Produktbild: Der Kronprinz und das Dritte Reich
Band 6530

Der Kronprinz und das Dritte Reich Wilhelm von Preußen und der Aufstieg des Nationalsozialismus

Aus der Reihe Beck Paperback Band 6530
1

18,00 €

inkl. MwSt, Versandkostenfrei

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2023

Abbildungen

mit 18 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/2,1 cm

Gewicht

242 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-80546-2

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2023

Abbildungen

mit 18 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/2,1 cm

Gewicht

242 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-80546-2

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Ob der 'kaiserlichen Chuzpe'…

ws aus Markdorf am 27.08.2023

Bewertungsnummer: 2817429

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ob der 'kaiserlichen Chuzpe' reibt man sich verwundert die Augen... Das Augenreiben fällt äußerst intensiv aus, wenn man diese sehr sorgfältig recherchierten, belegten, nachprüfbaren Feststellungen, die Jürgen Luh auf den knapp 160 Textseiten zusammengetragen hat. Der Autor ist unter anderem Direktor am 'Research Center Sanssouci für Wissen und Gesellschaft'. Er hat die Ausstellung mit dem bezeichnenden Namen "Friederisiko" kuratiert, also organsiert, betreut und verwaltet. In diesem Buch finden sich jede Menge Zitate aus der Nazi-Zeit. Direkt entnommen der Korrespondenz zwischen dem Kronprinzen und Hitler, weiteren Nazi-Größen, aus damaligen Zeitungsartikeln etc. Dazu kommen zahlreiche Reproduktionen von Fotos, auf denen der Exkronprinz Wilhelm zusammen mit oder in unmittelbarer Nähe von Hitler, Goebbels, Göring, Hindenburg deutlich zu erkennen ist. Exkronprinzens Wilhelm tatkräftige Unterstützung der NSDAP, sei es in der Anfangszeit der Diktatur oder in deren unseligen Hoch-Zeit ist unzweifelhaft belegt. Trotz dieser üblen Vergangenheit versuchen beziehungsweise versuchten (einige Klagen gegen die Bundesrepublik wurden mittlerweile zurückgezogen) die unmittelbaren Nachkommen die Bundesrepublik zu verklagen. Die Gründe: Entschädigungszahlungen in Millionenhöhe, Rückgabe von während der königlichen/kaiserlichen Herrschaftszeiten zusammen 'geraubten' Kunstgegenständen, Wohnrecht auf Schloss Cecilienhof im nördlichen Teil des Neuen Gartens in Potsdam, natürlich unter voller staatlicher Kostenübernahme. Ob dieser Chuzpe, also dieser Dreistigkeit, Frechheit und Unverfrorenheit der Wilhelmsens Nachfahren reibt man sich dann wirklich die Augen! Wer an einer sehr treffenden kurzen Meinungsäußerung zu diesen ganzen Vorgängen interessiert ist, suche im Netz einfach mal nach der Stichwortkombination "Hohenzollern Deutschlands erster Clan".

Ob der 'kaiserlichen Chuzpe'…

ws aus Markdorf am 27.08.2023
Bewertungsnummer: 2817429
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ob der 'kaiserlichen Chuzpe' reibt man sich verwundert die Augen... Das Augenreiben fällt äußerst intensiv aus, wenn man diese sehr sorgfältig recherchierten, belegten, nachprüfbaren Feststellungen, die Jürgen Luh auf den knapp 160 Textseiten zusammengetragen hat. Der Autor ist unter anderem Direktor am 'Research Center Sanssouci für Wissen und Gesellschaft'. Er hat die Ausstellung mit dem bezeichnenden Namen "Friederisiko" kuratiert, also organsiert, betreut und verwaltet. In diesem Buch finden sich jede Menge Zitate aus der Nazi-Zeit. Direkt entnommen der Korrespondenz zwischen dem Kronprinzen und Hitler, weiteren Nazi-Größen, aus damaligen Zeitungsartikeln etc. Dazu kommen zahlreiche Reproduktionen von Fotos, auf denen der Exkronprinz Wilhelm zusammen mit oder in unmittelbarer Nähe von Hitler, Goebbels, Göring, Hindenburg deutlich zu erkennen ist. Exkronprinzens Wilhelm tatkräftige Unterstützung der NSDAP, sei es in der Anfangszeit der Diktatur oder in deren unseligen Hoch-Zeit ist unzweifelhaft belegt. Trotz dieser üblen Vergangenheit versuchen beziehungsweise versuchten (einige Klagen gegen die Bundesrepublik wurden mittlerweile zurückgezogen) die unmittelbaren Nachkommen die Bundesrepublik zu verklagen. Die Gründe: Entschädigungszahlungen in Millionenhöhe, Rückgabe von während der königlichen/kaiserlichen Herrschaftszeiten zusammen 'geraubten' Kunstgegenständen, Wohnrecht auf Schloss Cecilienhof im nördlichen Teil des Neuen Gartens in Potsdam, natürlich unter voller staatlicher Kostenübernahme. Ob dieser Chuzpe, also dieser Dreistigkeit, Frechheit und Unverfrorenheit der Wilhelmsens Nachfahren reibt man sich dann wirklich die Augen! Wer an einer sehr treffenden kurzen Meinungsäußerung zu diesen ganzen Vorgängen interessiert ist, suche im Netz einfach mal nach der Stichwortkombination "Hohenzollern Deutschlands erster Clan".

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Der Kronprinz und das Dritte Reich

von Jürgen Luh

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  • Produktbild: Der Kronprinz und das Dritte Reich
  • Vorwort. Evidenz, Debatte und Deutung
    Von Georg Herbert und Stephan Malinowski

    1. Düsseldorf 1933. Der 3. Waffentag der deutschen Kavallerie oder Wie die alten Soldaten in den «neuen Staat» überführt wurden
    2. Carl Lange und «Der Kronprinz»
    3. Die «Langemarck-Denkmalweihe» in Naumburg 1933, Franz Seldte und der Kronprinz
    4. Lothar Machtans «Der Kronprinz und die Nazis. Hohenzollerns blinder Fleck», eine Buchbesprechung
    5. Ich sage «Ja»! Der 12. November 1933, der Führerstaat und Kronprinz Wilhelm
    6. Ein öffentlicher Mann. Der deutsche Kronprinz Wilhelm 1930 bis 1934

    Nachwort
    Danksagung
    Anmerkungen
    Bildnachweis