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Die kleinen Dinge der großen Philosophen
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Ein Baum, ein Streichholz, eine Schachtel: Walter Benjamin hatte einen kleinen Baum auf Ibiza, dem er das Erlebnis der "Aura" verdankte. Rudolf Carnap brachte ein verbranntes Streichholz dazu, sich aus dem Schlamassel der dispositionalen Möglichkeiten zu befreien. Und Ludwig Wittgenstein diente ein Käfer in einer Schachtel dazu, sich existentielle Fragen zu stellen. Manfred Geier zeigt, daß nicht selten Alltagsgegenstände am Anfang großer, philosophischer Denkprozesse stehen. Sein Buch bietet die bescheidene Einsicht, daß es letztlich die konkreten Dinge sind, an denen sich das Denken en...
Ein Baum, ein Streichholz, eine Schachtel: Walter Benjamin hatte einen kleinen Baum auf Ibiza, dem er das Erlebnis der "Aura" verdankte. Rudolf Carnap brachte ein verbranntes Streichholz dazu, sich aus dem Schlamassel der dispositionalen Möglichkeiten zu befreien. Und Ludwig Wittgenstein diente ein Käfer in einer Schachtel dazu, sich existentielle Fragen zu stellen. Manfred Geier zeigt, daß nicht selten Alltagsgegenstände am Anfang großer, philosophischer Denkprozesse stehen. Sein Buch bietet die bescheidene Einsicht, daß es letztlich die konkreten Dinge sind, an denen sich das Denken entzündet.
"An Manfred Geiers kleinem, wunderschön ausgestattetem Buch kann man sich wärmen, ohne daß es uns in die Sauna des reinen Denkens einschlösse." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"An Manfred Geiers kleinem, wunderschön ausgestattetem Buch kann man sich wärmen, ohne daß es uns in die Sauna des reinen Denkens einschlösse." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)