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Band 1

Die Tote von Rosewood Hall / Lady Jane Bd. 1

Aus der Reihe Lady Jane Band 1
3

11,99 €

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2014

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

400 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-1-4778-2118-3

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2014

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

400 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-1-4778-2118-3

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spannend

Bewertung aus Bamberg am 13.09.2022

Bewertungsnummer: 1785969

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wiltshire 1860: Lord Henry Pembroke hat sich die Mühe gemacht, einen Ball für seine geliebte Nichte Lady Jane in Rosewood Hall zu machen. Denn ihm geht es gesundheitlich nicht so gut und er will sicher gehen, dass sie in guten Hände ist. In dieser Nacht stolpert ein verletztes Mädchen in den Park von Rosewood Hall und sorgt für gewisses Aufsehen. So beginnt eine sehr interessante Geschichte rund um Lady Jane. Hier bekomme ich eine Mischung aus historischem Roman, Krimi und eine zarte Liebesgeschichte, die gerade langsam erblüht. Lady Jane ist für dieses Jahrhundert schon etwas Besonderes und auch Captain Wescott zeigt, dass er nicht das ist, was man glaubt zu kennen. Die beiden zusammen waren faszinierend zu lesen. Das in diesem Band eher selten der Fall war. Hoffentlich ändert sich das in den anderen Bändern. Der Verlauf der Geschichte hat mir gefallen, man konnte mit ermitteln und so seine eigenen Gedanken machen und trotzdem gab es immer mal wieder überraschende Wendungen bzw. wurde das Tempo erhöht oder etwa mehr Spannung kam dazu. Auf jeden Fall will ich auch noch die anderen Bänder der Reihe lesen.

spannend

Bewertung aus Bamberg am 13.09.2022
Bewertungsnummer: 1785969
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wiltshire 1860: Lord Henry Pembroke hat sich die Mühe gemacht, einen Ball für seine geliebte Nichte Lady Jane in Rosewood Hall zu machen. Denn ihm geht es gesundheitlich nicht so gut und er will sicher gehen, dass sie in guten Hände ist. In dieser Nacht stolpert ein verletztes Mädchen in den Park von Rosewood Hall und sorgt für gewisses Aufsehen. So beginnt eine sehr interessante Geschichte rund um Lady Jane. Hier bekomme ich eine Mischung aus historischem Roman, Krimi und eine zarte Liebesgeschichte, die gerade langsam erblüht. Lady Jane ist für dieses Jahrhundert schon etwas Besonderes und auch Captain Wescott zeigt, dass er nicht das ist, was man glaubt zu kennen. Die beiden zusammen waren faszinierend zu lesen. Das in diesem Band eher selten der Fall war. Hoffentlich ändert sich das in den anderen Bändern. Der Verlauf der Geschichte hat mir gefallen, man konnte mit ermitteln und so seine eigenen Gedanken machen und trotzdem gab es immer mal wieder überraschende Wendungen bzw. wurde das Tempo erhöht oder etwa mehr Spannung kam dazu. Auf jeden Fall will ich auch noch die anderen Bänder der Reihe lesen.

Lord Henry Pembroke hat auf…

tassieteufel am 22.11.2017

Bewertungsnummer: 2711061

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lord Henry Pembroke hat auf seinem Landsitz in Wiltshire eine große Gesellschaft ausgerichtet um für seine Nichte Jane einen passenden Mann zu finden, denn er selbst ist schwer krank und möchte Jane gut versorgt wissen. Doch Jane ist davon nicht sehr begeistert, die unkonventionelle und sehr selbstbewußte junge Dame möchte lieber ihre Freiheit behalten. Als sie sich von dem Fest davon stiehlt, findet sie im Park ein schwer verletztes junges Mädchen, dass Jane mit ihren letzten Atemzügen darum bittet, ihrer Freundin Mary zu helfen. Doch wo soll Jane suchen, hat sie doch keine Ahnung woher die Tote kam. Unerwartete Hilfe bekommt sie von Captain Wescott, der ihr ein zudem ein überraschendes Angebot macht. Ich habe eine große Schwäche für viktorianische Krimis, allerdings weckten sowohl das Buchcover als auch der Klappentext reichlich Skepsis bei mir, weil beides doch eher auf eine "süßliche" Schmonzette als auf einen Krimi hindeutete, daher war ich letztendlich doch positiv überrascht von dem Buch. Sicher ist Lady Jane für ihre Zeit nicht wirklich glaubwürdig, sie denkt und handelt eher wie eine moderne Frau aus heutiger Zeit und so wirkt sie einerseits natürlich anachronistisch, andererseits ist sie mitfühlend, klug und beweist Durchsetzungsvermögen, was sie als Romanfigur doch sehr sympathisch macht. Mit Captain Wescott verhält es sich ebenso, auch er ist für einen Mann seiner Zeit eher untypisch und läßt Jane viele Eigenmächtigkeiten durch gehen. Die eher abrupte Hochzeit und die sich anbahnende Liebesgeschichte sind zwar sehr dezent und zum Glück frei von schwülstigen Ergüssen, aber am Ende wirkt auch das ein wenig abrupt und unfertig. Und das ist insgesamt auch das Manko des Buches, dass die Autorin scheinbar nicht so ganz wußte, was sie eigentlich wollte. Für einen Liebesroman sind die Auftritte des Paares zu dünn gesät, für ein historisches Sittengemälde ist das ganze einfach zu ungenau und teilweise auch nicht korrekt, wie z.B. die Anreden der einzelnen Personen, was man aber sicher leicht hätte recherchieren können. Der Krimifall ist zwar nicht ganz schlecht und hat auch durchaus seine spannenden Momente, die Ermittlungen von Lady Jane kann man gut nachvollziehen und ergeben auch einen gewissen Sinn, basieren aber teilweise auf zu vielen Zufällen und insgesamt ist auch der Krimifall für die damalige Zeit einfach zu überkonstruiert und dadurch auch wieder nicht ganz realistisch. Er erinnert an einen heutigen Kinderpornoring und das was der Täter da alles auf sich genommen hat, wäre zur damaligen Zeit überhaupt nicht nötig gewesen, das hätte er alles wesentlich einfacher bewerkstelligen können. Ich will aber nicht nur meckern, der Schreibstil der Autorin ist flüssig und unterhaltsam, so dass man hier solide, wenn auch anspruchslose Lektüre geboten kommt, bei der man sich ganz gut unterhalten kann, wenn man einige Abstriche macht und das Ganze nicht zu sehr hinterfragt. FaziT: kann man insgesamt gut lesen, die Hauptfiguren haben einen gewissen Charme und der Krimifall durchaus spannende Momente, aber wer auf historische Korrektheit wert legt, wird sicher enttäuscht, dafür gibt es zu viele Diskrepanzen.

Lord Henry Pembroke hat auf…

tassieteufel am 22.11.2017
Bewertungsnummer: 2711061
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lord Henry Pembroke hat auf seinem Landsitz in Wiltshire eine große Gesellschaft ausgerichtet um für seine Nichte Jane einen passenden Mann zu finden, denn er selbst ist schwer krank und möchte Jane gut versorgt wissen. Doch Jane ist davon nicht sehr begeistert, die unkonventionelle und sehr selbstbewußte junge Dame möchte lieber ihre Freiheit behalten. Als sie sich von dem Fest davon stiehlt, findet sie im Park ein schwer verletztes junges Mädchen, dass Jane mit ihren letzten Atemzügen darum bittet, ihrer Freundin Mary zu helfen. Doch wo soll Jane suchen, hat sie doch keine Ahnung woher die Tote kam. Unerwartete Hilfe bekommt sie von Captain Wescott, der ihr ein zudem ein überraschendes Angebot macht. Ich habe eine große Schwäche für viktorianische Krimis, allerdings weckten sowohl das Buchcover als auch der Klappentext reichlich Skepsis bei mir, weil beides doch eher auf eine "süßliche" Schmonzette als auf einen Krimi hindeutete, daher war ich letztendlich doch positiv überrascht von dem Buch. Sicher ist Lady Jane für ihre Zeit nicht wirklich glaubwürdig, sie denkt und handelt eher wie eine moderne Frau aus heutiger Zeit und so wirkt sie einerseits natürlich anachronistisch, andererseits ist sie mitfühlend, klug und beweist Durchsetzungsvermögen, was sie als Romanfigur doch sehr sympathisch macht. Mit Captain Wescott verhält es sich ebenso, auch er ist für einen Mann seiner Zeit eher untypisch und läßt Jane viele Eigenmächtigkeiten durch gehen. Die eher abrupte Hochzeit und die sich anbahnende Liebesgeschichte sind zwar sehr dezent und zum Glück frei von schwülstigen Ergüssen, aber am Ende wirkt auch das ein wenig abrupt und unfertig. Und das ist insgesamt auch das Manko des Buches, dass die Autorin scheinbar nicht so ganz wußte, was sie eigentlich wollte. Für einen Liebesroman sind die Auftritte des Paares zu dünn gesät, für ein historisches Sittengemälde ist das ganze einfach zu ungenau und teilweise auch nicht korrekt, wie z.B. die Anreden der einzelnen Personen, was man aber sicher leicht hätte recherchieren können. Der Krimifall ist zwar nicht ganz schlecht und hat auch durchaus seine spannenden Momente, die Ermittlungen von Lady Jane kann man gut nachvollziehen und ergeben auch einen gewissen Sinn, basieren aber teilweise auf zu vielen Zufällen und insgesamt ist auch der Krimifall für die damalige Zeit einfach zu überkonstruiert und dadurch auch wieder nicht ganz realistisch. Er erinnert an einen heutigen Kinderpornoring und das was der Täter da alles auf sich genommen hat, wäre zur damaligen Zeit überhaupt nicht nötig gewesen, das hätte er alles wesentlich einfacher bewerkstelligen können. Ich will aber nicht nur meckern, der Schreibstil der Autorin ist flüssig und unterhaltsam, so dass man hier solide, wenn auch anspruchslose Lektüre geboten kommt, bei der man sich ganz gut unterhalten kann, wenn man einige Abstriche macht und das Ganze nicht zu sehr hinterfragt. FaziT: kann man insgesamt gut lesen, die Hauptfiguren haben einen gewissen Charme und der Krimifall durchaus spannende Momente, aber wer auf historische Korrektheit wert legt, wird sicher enttäuscht, dafür gibt es zu viele Diskrepanzen.

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Die Tote von Rosewood Hall / Lady Jane Bd. 1

von Annis Bell

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