Produktbild: Die Toten vom Salzberg

Die Toten vom Salzberg Historischer Kriminalroman

2

15,00 €

inkl. MwSt, Versandkostenfrei

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2025

Verlag

Buchschmiede

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/2,2 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99181-054-4

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2025

Verlag

Buchschmiede

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/2,2 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99181-054-4

Herstelleradresse

Buchschmiede
Kolingasse 11/4
1090 Wien
AT

Email: info@buchschmiede.at

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Doppelt historisch krimineller Lesespaß

Bewertung am 07.04.2025

Bewertungsnummer: 2460201

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein historischer Leckerbissen für Krimifans, die gleich doppelt und meisterhaft verwoben auf ihre Kosten kommen. Denn in diesem Roman werden zwei durchsetzungswillige Frauen in ihrer jeweiligen Epoche knapp zweitausend Jahre voneinander getrennt unfreiwillig mit einem Mord und dunklen Geheimnissen konfrontiert, deren Auflösung nicht nur sture Männer entgegenstehen, sondern auch ein Berg, der sich für die Morde zu rächen droht. Volle Leseempfehlung.

Doppelt historisch krimineller Lesespaß

Bewertung am 07.04.2025
Bewertungsnummer: 2460201
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein historischer Leckerbissen für Krimifans, die gleich doppelt und meisterhaft verwoben auf ihre Kosten kommen. Denn in diesem Roman werden zwei durchsetzungswillige Frauen in ihrer jeweiligen Epoche knapp zweitausend Jahre voneinander getrennt unfreiwillig mit einem Mord und dunklen Geheimnissen konfrontiert, deren Auflösung nicht nur sture Männer entgegenstehen, sondern auch ein Berg, der sich für die Morde zu rächen droht. Volle Leseempfehlung.

Spannender Histo-Krimi mit meisterhaft verwobenen Zeitebenen - klare Empfehlung!

Bewertung am 12.03.2025

Bewertungsnummer: 2436189

Bewertet: eBook (ePUB)

Gleich vorweg: "Die Toten vom Salzberg" hat mich wunderbar unterhalten. Das Autorinnen-Duo Marion Wiesler und Gudrun Wieser verknüpft hier zwei Zeitebenen so gekonnt - und würzt sie mit einer gehörigen Portion Spannung! - dass man beim Lesen auf das Schönste in die Geschichte abtauchen kann. Aber kurz zum Inhalt: Ende des 19. Jahrhunderts nimmt die junge Archäologin Erika an Ausgrabungen in Hallstatt teil, einem der bis heute bedeutendsten Fundorte der Keltenzeit. Sie muss sich in der von Männern dominierten Archäologie behaupten und hofft, mit ihren Funden Anerkennung zu finden. Ihre Arbeit führt allerdings zu Entdeckungen, die weit über das rein Wissenschaftliche hinausgehen. Parallel dazu springt der Roman zwei Jahrtausende zurück zu den keltischen Bewohnern von Hallstatt. Im Mittelpunkt steht hier die Witwe Aericura, die als hochgeachtete "Halerin" das Salzbergwerk leitet. Am Tag ihrer Neuvermählung allerdings nehmen die Ereignisse eine dramatische Wendung, die ihr Leben und das der Menschen am Hallstätter See tief erschüttert... Meine Meinung: Zunächst einmal ist das Buch - ganz abgesehen vom historischen Aspekt - ein richtig guter Krimi mit allem, was man als Krimifan schätzt: Charaktere mit Tiefgang, plausible Motive, ein straffer Spannungsbogen und eine befriedigende, nicht vorhersehbare Auflösung. Was mir als Histo-Fan allerdings ganz besonders gut gefallen hat, ist die Art und Weise, wie die beiden Autorinnen ihre Zeitebenen miteinander verweben! Marion Wiesler, die sonst historische Romane zur Keltenzeit schreibt, hat die Passagen um Aericuras Schicksal verfasst. Gudrun Wieser, bekannt für ihre historischen Krimis aus dem österreichischen Kaiserreich, hat die Szenen um Archäologin Erika beigesteuert. Wir haben hier also zwei Epochen, zwei Autorinnen und – allein schon der historischen Authentizität wegen – zwei unterschiedliche Erzählweisen. Doch die Autorinnen kombinieren diese so geschickt, dass der Wechsel zwischen den Zeitebenen nie künstlich wirkt, sondern immer ganz natürlich. Die archäologischen Funde dienen dabei als Bindeglied und häufig auch als dramaturgisches Mittel, das die Spannung so steigert, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. So habe ich »Die Toten vom Salzberg« in einem Rutsch durchgelesen und kann das Buch nur jedem empfehlen. Ein tolles Leseerlebnis!

Spannender Histo-Krimi mit meisterhaft verwobenen Zeitebenen - klare Empfehlung!

Bewertung am 12.03.2025
Bewertungsnummer: 2436189
Bewertet: eBook (ePUB)

Gleich vorweg: "Die Toten vom Salzberg" hat mich wunderbar unterhalten. Das Autorinnen-Duo Marion Wiesler und Gudrun Wieser verknüpft hier zwei Zeitebenen so gekonnt - und würzt sie mit einer gehörigen Portion Spannung! - dass man beim Lesen auf das Schönste in die Geschichte abtauchen kann. Aber kurz zum Inhalt: Ende des 19. Jahrhunderts nimmt die junge Archäologin Erika an Ausgrabungen in Hallstatt teil, einem der bis heute bedeutendsten Fundorte der Keltenzeit. Sie muss sich in der von Männern dominierten Archäologie behaupten und hofft, mit ihren Funden Anerkennung zu finden. Ihre Arbeit führt allerdings zu Entdeckungen, die weit über das rein Wissenschaftliche hinausgehen. Parallel dazu springt der Roman zwei Jahrtausende zurück zu den keltischen Bewohnern von Hallstatt. Im Mittelpunkt steht hier die Witwe Aericura, die als hochgeachtete "Halerin" das Salzbergwerk leitet. Am Tag ihrer Neuvermählung allerdings nehmen die Ereignisse eine dramatische Wendung, die ihr Leben und das der Menschen am Hallstätter See tief erschüttert... Meine Meinung: Zunächst einmal ist das Buch - ganz abgesehen vom historischen Aspekt - ein richtig guter Krimi mit allem, was man als Krimifan schätzt: Charaktere mit Tiefgang, plausible Motive, ein straffer Spannungsbogen und eine befriedigende, nicht vorhersehbare Auflösung. Was mir als Histo-Fan allerdings ganz besonders gut gefallen hat, ist die Art und Weise, wie die beiden Autorinnen ihre Zeitebenen miteinander verweben! Marion Wiesler, die sonst historische Romane zur Keltenzeit schreibt, hat die Passagen um Aericuras Schicksal verfasst. Gudrun Wieser, bekannt für ihre historischen Krimis aus dem österreichischen Kaiserreich, hat die Szenen um Archäologin Erika beigesteuert. Wir haben hier also zwei Epochen, zwei Autorinnen und – allein schon der historischen Authentizität wegen – zwei unterschiedliche Erzählweisen. Doch die Autorinnen kombinieren diese so geschickt, dass der Wechsel zwischen den Zeitebenen nie künstlich wirkt, sondern immer ganz natürlich. Die archäologischen Funde dienen dabei als Bindeglied und häufig auch als dramaturgisches Mittel, das die Spannung so steigert, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. So habe ich »Die Toten vom Salzberg« in einem Rutsch durchgelesen und kann das Buch nur jedem empfehlen. Ein tolles Leseerlebnis!

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Die Toten vom Salzberg

von Marion Wiesler

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