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Produktbild: Die Entdeckung der Currywurst

Die Entdeckung der Currywurst Novelle

6

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4087

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2000

Verlag

dtv

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19,2/12/1,6 cm

Gewicht

142 g

Farbe

Kaffee

Auflage

30. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-12839-1

Beschreibung

Rezension

Ein literarisches Kleinod, diese Novelle von Uwe Timm, der 1940 in Hamburg geboren wurde und seit mehr als einem halben Jahrhundert in München lebt. Thomas Andre Hamburger Abendblatt 20180908

Produktdetails

Verkaufsrang

4087

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2000

Verlag

dtv

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19,2/12/1,6 cm

Gewicht

142 g

Farbe

Kaffee

Auflage

30. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-12839-1

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Super Geschichte

Bewertung am 17.04.2023

Bewertungsnummer: 1924303

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Je mehr ich gelesen habe, desto investierter war ich in die Geschichte. Auch wenn der Anfang schwierig zu überwältigen scheint, lohnt es sich, bis zum Schluss dranzubleiben. Es geht um so viel mehr, als der Titel verspricht

Super Geschichte

Bewertung am 17.04.2023
Bewertungsnummer: 1924303
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Je mehr ich gelesen habe, desto investierter war ich in die Geschichte. Auch wenn der Anfang schwierig zu überwältigen scheint, lohnt es sich, bis zum Schluss dranzubleiben. Es geht um so viel mehr, als der Titel verspricht

Der Titel ist irreführend.…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 09.03.2022

Bewertungsnummer: 2764530

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel ist irreführend. Die Currywurst wurde nicht entdeckt, sondern erfunden. Aber derartige Spitzfindigkeiten werden dem Buch nicht gerecht. Auch steht die Currywurst nicht im Fokus der Novelle. Im Kern geht es um die (Liebes-)Beziehung zwischen Lena Brücker und Hermann Bremer während der Endphase des Zweiten Weltkrieges. Sie lernen sich in Hamburg kennen. Die Beziehung ist nicht nur wegen dem Altersunterschied schwierig. Der Ich-Erzähler war in früheren Zeiten häufig in dem Viertel zu Besuch, in dem Lena Brücker gelebt hat. Er sucht sie auf und erfährt ihre Geschichte. Insofern gibt es zwei Erzählebenen, die gegenwärtigen Besuche bei Frau Brücker und ihre Erinnerungen an die letzten Kriegstage in Hamburg. Die Übergänge in den Erzählebenen erfolgen fließend, sind aber für den Leser gut erkennbar. Die Novelle schließt eine Lücke in Sachen Zeitgeschichte. Dem Autor gelingt es, eine schwierige Phase der deutschen Geschichte leichtfüßig zu erzählen. Es wird deutlich, dass das Überleben Priorität hatte und nicht die Planung für die Zukunft. So etwas wie Zukunft deutet sich erst nach Ende des Krieges an, als der Schwarzmarkt anfängt zu blühen. Die Geschichte ist unterhaltsam und lehrreich. Sie macht neugierig. Die Härte und Bitternis des Krieges verändert die Menschen, lässt aber dennoch Raum für heitere Momente. Der Wechsel im Verhalten der Verantwortlichen nach Ende des Krieges wird gut herausgearbeitet. Auf einmal gab es keine Nazis mehr. Und das Rätsel der Currywurst wird zu guter Letzt gelüftet.

Der Titel ist irreführend.…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 09.03.2022
Bewertungsnummer: 2764530
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel ist irreführend. Die Currywurst wurde nicht entdeckt, sondern erfunden. Aber derartige Spitzfindigkeiten werden dem Buch nicht gerecht. Auch steht die Currywurst nicht im Fokus der Novelle. Im Kern geht es um die (Liebes-)Beziehung zwischen Lena Brücker und Hermann Bremer während der Endphase des Zweiten Weltkrieges. Sie lernen sich in Hamburg kennen. Die Beziehung ist nicht nur wegen dem Altersunterschied schwierig. Der Ich-Erzähler war in früheren Zeiten häufig in dem Viertel zu Besuch, in dem Lena Brücker gelebt hat. Er sucht sie auf und erfährt ihre Geschichte. Insofern gibt es zwei Erzählebenen, die gegenwärtigen Besuche bei Frau Brücker und ihre Erinnerungen an die letzten Kriegstage in Hamburg. Die Übergänge in den Erzählebenen erfolgen fließend, sind aber für den Leser gut erkennbar. Die Novelle schließt eine Lücke in Sachen Zeitgeschichte. Dem Autor gelingt es, eine schwierige Phase der deutschen Geschichte leichtfüßig zu erzählen. Es wird deutlich, dass das Überleben Priorität hatte und nicht die Planung für die Zukunft. So etwas wie Zukunft deutet sich erst nach Ende des Krieges an, als der Schwarzmarkt anfängt zu blühen. Die Geschichte ist unterhaltsam und lehrreich. Sie macht neugierig. Die Härte und Bitternis des Krieges verändert die Menschen, lässt aber dennoch Raum für heitere Momente. Der Wechsel im Verhalten der Verantwortlichen nach Ende des Krieges wird gut herausgearbeitet. Auf einmal gab es keine Nazis mehr. Und das Rätsel der Currywurst wird zu guter Letzt gelüftet.

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Die Entdeckung der Currywurst

von Uwe Timm

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