Produktbild: Eine Geschichte aus zwei Städten

Eine Geschichte aus zwei Städten A Tale of Two Cities

3

11,00 €

inkl. MwSt, Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.2011

Verlag

Insel

Seitenzahl

518

Maße (L/B/H)

19,1/11,8/3,4 cm

Gewicht

478 g

Farbe

Grau / Grau

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

A Tale of Two Cities

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35779-7

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.2011

Verlag

Insel

Seitenzahl

518

Maße (L/B/H)

19,1/11,8/3,4 cm

Gewicht

478 g

Farbe

Grau / Grau

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

A Tale of Two Cities

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35779-7

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

"Es ist etwas weit, weit besseres was ich tue, als was ich je getan habe..."

Bewertung am 30.10.2023

Bewertungsnummer: 2057085

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich einer der besten Klassiker, die ich je gelesen habe. Chales Dickens fäng in "Eine Geschichte aus zwei Städten", die grausamkeit der Französichen Revolution ein und beschreibt das Leben in Frankreich und England, während Europa im umbruch ist. Im Zentrum stehen zwei Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die doch so viel verbindet, nicht zuletzt durch die liebe zur selben Frau. Ein wichtiges und großartiges Buch, das in keinem Bücherregal fehlen darf.

"Es ist etwas weit, weit besseres was ich tue, als was ich je getan habe..."

Bewertung am 30.10.2023
Bewertungsnummer: 2057085
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich einer der besten Klassiker, die ich je gelesen habe. Chales Dickens fäng in "Eine Geschichte aus zwei Städten", die grausamkeit der Französichen Revolution ein und beschreibt das Leben in Frankreich und England, während Europa im umbruch ist. Im Zentrum stehen zwei Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die doch so viel verbindet, nicht zuletzt durch die liebe zur selben Frau. Ein wichtiges und großartiges Buch, das in keinem Bücherregal fehlen darf.

Absolut lesenswert!

Bewertung aus Löhningen am 18.09.2023

Bewertungsnummer: 2025051

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte handelt von Lucie Manette, die zu Beginn ihren Vater, in einem pariser Viertel, wiederfindet. Auf der Rückreise nach Hause (London) lernen Sie einen Jungen Mann namens Charles Darnay kennen und Lucie verliebt sich. Auch Charles verliebt sich und heiratet sie. Alles ist Perfekt. Bis die französische Revolution alles auf den Kopf stellt. Beim ersten Versuch dieses Buch zu lesen, habe ich noch im ersten Kapitel aufgegeben. Das alte Deutsch mit den langen und komplizierten Sätzen war mir zu anstrengend. Etwa ein halbes Jahr und sechs Jane Austen-Bücher später war ich der Meinung ich hätte mich etwas besser an die Sprache gewöhnt. Also habe ich es nochmals gewagt und wurde dafür belohnt. Die Geschichte ist meiner Meinung nach sehr faszinierend geschrieben. Mal aus der Sichtweise von Lucie, mal aus der ihres Vaters (Dr. Manette) oder deren guten Freundes (Mr. Lorry). Oft ändert der Fokus auf neue Charaktere die man noch nicht kennt, aber mit der Zeit kommen immer wieder Lucie und co. vor. So erlebt man ihre Geschichte aus vielen verschiedenen Perspektiven. Die Charaktere haben mir alle sehr gefallen. Alle - oder zumindest die meisten davon - sind tiefgründig und haben ihre eigene Geschichte zu erzählen. Mit Abstand am besten Gefallen hat mir allerdings Sidney Carton. Am Anfang habe ich von ihm gleich viel gehalten, wie alle anderen Menschen in dieser Geschichte. Er war ein Lügner und ein Trunkenbold, nicht vertrauenswürdig und emotionslos. Seine Mitmenschen sehen in ihm genau, was er sie sehen lässt. Je länger man aber liest, desto besser gelingt es einem Ihn zu verstehen. Und ihn zu mögen. Charles Dickens hat es sehr gut geschafft aufzuzeichnen, was mit der Bevölkerung zur Zeit der Französischen Revolution passiert ist und in welchem emotionalen Zustand die Mehrheit waren. Zwischendurch ist das Buch etwas brutal, aber als besonders schlimm habe ich es nicht empfunden. Ebenfalls ist es ab und zu etwas langatmig und man braucht Geduld beim lesen, aber grundsätzlich würde ich jedem empfehlen, einen Versuch zu wagen.

Absolut lesenswert!

Bewertung aus Löhningen am 18.09.2023
Bewertungsnummer: 2025051
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte handelt von Lucie Manette, die zu Beginn ihren Vater, in einem pariser Viertel, wiederfindet. Auf der Rückreise nach Hause (London) lernen Sie einen Jungen Mann namens Charles Darnay kennen und Lucie verliebt sich. Auch Charles verliebt sich und heiratet sie. Alles ist Perfekt. Bis die französische Revolution alles auf den Kopf stellt. Beim ersten Versuch dieses Buch zu lesen, habe ich noch im ersten Kapitel aufgegeben. Das alte Deutsch mit den langen und komplizierten Sätzen war mir zu anstrengend. Etwa ein halbes Jahr und sechs Jane Austen-Bücher später war ich der Meinung ich hätte mich etwas besser an die Sprache gewöhnt. Also habe ich es nochmals gewagt und wurde dafür belohnt. Die Geschichte ist meiner Meinung nach sehr faszinierend geschrieben. Mal aus der Sichtweise von Lucie, mal aus der ihres Vaters (Dr. Manette) oder deren guten Freundes (Mr. Lorry). Oft ändert der Fokus auf neue Charaktere die man noch nicht kennt, aber mit der Zeit kommen immer wieder Lucie und co. vor. So erlebt man ihre Geschichte aus vielen verschiedenen Perspektiven. Die Charaktere haben mir alle sehr gefallen. Alle - oder zumindest die meisten davon - sind tiefgründig und haben ihre eigene Geschichte zu erzählen. Mit Abstand am besten Gefallen hat mir allerdings Sidney Carton. Am Anfang habe ich von ihm gleich viel gehalten, wie alle anderen Menschen in dieser Geschichte. Er war ein Lügner und ein Trunkenbold, nicht vertrauenswürdig und emotionslos. Seine Mitmenschen sehen in ihm genau, was er sie sehen lässt. Je länger man aber liest, desto besser gelingt es einem Ihn zu verstehen. Und ihn zu mögen. Charles Dickens hat es sehr gut geschafft aufzuzeichnen, was mit der Bevölkerung zur Zeit der Französischen Revolution passiert ist und in welchem emotionalen Zustand die Mehrheit waren. Zwischendurch ist das Buch etwas brutal, aber als besonders schlimm habe ich es nicht empfunden. Ebenfalls ist es ab und zu etwas langatmig und man braucht Geduld beim lesen, aber grundsätzlich würde ich jedem empfehlen, einen Versuch zu wagen.

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Eine Geschichte aus zwei Städten

von Charles Dickens

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Eine Geschichte aus zwei Städten
  • Ins Leben zurückgerufen

    Erstes Kapitel: Damals

    Zweites Kapitel: Der Postwagen

    Drittes Kapitel: Nachtliche Schatten

    Viertes Kapitel: Die Vorbereitung

    Fünftes Kapitel: Die Weinschenke

    Sechstes Kapitel: Der Schuhmacher

    Der goldene Faden

    Erstes Kapitel: Fünf Jahre später

    Zweites Kapitel: Ein Schauspiel

    Drittes Kapitel: Eine Enttäuschung

    Viertes Kapitel: Glückwünsche

    Fünftes Kapitel: Der Schakal

    Sechstes Kapitel: Hunderte von Leuten

    Siebentes Kapitel: Der Herr Marquis in der Stadt

    Achtes Kapitel: Der Herr Marquis auf dem Lande

    Neuntes Kapitel: Das Medusenhaupt

    Zehntes Kapitel: Zwei Versprechen

    Elftes Kapitel: Ein Gegenstück

    Zwölftes Kapitel: Der Mann von Zartgefühl

    Dreizehntes Kapitel: Der Mann ohne Zartgefühl

    Vierzehntes Kapitel: Der ehrliche Geschäftsmann

    Fünftes Kapitel: Ein Strickzeug

    Sechzehntes Kapitel: Es wird weitergestrickt

    Siebzehntes Kapitel: Eine Nacht

    Achtzehntes Kapitel: Neun Tage

    Neuntes Kapitel: Ein ärztliches Gutachten

    Zwanzigstes Kapitel: Eine Bitte

    Einundzwanzigstes Kapitel: Widerhallende Schritte

    Zweiundzwanzigstes Kapitel: Immer höhere See

    Dreiundzwanzigstes Kapitel: Feuer

    Vierundzwanzigstes Kapitel: An den Magnetfelsen getrieben

    Ein Unwetter nimmt seinen Lauf

    Erstes Kapitel: In Einzelhaft

    Zweites Kapitel: Der Schleifstein

    Drittes Kapitel: Der Schatten

    Viertes Kapitel: Windstille im Sturm

    Fünftes Kapitel: Der Holzhacker

    Sechstes Kapitel: Triumph

    Siebentes Kapitel: Man pocht an die Tür

    Achtes Kapitel: Eine Handvoll Karten

    Neuntes Kapitel: Das Spiel ist gemacht

    Zehntes Kapitel: Ein Schatten steht auf

    Elftes Kapitel: Dämmerung

    Zwölftes Kapitel: Dunkelheit

    Dreizehntes Kapitel: Zweiundfünfzig

    Vierzehntes Kapitel: Ausgestrickt

    Fünftes Kapitel: Die Schritte verhallen für immer