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Die Nibelungen
Lied und Sage
Die Nibelungen haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Sie sind ein Lieblingskind der Medien und finden stets ein begieriges Publikum. Im Mittelpunkt dieses reich illustrierten Text-Bildbandes steht das Nibelungenlied mitsamt seiner Vorgeschichte im frühen Mittelalter und seiner Nachgeschichte in der Neuzeit. Im ersten Teil geht es um die Sage als Vorgeschichte des Epos. Es werden die historischen Wurzeln in der burgundischen und merowingischen Geschichte dargestellt, Zeugnisse fürdie Existenz der Sage vor dem um 1200 entstandenen Nibelungenlied vorgeführt und das erstaunlich...
Die Nibelungen haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Sie sind ein Lieblingskind der Medien und finden stets ein begieriges Publikum.
Im Mittelpunkt dieses reich illustrierten Text-Bildbandes steht das Nibelungenlied mitsamt seiner Vorgeschichte im frühen Mittelalter und seiner Nachgeschichte in der Neuzeit.
Im ersten Teil geht es um die Sage als Vorgeschichte des Epos. Es werden die historischen Wurzeln in der burgundischen und merowingischen Geschichte dargestellt, Zeugnisse fürdie Existenz der Sage vor dem um 1200 entstandenen Nibelungenlied vorgeführt und das erstaunliche Phänomen jahrhundertelanger rein mündlicher Tradierung von Erzählstoffen beschrieben.
Der zweite Teil gilt dem Epos. Nach Darlegungen zu seiner Entstehung und Überlieferung werden die Welten beschrieben, die die Erzählung im Widerspiel von Fiktion und historischer Wirklichkeit entfaltet: die äußere Welt der Orte und Räume; die soziale Welt der höfischen Adelskultur; die innere Welt der Moti
Im Mittelpunkt dieses reich illustrierten Text-Bildbandes steht das Nibelungenlied mitsamt seiner Vorgeschichte im frühen Mittelalter und seiner Nachgeschichte in der Neuzeit.
Im ersten Teil geht es um die Sage als Vorgeschichte des Epos. Es werden die historischen Wurzeln in der burgundischen und merowingischen Geschichte dargestellt, Zeugnisse fürdie Existenz der Sage vor dem um 1200 entstandenen Nibelungenlied vorgeführt und das erstaunliche Phänomen jahrhundertelanger rein mündlicher Tradierung von Erzählstoffen beschrieben.
Der zweite Teil gilt dem Epos. Nach Darlegungen zu seiner Entstehung und Überlieferung werden die Welten beschrieben, die die Erzählung im Widerspiel von Fiktion und historischer Wirklichkeit entfaltet: die äußere Welt der Orte und Räume; die soziale Welt der höfischen Adelskultur; die innere Welt der Moti