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Die Bachstelze
Motacilla alba
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Die Bachstelze gehört ohne Zweifel zu den weithin bekannten Vögeln. Obgleich ihr Federkleid nur schwarze, graue und weiße Farben aufweist, sind diese so kontrastreich angeordnet, daß sich ein eigentümliches, sehr einprägsames Muster ergibt. Besonders kennzeichnend ist der lange Schwanz, den sie ständig in Bewegung zu halten scheint und der ihr wie allen einheimischen Verwandten der Gattung Motacilla ein schlankes Aussehen verleiht.Der Autor hat während langjähriger Untersuchungen in seinen Ostthüringer Beobachtungsgebieten eine Fülle von Material zusammengetragen, das im wesentliche...
Die Bachstelze gehört ohne Zweifel zu den weithin bekannten Vögeln. Obgleich ihr Federkleid nur schwarze, graue und weiße Farben aufweist, sind diese so kontrastreich angeordnet, daß sich ein eigentümliches, sehr einprägsames Muster ergibt. Besonders kennzeichnend ist der lange Schwanz, den sie ständig in Bewegung zu halten scheint und der ihr wie allen einheimischen Verwandten der Gattung Motacilla ein schlankes Aussehen verleiht.
Der Autor hat während langjähriger Untersuchungen in seinen Ostthüringer Beobachtungsgebieten eine Fülle von Material zusammengetragen, das im wesentlichen die Grundlage für die Monographie bildet. Einen großen Raum nehmen auch die aus dem umfangreichen in- und ausländischen Schrifttum entnommenen Erkenntnisse ein, so daß die vorliegende Arbeit eine Bilanz des augenblicklichen Wissens über die Bachstelze darstellt. Im Vordergrund der Ausführungen steht zwar die in weiten Teilen Europas beheimatete Nominatform, doch wird in einigen Kapiteln die auf den britischen Inseln und an den Nordseeküsten vorkommende, in manchen Einzelheiten besser erforschte Unterart yarrellii einbezogen.
Obwohl es sich bei der Bachstelze um einen relativ häufigen und gut zu beobachtenden Vogel handelt, sind noch viele Probleme ungelöst. Besonders auf populationsökologischem und ethologischem Gebiet, aber selbst in Details der Brutbiologie bedarf es weiterer Forschungen.
Der Autor hat während langjähriger Untersuchungen in seinen Ostthüringer Beobachtungsgebieten eine Fülle von Material zusammengetragen, das im wesentlichen die Grundlage für die Monographie bildet. Einen großen Raum nehmen auch die aus dem umfangreichen in- und ausländischen Schrifttum entnommenen Erkenntnisse ein, so daß die vorliegende Arbeit eine Bilanz des augenblicklichen Wissens über die Bachstelze darstellt. Im Vordergrund der Ausführungen steht zwar die in weiten Teilen Europas beheimatete Nominatform, doch wird in einigen Kapiteln die auf den britischen Inseln und an den Nordseeküsten vorkommende, in manchen Einzelheiten besser erforschte Unterart yarrellii einbezogen.
Obwohl es sich bei der Bachstelze um einen relativ häufigen und gut zu beobachtenden Vogel handelt, sind noch viele Probleme ungelöst. Besonders auf populationsökologischem und ethologischem Gebiet, aber selbst in Details der Brutbiologie bedarf es weiterer Forschungen.