten Regeln für die Kinder wäre heute so nicht mehr denkbar. Olga, die verhinderte Gutsherrin aus Königsberg, dem damaligen Ostpreußen, die des Zwangs verlobt sein, hasste ihrem Vater aber der Sohn versagt blieb. Die unterschiedlichen Geschichten vom einfachen Bauernmädchen bis zur Künstlers Tochter reichen von Südtirol bis Ostpreußen. Von der Dienstmagd und dem Bauernsohn bis hin zum ersten Busserl. Die Flucht im Schweinetransporter und die Jungen in Mädchenkleider verstecken, damit die Militärpolizei sie nicht findet. Krieg ist immer furchtbar und den Menschen hat oft der Glaube an Gott geholfen. Vor allem beim Fliegeralarm, wenn so oft die Tiefflieger kamen. Da ich ja auch nicht mehr zur jungen Generation zähle, erinnern mich einige Passagen, was unsere Oma uns erzählt hat. Die gefährlichen Touren durch die Weinberge abends bei Dunkelheit, ich bin ja auch an der Mosel geboren. Ja, die Frauen im Krieg entbehrten so viel und waren doch stark. Respekt kann ich da nur sagen. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich empfehle es gerne weiter.

Bewegende Geschichten zum nachdenken

Anne aus Südwest am 11.04.2025
Bewertungsnummer: 2463809
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch durfte ich mich in 11 einfühlsame Geschichten von Großmüttern und deren Müttern einlesen. Wie sie die damaligen Zeiten in großer Armut und vielen Entbehrungen gemeistert haben. Hätte man damals schon das technische Werkzeug von heute gehabt, wäre vieles einfacher und erträglicher gewesen. Wahrscheinlich auch die vielen Nächte im Luftschutzbunker. Trotz allem fanden viele ihr Glück und innere Harmonie. Die bedeutungsvolle Freundschaft zwischen Maria Jahrgang 1915 und Liselotte, die eine achtzigjährige Freundschaft verband. Das Familienleben mit den oft harten Regeln für die Kinder wäre heute so nicht mehr denkbar. Olga, die verhinderte Gutsherrin aus Königsberg, dem damaligen Ostpreußen, die des Zwangs verlobt sein, hasste ihrem Vater aber der Sohn versagt blieb. Die unterschiedlichen Geschichten vom einfachen Bauernmädchen bis zur Künstlers Tochter reichen von Südtirol bis Ostpreußen. Von der Dienstmagd und dem Bauernsohn bis hin zum ersten Busserl. Die Flucht im Schweinetransporter und die Jungen in Mädchenkleider verstecken, damit die Militärpolizei sie nicht findet. Krieg ist immer furchtbar und den Menschen hat oft der Glaube an Gott geholfen. Vor allem beim Fliegeralarm, wenn so oft die Tiefflieger kamen. Da ich ja auch nicht mehr zur jungen Generation zähle, erinnern mich einige Passagen, was unsere Oma uns erzählt hat. Die gefährlichen Touren durch die Weinberge abends bei Dunkelheit, ich bin ja auch an der Mosel geboren. Ja, die Frauen im Krieg entbehrten so viel und waren doch stark. Respekt kann ich da nur sagen. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich empfehle es gerne weiter.

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Großmütter erinnern sich

von Roswitha Gruber

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