Produktbild: Es war schon immer ziemlich kalt

Es war schon immer ziemlich kalt

5

18,00 €

inkl. MwSt, Versandkostenfrei

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2022

Verlag

GOYA

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/2,5 cm

Gewicht

378 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8337-4456-3

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2022

Verlag

GOYA

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/2,5 cm

Gewicht

378 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8337-4456-3

Herstelleradresse

Jumbo Neue Medien + Verla
Henriettenstraße 42a
20259 Hamburg
DE

Email: customer.service@edel.com

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Es war schon immer ziemlich kalt

Sabine aus Köln am 23.07.2022

Bewertungsnummer: 1752622

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Insa, Hannes und Nico sind seit ihrer Kindheit beste Freunde. Gemeinsam haben sie das dörfliche Friesland verlassen, um in Hamburg zu leben. Als Hannes bekannt gibt, wieder nach Friesland zurückzugehen, um eine Werkstatt zu eröffnen und auch Nico von Zukunftsplänen berichtet, ändert sich das Freundschaftsgeflecht – denn Insa fühlt sich überrumpelt, da sie nicht so recht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Die drei machen sich auf einen letzten gemeinsamen Roadtrip – und entdecken so ganz neue Seiten ihrer Freundschaft. Ich mochte die Geschichte um dieses sympathische Dreiergeflecht, bei dem die Autorin die besondere Atmosphäre von Roadtrip, Aufbruch, Vertrauen, aber auch Trennung, Wehmut und Nostalgie wunderbar eingefangen hat. Erzählt wird alles aus Sicht Insas, und so bekommt der Leser viele Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle. Insa ist eine verletzliche junge Frau, die sich im Leben sehr zurückgezogen hat und die das jetzt schmerzlich erfährt. Obwohl ich ihre unkonkreten Vorstellungen vom Leben kaum nachvollziehen konnte, ist sie eine sympathische Figur, die ich gerne begleitet habe. Durch alles, was auf dem Roadtrip passiert, sowohl die schönen als auch die weniger schönen Dinge, findet sie aber langsam in ihre Mitte und macht eigene Pläne für ihre Zukunft.. Das hat mir sehr gut gefallen. Hannes wirkt deutlich zielstrebiger als Insa, aber auch er ist mit seiner verträumten und zurückhaltenden Art manchmal sehr naiv, was ihm aber viele Sympathiepunkte meinerseits verschafft hat. Nico wirkt in dem Dreiergespann wie der Vernünftige – er ist treu und verlässlich. Alle drei sind sehr authentisch geraten mit all ihren positiven, aber auch weniger guten Seiten – und man kann sich vorstellen, dass es auf der Reise – so verschieden, wie sie sind – auch mal geknallt hat und die Fetzen geflogen sind. Letztlich aber siegt die Freundschaft, auch wenn lange unklar bleibt, wie die drei am Ende weiter zueinander stehen werden – mich hat der Schluss sehr versöhnlich gestimmt, da er schlüssig und glaubhaft ist. Der Schreibstil ist locker, umgangssprachlich und authentisch – vor allem hat er die unterschiedlichen Stimmungen sehr gut eingefangen: Das Thema Freundschaft mit all seinen Seiten steht dabei immer im Mittelpunkt, auch wenn die Autorin den Leser mit ihren wunderbaren Beschreibungen von Flora und Fauna einnimmt und manches Mal zum Träumen bringt. Ich mochte diese etwas andere Coming-of-age-Geschichte sehr gerne und gebe 4 von 5 Sternen.

Es war schon immer ziemlich kalt

Sabine aus Köln am 23.07.2022
Bewertungsnummer: 1752622
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Insa, Hannes und Nico sind seit ihrer Kindheit beste Freunde. Gemeinsam haben sie das dörfliche Friesland verlassen, um in Hamburg zu leben. Als Hannes bekannt gibt, wieder nach Friesland zurückzugehen, um eine Werkstatt zu eröffnen und auch Nico von Zukunftsplänen berichtet, ändert sich das Freundschaftsgeflecht – denn Insa fühlt sich überrumpelt, da sie nicht so recht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Die drei machen sich auf einen letzten gemeinsamen Roadtrip – und entdecken so ganz neue Seiten ihrer Freundschaft. Ich mochte die Geschichte um dieses sympathische Dreiergeflecht, bei dem die Autorin die besondere Atmosphäre von Roadtrip, Aufbruch, Vertrauen, aber auch Trennung, Wehmut und Nostalgie wunderbar eingefangen hat. Erzählt wird alles aus Sicht Insas, und so bekommt der Leser viele Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle. Insa ist eine verletzliche junge Frau, die sich im Leben sehr zurückgezogen hat und die das jetzt schmerzlich erfährt. Obwohl ich ihre unkonkreten Vorstellungen vom Leben kaum nachvollziehen konnte, ist sie eine sympathische Figur, die ich gerne begleitet habe. Durch alles, was auf dem Roadtrip passiert, sowohl die schönen als auch die weniger schönen Dinge, findet sie aber langsam in ihre Mitte und macht eigene Pläne für ihre Zukunft.. Das hat mir sehr gut gefallen. Hannes wirkt deutlich zielstrebiger als Insa, aber auch er ist mit seiner verträumten und zurückhaltenden Art manchmal sehr naiv, was ihm aber viele Sympathiepunkte meinerseits verschafft hat. Nico wirkt in dem Dreiergespann wie der Vernünftige – er ist treu und verlässlich. Alle drei sind sehr authentisch geraten mit all ihren positiven, aber auch weniger guten Seiten – und man kann sich vorstellen, dass es auf der Reise – so verschieden, wie sie sind – auch mal geknallt hat und die Fetzen geflogen sind. Letztlich aber siegt die Freundschaft, auch wenn lange unklar bleibt, wie die drei am Ende weiter zueinander stehen werden – mich hat der Schluss sehr versöhnlich gestimmt, da er schlüssig und glaubhaft ist. Der Schreibstil ist locker, umgangssprachlich und authentisch – vor allem hat er die unterschiedlichen Stimmungen sehr gut eingefangen: Das Thema Freundschaft mit all seinen Seiten steht dabei immer im Mittelpunkt, auch wenn die Autorin den Leser mit ihren wunderbaren Beschreibungen von Flora und Fauna einnimmt und manches Mal zum Träumen bringt. Ich mochte diese etwas andere Coming-of-age-Geschichte sehr gerne und gebe 4 von 5 Sternen.

That´s what friends are for?

Bewertung aus Leiben am 17.05.2022

Bewertungsnummer: 1713829

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Insa, Hannes und Nico sind Ende 20 und seit ihrer Kindheit beste Freunde. Sie wohnen teilweise in einer WG in Hamburg und alle haben Probleme mit ihren Eltern, schon seit ihrer Kindheit, warum sie Friesland auch hinter sich gelassen haben. Doch plötzlich scheint sich alles zu ändern. Während Hannes zurück nach Friesland will, um dort die Werkstatt seines Opas zu übernehmen, beginnt Nico eine Beziehung mit einer schwangeren Frau. Und Insa selbst hat Angst an MS zu erkranken. So begeben sie sich auf einen letzten Roadtrip miteinander - zu Nicos Mutter, die vor langer Zeit nach Spanien gezogen ist - und auch ein Kurzbesuch bei Insas Ex Klas steht auf dem Programm. Das Cover ist bunt und eher abstrakt gehalten, auch wenn an den Ecken 3 Personen, ein Hund und ein Auto zu sehen sind, die direkt mit dem Inhalt zusammenhängen, auch wenn es in der Story ein Bus ist und am Cover eher ein Auto. Insgesamt finde ich das Cover aber auffällig und ansprechend. Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden bildhaft dargestellt. Dazu wird die Geschichte aus der Sicht von Insa erzählt, was definitiv gut gewählt ist, denn so erfährt man von Insa sehr viel - auch über ihre Gedanken und Ängste. Und gerade dadurch wirkt Insa auch nicht egoistisch, was ihr v.a. Nico das ein oder andere Mal vorwirft. Das Buch beschreibt im Prinzip die Adoleszenz, auch wenn die Protagonisten hierfür leicht zu alt sind. Aber es geht um Freundschaften, die sich - zumindest räumlich - trennen, um einen neuen Lebensabschnitt zu betreten. Während am Beginn des Buches die Reiseroute abgedruckt ist, steht am Ende des Buches die Playlist, die die 3 Freunde während ihrer Reise begleitet. Der Großteil sind eher unbekannte Nummern (zumindest für mich). Die Charaktere und die Szenerie sind absolut glaubwürdig dargestellt. Das Ende ist zwar abgeschlossen, trotzdem bleiben einige Fragen offen - so wie im echten Leben auch. Ich hätte mir allerdings einen Epilog gewünscht, der ein wenig in die Zukunft geht. Andererseits ist so eine Fortsetzung möglich. Fazit: Roadtrip in ein erwachseneres Leben. 4 von 5 Sternen

That´s what friends are for?

Bewertung aus Leiben am 17.05.2022
Bewertungsnummer: 1713829
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Insa, Hannes und Nico sind Ende 20 und seit ihrer Kindheit beste Freunde. Sie wohnen teilweise in einer WG in Hamburg und alle haben Probleme mit ihren Eltern, schon seit ihrer Kindheit, warum sie Friesland auch hinter sich gelassen haben. Doch plötzlich scheint sich alles zu ändern. Während Hannes zurück nach Friesland will, um dort die Werkstatt seines Opas zu übernehmen, beginnt Nico eine Beziehung mit einer schwangeren Frau. Und Insa selbst hat Angst an MS zu erkranken. So begeben sie sich auf einen letzten Roadtrip miteinander - zu Nicos Mutter, die vor langer Zeit nach Spanien gezogen ist - und auch ein Kurzbesuch bei Insas Ex Klas steht auf dem Programm. Das Cover ist bunt und eher abstrakt gehalten, auch wenn an den Ecken 3 Personen, ein Hund und ein Auto zu sehen sind, die direkt mit dem Inhalt zusammenhängen, auch wenn es in der Story ein Bus ist und am Cover eher ein Auto. Insgesamt finde ich das Cover aber auffällig und ansprechend. Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden bildhaft dargestellt. Dazu wird die Geschichte aus der Sicht von Insa erzählt, was definitiv gut gewählt ist, denn so erfährt man von Insa sehr viel - auch über ihre Gedanken und Ängste. Und gerade dadurch wirkt Insa auch nicht egoistisch, was ihr v.a. Nico das ein oder andere Mal vorwirft. Das Buch beschreibt im Prinzip die Adoleszenz, auch wenn die Protagonisten hierfür leicht zu alt sind. Aber es geht um Freundschaften, die sich - zumindest räumlich - trennen, um einen neuen Lebensabschnitt zu betreten. Während am Beginn des Buches die Reiseroute abgedruckt ist, steht am Ende des Buches die Playlist, die die 3 Freunde während ihrer Reise begleitet. Der Großteil sind eher unbekannte Nummern (zumindest für mich). Die Charaktere und die Szenerie sind absolut glaubwürdig dargestellt. Das Ende ist zwar abgeschlossen, trotzdem bleiben einige Fragen offen - so wie im echten Leben auch. Ich hätte mir allerdings einen Epilog gewünscht, der ein wenig in die Zukunft geht. Andererseits ist so eine Fortsetzung möglich. Fazit: Roadtrip in ein erwachseneres Leben. 4 von 5 Sternen

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Es war schon immer ziemlich kalt

von Ela Meyer

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