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Ferryman Der Tod ist nur der Anfang - Roman - Nach dem Weltbestseller »Der Übergang« der neue große Roman von Bestsellerautor Justin Cronin.

15

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12415

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/4,6 cm

Gewicht

619 g

Farbe

Terracotta / Anthrazit

Originaltitel

The Ferryman

Übersetzt von

Rainer Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49642-6

Beschreibung

Rezension

»Die Geschichte hat alles, was es braucht, hineingesogen zu werden.« ("Radio Bonn/Rhein-Sieg über "Ferryman"")
»Es ist fast unmöglich, dieses Buch aus der Hand zu legen. Spannend, geheimnisvoll und absolut fesselnd. Ein Roman, in dem man sich verlieren kann.« ("Stephen King")
»Ein verblüffendes Meisterwerk, fesselnd, emotional und nachdenklich stimmend.« ("Library Journal")
»Ein gewichtiges Buch! Justin Cronins Fantasie ist grenzenlos, sein schriftstellerisches Können beneidenswert.« ("Kirkus Reviews")

Produktdetails

Verkaufsrang

12415

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/4,6 cm

Gewicht

619 g

Farbe

Terracotta / Anthrazit

Originaltitel

The Ferryman

Übersetzt von

Rainer Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49642-6

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Björn

    aus Remagen

    2/5

    01.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Starker Beginn, um stark nachzulassen.

    Michael Sterzik hat hier eine Rezension verfasst, in der er das Problem dieses Buches hervorragend bespricht. Dieser kann ich mich nur anschließen. Bis exakt Seite 362 las ich einen hervorragenden Roman, der dann komplett aus der Kurve flog. Absurd, wirr. Dystopischer LSD Trip. Inception ist dagegen konservativ erzählt. Allerdings möchte ich hier auch den Thalia Bonn in die Pflicht nehmen, die den Roman unter Horror einordnen, wodurch ich eine Geschichte im Stile eines Stephen Kings erwartete. Hätte ich gewusst, dass ich eine Science Fiction Story in den Händen halte, hätte ich direkt die Finger davon gelassen.

  • Bewertung

    5/5

    12.07.2025

    eBook (ePUB)

    Eine vielschichtige Dystopie voller Wendungen

    Auf der Insel Prospera lebt ein kleiner Teil der Menschheit sorglos in einer immerwährenden Idylle. Neigt sich ihre Lebenszeit dem Ende zu, werden sie auf einer geheimnisvollen Nachbarinsel verjüngt und kehren ohne Erinnerungen nach Prospera zurück, um ein neues Leben zu beginnen. Als Fährmann begleitet Proctor Bennett die Menschen auf dem Weg in ein neues Leben. Doch nach einem Zwischenfall auf dem Weg zur Fähre beginnt er, zu hinterfragen - und kommt einer Wahrheit auf die Spur, die größer ist als alles, was er dachte ... Ab Seite 1 konnte ich "Ferryman" kaum noch aus der Hand legen. Die Handlung nimmt ständig neue Wendungen, die sie unvorhersehbar und spannend machen, und auch wenn ich nicht jede Entscheidung der Charaktere nachvollziehen konnte, bin ich selbigen sehr gern gefolgt. Besonders fasziniert haben mich die meisterhaft geschriebenen Traumszenen, die die Lesenden immer wieder aufs Neue hinterfragen lassen, was real ist und was nicht. "Ferryman" eignet sich perfekt für alle, die eine ebenso überraschende wie originelle Dystopie suchen, die zum Nachdenken anregt.

  • KittyCatina

    5/5

    18.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine grandiose, komplexe Geschichte

    Wow, was für eine genial konstruierte Geschichte! Jahrelang habe ich auf einen neuen Roman von Justin Cronin gewartet und es hat sich absolut gelohnt, denn ich habe auch diesen wieder geliebt. Dabei bekommt man hier eine ganz andere Geschichte als in der Passage Trilogie und doch konnte ich einige stilistische Ähnlichkeiten erkennen. Hier wird man erst einmal in eine recht interessante Welt entführt, nämlich auf die Inselgruppe rund um die Insel Prospera mit ihren Nebeninseln Annex und Nursery. Prospera wirkt dabei auf den ersten Blick wie das Paradies, denn das Wetter ist immer angenehm, die Menschen scheinbar glücklich und jeder hat alles, was er oder sie braucht. Auf Annex hingegen lebt das Hilfspersonal, welches nichts vom Luxus abbekommt und für die Prosperaner arbeitet. Die Nursery ist der Ort, an welche die Prosperaner gebracht werden, sobald sie ihren Lebensabend erreicht haben, um als junger Mensch wieder von Neuem zu starten. Was dort allerdings wirklich geschieht, weiß niemand so richtig. Wie man sich denken kann, ist aber sowieso nichts so, wie es scheint und als der Protagonist Proctor Bennett eine mysteriöse Nachricht erhält, wird er in eine Geschichte verstrickt, die wahnsinnig komplex ist, voller Wendungen und manchmal auch ziemlich verwirrend. Aber das hat mir absolut nichts ausgemacht, schließlich habe ich am Ende auf alle meine Fragen eine durchaus logische Antwort bekommen. Allerdings ist dieses Buch gerade auch deshalb nichts, wenn man sich einfach mal ein bisschen unterhalten lassen möchte, denn man muss hier durchaus mitdenken, um alles vollends zu verstehen. Wichtig ist auch zu wissen, dass man hier eine Mischung aus Dystopie und Science Fiction bekommt, was am Anfang nicht wirklich klar wird, sondern erst im Laufe der Geschichte und bis dahin braucht man eventuell etwas Durchhaltevermögen. Aber auch das hat mich absolut nicht gestört, denn der Autor hat es geschafft, mir am Anfang erst einmal die Welt vorzustellen, die Charaktere und das Leben auf Prospera und auch Annex, was super interessant war, besonders und mysteriös, sodass es mir zu keiner Zeit langweilig wurde. Überhaupt ist die Geschichte wahnsinnig spannend, mitreißend und manchmal auch recht emotional. Sie ließ sich außerdem super weglesen, da der Autor einen richtig angenehmen, flüssigen und intelligenten Schreibstil hat. Dieser ist obendrein sehr bildlich, was es noch leichter machte, in der Geschichte zu versinken. Diese wird zudem größtenteils aus Proctors Sicht erzählt, wobei er hin und wieder auch die vierte Wand durchbricht, sodass die Geschichte wie ein persönlicher Bericht wirkt. Es gibt aber auch Kapitel, welche aus der personellen Sicht erzählt werden, wobei immer wieder andere Charaktere im Mittelpunkt stehen. Und auch die Charaktere, von denen es hier eine Menge gibt, fand ich allesamt sehr gut und vielschichtig geschrieben, wobei diese noch eine Besonderheit haben, die ich aber nicht spoilern möchte. Nur sei auch hier gesagt, dass nicht alles unbedingt so ist, wie es scheint. Was ich aber sagen kann ist, dass ich Proctor super gern bei seiner Reise begleitet habe, da er wahnsinnig menschlich wirkte, nicht heldenhaft, sondern ganz normal, mit Stärken, aber auch Schwächen. Ebenso wird mir wohl Thea im Kopf bleiben, welche Proctor lange Zeit begleitet und vor allem Caeli, welche eine Art roten Faden durch die Geschichte bildet und damit eine sehr wichtige Figur ist. Alles in allem fand ich dieses Buch einfach grandios, voller intelligenter und kreativer Ideen, außerdem super spannend und mal wieder etwas ganz Besonderes. Für mich ist es jedenfalls ein riesiges Highlight und ich kann es kaum erwarten, ein weiteres Buch des Autors zu verschlingen.

  • J

    5/5

    10.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Ankunft naht

    „Ferryman“ hat mich wirklich überzeugt. In Cronins neuem Roman gibt es zwar keinen Wolgast und keine Amy, aber Proctor und Caeli sind genau so anrührend. Irgendwie schafft es Cronin, Schauriges und Dystopisches mit berührenden Familiengeschichten im perfekten Verhältnis zu mischen; Er unterfüttert Action mit Tiefe und lässt uns so intensiv und vollkommen in seine geschaffene Welt eintauchen. Ob Ferryman vielleicht nur Teil eins einer Reihe war?… hoffentlich.

  • Bewertung

    5/5

    25.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bester Autor, spannender Pageturner

    Ich habe vor Jahren bereits die Passage Trilogie gelesen und finde es ist die beste Reihe, die jemals geschrieben wurde. Nie wieder hat mich eine Trilogie so mitgerissen, berührt und schockiert. Deshalb war ich sehr gespannt auf ein neues Buch des Autors. Ich wurde nicht enttäuscht und hatte regelrecht das Gefühl, auf einem Trip zu sein, weil das Buch den Verstand phasenweise so verzerrt hat. Das gelingt nicht jedem Autor, ich bin begeistert.

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