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Ein Job
Irene Dische, geb. 1952 in New York als Tochter eines Biochemikers und späteren Nobelpreisträgers und einer Ärztin deutscher Abstammung, lebt seit mehr als einem Jahrzehnt in Berlin. Sie schreibt nicht nur Romane für Erwachsene und Kinder sondern drehte auch den gerühmten Dokumentarfilm 'Zacharias'.
Produktdetails
- dtv Taschenbücher Bd.20782
- Verlag: DTV
- Originaltitel: A Job
- 2. Aufl.
- Seitenzahl: 154
- Deutsch
- Abmessung: 11mm x 120mm x 191mm
- Gewicht: 178g
- ISBN-13: 9783423207829
- ISBN-10: 3423207825
- Artikelnr.: 12882838
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
"Ein Buch wie ein Revolver - eine staubtrockene Persiflage auf die Krimis der Schwarzen Serie. Voll beißender Komik entrollt Dische einen irrwitzigen Plot. Ein kleiner, feiner Roman, ein aberwitziges Kabinettstückchen." (Peter Henning in "Spiegel Reporter")
"Man schreibt das Jahr 2603 des kurdischen Kalenders, als der Profikiller Alan Korkunç zum ersten Mal in seinem Leben New Yorker Boden betritt. Er spricht kein Wort Englisch, was in den Augen seiner Auftraggeber jedoch kein Nachteil ist, schließlich haben sie ihn nicht zum Plaudern angeheuert, sondern damit er mordet. Korkunç soll die Familie eines widerspenstigen türkischen Geschäftspartners auslöschen, was ihm einiges Kopfzerbrechen bereitet. Frauen und Kinder tötet er nicht gern. Aber Job ist nun einmal Job. Irene Dische stellt ihren Killer, der aus einem kurdischen Dorf stammt, in eine ihm völlig fremde Welt: ein bäuerlich schlichter Geist stolpert durch die Megalopolis. Er will cool bleiben und hart, und schafft es nichteinmal, sich in einem Diner einen Donut zu beschaffen. Diese groteske Komik zieht sich durch die ganze Erzählung - und vor lauter fehlschlagenden Versuchen, sich im Unbekannten zurechtzufinden, wird aus dem Killer, der sich als unwiderstehlicher Macho geriert, ein Suchender, der seine Lizenz zum Töten verlegt hat, dem seine Welt zu Staub zerfällt." (Volker Albers im "Hamburger Abendblatt")
"Man schreibt das Jahr 2603 des kurdischen Kalenders, als der Profikiller Alan Korkunç zum ersten Mal in seinem Leben New Yorker Boden betritt. Er spricht kein Wort Englisch, was in den Augen seiner Auftraggeber jedoch kein Nachteil ist, schließlich haben sie ihn nicht zum Plaudern angeheuert, sondern damit er mordet. Korkunç soll die Familie eines widerspenstigen türkischen Geschäftspartners auslöschen, was ihm einiges Kopfzerbrechen bereitet. Frauen und Kinder tötet er nicht gern. Aber Job ist nun einmal Job. Irene Dische stellt ihren Killer, der aus einem kurdischen Dorf stammt, in eine ihm völlig fremde Welt: ein bäuerlich schlichter Geist stolpert durch die Megalopolis. Er will cool bleiben und hart, und schafft es nichteinmal, sich in einem Diner einen Donut zu beschaffen. Diese groteske Komik zieht sich durch die ganze Erzählung - und vor lauter fehlschlagenden Versuchen, sich im Unbekannten zurechtzufinden, wird aus dem Killer, der sich als unwiderstehlicher Macho geriert, ein Suchender, der seine Lizenz zum Töten verlegt hat, dem seine Welt zu Staub zerfällt." (Volker Albers im "Hamburger Abendblatt")
"Irene Dische lässt sich nicht festlegen. Das irritiert viele, die gerne lesen, was sie erwarten. Einen Kriminalroman verspricht sie, hält sie und liefert dazu eine bissige Komödie, den ethnologischen Bericht eines Kurden über seltsame amerikanische Sitten und Bräuche, ein neues Märchen aus der Schwarzen Serie. Unverhohlenes Lesevergnügen ist der Lohn." Die Zeit
"Ein Buch wie ein Revolver - eine staubtrockene Persiflage auf die Krimis der Schwarzen Serie. Voll beißender Komik entrollt Dische einen irrwitzigen Plot ... Ein kleiner, feiner Roman, ein aberwitziges Kabinettstückchen." Peter Henning in 'Spiegel Reporter'
"'Ein Job' ist eine poetische, komische Geschichte über die Fremdheit in der Welt und die Veränderbarkeit
"Ein Buch wie ein Revolver - eine staubtrockene Persiflage auf die Krimis der Schwarzen Serie. Voll beißender Komik entrollt Dische einen irrwitzigen Plot ... Ein kleiner, feiner Roman, ein aberwitziges Kabinettstückchen." Peter Henning in 'Spiegel Reporter'
"'Ein Job' ist eine poetische, komische Geschichte über die Fremdheit in der Welt und die Veränderbarkeit
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des Lebens. Man kann das Buch aber auch als sublimen Beitrag zum türkisch-kurdischen Verhältnis in der Diaspora lesen oder als Sieg des Guten über das Böse. Das klingt zwar kitschig, ist es aber nicht, weil Dische nie den lakonischen Ton und ihren bissigen Witz verliert und so leichthändig erzählt, als wolle sie nur ein kleines Kunststück vorführen." Jörg Magenau im 'Handelsblatt'
"Ein ungewöhnlicher Thriller - versiert spielt Irene Dische mit den stilistischen Versatzstücken und Klischees des Genres sowie den Erwartungen ihrer Leser ... Alan Korkunç ist ein Mike Hammer mit Ladehemmung. Das hat Witz und Verve, ist sprachlich so wunderbar lakonisch wie die besten Kriminalromane der amerikanischen Hard-boiled-Schule - und bleibt spannend bis zum überraschenden Schluss. Irene Dische hat einen verdammt guten Job gemacht." Volker Albers im 'Hamburger Abendblatt'
"Ein ungewöhnlicher Thriller - versiert spielt Irene Dische mit den stilistischen Versatzstücken und Klischees des Genres sowie den Erwartungen ihrer Leser ... Alan Korkunç ist ein Mike Hammer mit Ladehemmung. Das hat Witz und Verve, ist sprachlich so wunderbar lakonisch wie die besten Kriminalromane der amerikanischen Hard-boiled-Schule - und bleibt spannend bis zum überraschenden Schluss. Irene Dische hat einen verdammt guten Job gemacht." Volker Albers im 'Hamburger Abendblatt'
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