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Furye »Ein Roman mit der Wucht eines Sommergewitters« DIE ZEIT WAS WIR LESEN — Roman

127

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15565

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.07.2025

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,2/14,3/3,9 cm

Gewicht

502 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8194-9

Beschreibung

Rezension

»Das Buch ist geprägt von einer kraftvollen Sprache, reich an Metaphern und die Fragen, die Rubik darin stellt, sind voll knallharter Wirklichkeit.«
Susanne Baller, STERN
»Ein Roman mit der Wucht eines Sommergewitters.«
Debora Schnitzler, DIE ZEIT WAS WIR LESEN
»Rubik schreibt über erste Liebe, Freundschaft, Sehnsucht und Sex, mit scharfem Blick für Klassismus und patriarchale Strukturen und hat mich mit ihrem Neo-Noir-Thrill fasziniert.«
Silvi Feist, EMOTION
»[Das] ist Literatur.«
Claudia Cosmo, WDR WESTART
»Fesselnder, bewegender Roman, den man nicht zur Seite legen kann.«
Franziska Trost, KRONEN ZEITUNG
»Eindringlicher, bittersüßer Sommerroman«
Ulrike Schädlich, FREUNDIN
»›Furye‹ ist ein kluges, melancholisches, vielschichtiges, hartes, bis zum Schluss sehr spannend zu lesendes Buch.«
Bernadette Conrad, BERLINER ZEITUNG
»Spannend!«
HAMBURGER MORGENPOST
»Lesenswert«
Katja Kraft, MÜNCHNER MERKUR
»Hart, zart, hoffnungsvoll.«
Thomas Andre, HAMBURGER ABENDBLATT ONLINE
»Im Roman ›Furye‹ erzählt Kat Eryn Rubik von Wut, Verzweiflung und Erinnerung – aus der Sicht einer Frau, deren Vergangenheit in ihrem Notizbuch lauert.«
Philipp Haibach, BERLINER MORGENPOST
»Schamlos, mit frechen Formulierungen und virtous geschilderten Einblicken ins Seelenleben fesselt der Roman in brillanten Passagen.«
Bernd Luig, SOESTER ANZEIGER
»Richtig gut gemacht und richtig gelungen«
Ulrich Noller, WDR COSMO
»Für Fans von wilden Frauenfreundschaften«
Johanna von Festenberg, ELLE
»Mit scharfem Blick und großer Intensität erzählt Rubik von den Abgründen hinter der glänzenden Fassade.«
Sabine Oelmann, N-TV.DE
»Vielleicht eines der schönsten Cover der Saison«
Mara Delius, WELT AM SONNTAG
»Worth the Hype!«
RBB FRITZ
»Die Kulisse, die leise Nostalgie und die inneren Konflikte der Hauptfigur sprechen für ein Buch, das gut in [den Sommer] passt.«
Leila Herrmann, VOGUE.DE
»›Furye‹ ist ein schmerzlich-wundersamer Sommerroman.«
Sven Trautwein, FR.DE
»[Ein] Sommerroman von schmerzhafter Schönheit«
Erik Heier, TIP BERLIN
»Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen«
Nora Schleich, LUXEMBURGER WORT
»Wie ein wilder Ritt mit der Achterbahn, wo das Herz hüpft und holpert und man verdammt froh über den Sicherheitsbügel ist, der einen vor dem Sturz ins Bodenlose bewahrt.«
Erik Heier, TIP-BERLIN
»Ein Versöhnungsbuch, bei dem wirklich alle weinen«
Carsten Schrader, KULTURNEWS

Produktdetails

Verkaufsrang

15565

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.07.2025

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,2/14,3/3,9 cm

Gewicht

502 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8194-9

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • Bewertung

    5/5

    08.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lese-Highlight in wunderschöner Kulisse

    Dieses Buch hat mich wirklich erwischt. Auf eine leise, melancholische und gleichzeitig unglaublich intensive Art. Ich habe mich Seite für Seite tiefer in diese Geschichte fallen lassen und konnte sie kaum aus der Hand legen. „Ich versuche, meine Gedanken zu ordnen. Mich zusammenzusetzen aus Fetzen und Bruchstücken. Mich zusammenzukleben wie ein in tausend Teile zersplittertes Gefäß.“ (S. 9) Im Mittelpunkt Alex, die nach 20 Jahren in ihre alte Heimatstadt zurückkehrt. Inzwischen ist sie 38, erfolgreich im Job, Single, kinderlos und nach außen scheint alles perfekt. Aber innerlich fühlt sie sich leer und einsam. Und genau dieses Spannungsfeld fand ich so berührend. Parallel reisen wir mit ihr zurück in ihre Jugend. Damals war sie mit ihren Freundinnen Tess und Meg unzertrennlich. Die drei gaben sich neue Namen, benannten sich nach den Furien aus der griechischen Mythologie: Alekto - die Unaufhörliche, Megaira - die Widerwillige und Tisiphone - die Vergelterin. Und dann ist da noch Romain, Alecs große Liebe von früher. Als sie ihm nach all den Jahren wieder begegnet, wird klar, dass manche Gefühle einfach nie verschwinden. Der Roman entfaltet sich langsam, aber wen er einmal gepackt hat, den lässt er so schnell nicht mehr los. Es geht um erste Liebe, soziale Unterschiede, schwierige Familienverhältnisse und darum, irgendwie erwachsen zu werden, ohne sich dabei selbst zu verlieren. Besonders mochte ich die ruhige, poetische, manchmal aber auch sehr direkte Sprache. Ja, sie ist stellenweise derb, aber für mich passte das total zur Geschichte. Alle Charaktere haben ihr Päckchen zu tragen, allen voran Alec. Und auch Romain hat mit Depressionen und einer schwierigen Vater-Sohn-Beziehung zu kämpfen. Kein Schönreden, kein Kitsch. Einfach ehrlich. Dieses Buch tut weh, aber auf die gute Art. Es geht um Trauer, Schmerz und Gewalt. Aber auch um Hoffnung und das man sich selbst irgendwann wiederfinden kann. Ich war emotional komplett drin, habe mitgelitten, mitgefühlt und noch lange nach dem Lesen über die Geschichte nachgedacht. Für mich ein intensiver Coming-of-Age-Roman, der zart und wütend zugleich ist, melancholisch, poetisch und absolut ehrlich. Ein Highlight für mich und daher gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!

  • Lena Dreimalgelesen

    5/5

    29.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zärtlich & Radikal zugleich ✨

    Insgesamt ist „Furye“ kein leichter Sommerroman, sondern eine berührende, melancholische Reise in die Vergangenheit in Kombination mit nackten Missständen. Ich fand die Geschichte sehr einprägsam, vielschichtig und das wird auf jeden Fall eine Empfehlung! Die Protagonistin, die sich selbst Alec nennt, kehrt in ihre Vergangenheit zurück, in die Stadt am Meer voller Erinnerungen, ein Szenenwechsel zu ihrem erfolgreichen Leben in der Großstadt. Durch zwei Zeitebenen bekommen wir Einblicke in Alecs Jugend, ihre Freundschaft zu Tess und Meg, ihre erste Liebe und ihre Familie in einem Viertel, indem alles zerfällt. Hier wird gespielt mit Gegensätzen, aber rein gar nicht übertrieben, sondern genauso real, wie diese direkt nebeneinander existieren. Furye ist radikal und geht unter die Haut, vor allem gegen Ende, wenn sich alle Stränge zu einer Handlung verbinden. Diese Freundschaft ist so komplex und einzigartig, nicht weil sie besonders schön ist sondern vielleicht einfach besonders Man wechselt zwischen Wut und Trauer und manchmal hab ich mich ertappt wie ich nickend zustimme zu Megs Monologen und ihre nicht beschönigende Weltansicht. Die Beziehung und Alecs erste Liebe und die schmerzhafte Erinnerung die damit kommt, ein Geheimnis und der Schmerz gegenüber Romains Vater war anfangs verwirrend, aber wie gesagt, gegen Ende fließt alles zusammen. Mir hat es wirklich sehr gefallen! Eine tolle Verkettung von Emotionen, eine Coming of Age Geschichte die einfach “stumpf” real ist, ohne langweilig zu werden, da so viel passiert. Zwischen dem Blau des Mittelmeer und dem Dreck des Innenhof Bolzplatz spielt Furye im Sommer im Süden Frankreichs und erzählt die Geschichte vieler Leben.

  • Bewertung

    5/5

    15.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intensiver Roman mit schwerwiegenden Themen

    Alec ist eine erfolgreiche Musikmanagerin, deren Vater gestorben ist und dessen Mutter langsam wieder ins Leben zurückfindet. Alec ist der Meinung, nichts mehr fühlen zu können und vor allem nicht weinen zu können. Daher reist sie in ihre Heimat nach Südfrankreich, um sich an den einen verheerenden "Sommer der Furien" zu erinnern. Damals waren sie, Meg und Tess - benannt nach den Furien der griechischen Mythologie - den ganzen Sommer zusammen, dessen Ende sie bereits vor zwanzig Jahren hinter sich gelassen hat, doch jetzt wieder aufwühlt. Neben den Erinnerungen an den gemeinsamen Sommer, als sie 17 Jahre alt war, wird Alec auch mit ihrer alten Jugendliebe, ihrem unerfüllten Kinderwunsch und den Geheimnissen der Reichen sowie den Unterschieden der reichen und der armen Bevölkerung konfrontiert. Schon zu Beginn ist klar, dass es sich um einen eher schwermütigen, melancholischen Roman handelt. Wer also eine feel-good-Sommerlektüre erwartet, ist hier falsch. Erzählt wird in der Gegenwart, in der Alec die Orte von damals abgeht, auf Menschen aus der Vergangenheit trifft und langsam rekapituliert, was damals alle geschehen ist. Dadurch erfahren auch wir Leser*innen schichtweise, was damals in dem Sommer alles passiert ist und weshalb Alec dem so nachhängt. Die behandelten Themen sind vielschichtig und haben alle eine emotionale Tragweite, die mich bei der Lektüre sehr nachdenklich und ebenfalls melancholisch hat werden lassen. Ein intensiver, tragischer Roman, der mir noch eine Weile im Kopf hängen wird.

  • Bewertung

    aus Eltmann

    5/5

    08.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schatten der Vergangenheit

    Alec, erfolgreiche Musikmanagerin, Ende 30, kann nicht weinen. Um die Ursache zu finden, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen. Hierfür fährt sie in ihre alte Heimat nach Südfrankreich und wird dort ein Wechselbad der Gefühle erleben. Ich mochte den Stil des Buches sehr. Dieses Buch lebt einfach von diesem einen, ganz bestimmten Sound, der stark und melancholisch zugleich ist. Die Vergangenheit wird anhand von Tagebuchaufzeichnungen von Alec erzählt. Hier spricht ihr junges Ich, das aber schon ziemlich reflektiert auf ihr Leben als Teenagerin blickt. Aber auch die Geschichte rund um Alec, ihre Freundinnen aus reichem Hause und den mysteriösen Romain ist einfach ganz toll gelungen. Die Autorin schafft es ganz geschickt, mit den Erwartungen ihrer Leserinnen und Leser zu spielen: was wohl damals, in diesem einen Sommer, passiert sein mag. Und vielleicht war ja doch alles ganz anders? Die Geschichte entblättert sich ganz almählich und entlässt einen nicht mehr so schnell aus Ihren Bann, sie ist von einer düsteren Schönheit: verstörend, aber zugleich faszinierend. Ich habe das Buch sehr gern gelesen. Es ist kein Wohlfühlroman, sondern eine eher unbequeme, tiefgehende Geschichte. Wer sich darauf einlassen kann, wird mit einem eindrucksvollen Leseerlebnis belohnt.

  • zeilen_echo

    5/5

    15.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tiefgründig, erschütternd, unvergesslich

    Auf „Furye“ bin ich durch Bookstagram aufmerksam geworden. Der Klappentext hat mich sofort gepackt, und ich wusste: Dieses Buch muss ich lesen! Wir begleiten Alec (oder wie auch immer ihr tatsächlicher Name ist), eine erfolgreiche Musikmanagerin, die alles erreicht hat und doch von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. 20 Jahre nach dem „Sommer der Furien“ stellt sie sich dem Verdrängten und reist zurück an den Ort der Geschehnisse. Dabei begegnen wir Themen wie unerfüllter Kinderwunsch, Alkohol- und Drogenmissbrauch, Suizid, aber auch der ersten großen Liebe und ihren lebenslangen Spuren. Rubiks Schreibstil ist klar und nüchtern, getragen von einer unterschwelligen Schwere und Bedrohung. Einziger Lichtblick: die Freundschaft von Alec, Tess und Meg – drei junge Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch füreinander einstehen. Die Geschichte ist zutiefst berührend, voller Wendungen und Plot-Twists, die ich absolut nicht habe kommen sehen. Für mich war „Furye“ rundum durchdacht – nichts blieb offen, nichts war zufällig. Ein Buch für alle, die keine Scheu vor schweren Themen haben und sich auf eine intensive, tiefgründige Leseerfahrung einlassen wollen. Zurück bleibt bei mir vor allem eins: absolutes Erstaunen über die Tiefe und Intensität, mit der Kat Eryn Rubik schreibt. Große Empfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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