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Der Fall Leon 522 Tage unschuldig hinter Gittern

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25,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.02.2025

Verlag

Molden Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,7/13,8/3 cm

Gewicht

502 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-222-15151-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.02.2025

Verlag

Molden Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,7/13,8/3 cm

Gewicht

502 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-222-15151-4

Herstelleradresse

Molden Verlag
Lobkowitzplatz 1
1010 Wien
AT

Email: office@verlagsgruppestyria.at

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  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    18.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    522 Tage

    Als ich auf dieses Buch aufmerksam wurde und mir den Klappentext dazu durchgelesen habe, war ich gleich sehr gespannt darauf und wusste, dass ich diese Geschichte unbedingt lesen möchte. Nachdem ich das Buch nun beendet habe, kann ich sagen, dass mich die Geschichte von Florian Apler sehr bewegt hat und ich noch eine Weile darüber nachdenken werde. Inhalt: Es ist der 28. August 2022 gegen fünf Uhr morgens in St. Johann in Tirol, als Florian Apler auf der Uferpromenade der Kitzbüheler Ache aufgefunden wird. Neben dem bewusstlos geschlagenen Mann der Kinderbuggy seines Sohnes – umgestürzt und leer. Wenig später wird der Leichnam des sechsjährigen Leon flussabwärts geborgen. Mit diesem Buch tritt Florian Apler erstmals an die Öffentlichkeit und berichtet schonungslos und gestützt auf seine Tagebuchaufzeichnungen über jene Ereignisse, die nicht nur das eigene Leben, sondern das seiner Familie für immer verändert haben. Vom Verlust des Kindes, seinen Ängsten und Sorgen, dem unverbrüchlichen Vertrauen seiner Familie und engsten Freunde und wie es ihm gelang, die Zeit im Gefängnis zu überstehen. Vor allem aber zeigen er und seine Mitstreiter die Mängel in der Polizeiarbeit und die skandalösen Methoden der Justiz auf. Methoden, die Florian Apler 522 Tage seines Lebens geraubt haben. Tage, die er nie wieder zurückbekommen wird. Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite wirklich berühren können, es hat mich aufgewühlt und ich wollte einfach immer weiter lesen, da die Geschichte mich so mitgerissen hat! Die Zeit im Gefängnis wird sehr greifbar geschrieben, ich konnte mir immer alles gut vorstellen und so gut, dass ich manchmal schlucken musste und es mir teilweise auch kalt den Rücken hinuntergelaufen ist. Die Tagebucheinträge von Florian Apler waren wirklich berührend und emotional zu lesen und hat einen bedrückt zu wissen das einem unschuldigen Menschen so etwas passiert. Aber auch die Worte der Familienmitglieder und Freunde waren bewegend und werden nachhallen. Die Zustände und wie mit Florian Apler umgegangen wird, sind schonunglos und hart zu lesen. Man ist auch als Leser dankbar und erleichtert, dass am Ende zum Glück die Wahrheit ans Licht kommt und Florian Apler nach 17 Monaten das Gefängnis dann doch verlassen kann! Es handelt sich hier um ein sehr emotionales und aufwühlendes Buch. Es regt zum Nachdenken an und ich werde es so schnell nicht vergessen. Eine klare Leseempfehlung von mir und volle Punktzahl.

  • Bewertung

    5/5

    21.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut lesenswert!!!!!!

    Meine Meinung zu „Der Fall Leon“ von Florian Apler Selten hat mich ein Buch so tief berührt wie „Der Fall Leon“. Ich habe es nicht einfach nur gelesen – ich habe es gefühlt. Die Geschichte geht unter die Haut, sie ist erschütternd, traurig und gleichzeitig fesselnd. Schon nach den ersten Seiten konnte ich nicht mehr aufhören. In nur zwei Tagen habe ich 202 Seiten verschlungen, obwohl mir vor Müdigkeit fast die Augen zufielen. Jetzt fehlen mir nur noch 57 Seiten, und ich kann es kaum erwarten, morgen weiterzulesen. Besonders die Aussagen der Familie und Freunde haben mich sehr bewegt – ich hatte Tränen in den Augen. Man leidet mit dem Vater, der völlig zu Unrecht im Gefängnis sitzt und durch die Hölle geht. Allein der Gedanke, dass ihm vorgeworfen wird, seinen eigenen Sohn umgebracht zu haben, ist kaum auszuhalten. Die Art, wie Florian Apler die Geschichte erzählt, ist ehrlich, mitfühlend und sehr nah am Menschen. Es ist nicht einfach nur ein Fall – es ist ein Schicksal, das zeigt, wie schnell alles auseinanderbrechen kann, wenn das System versagt. Fazit: Dieses Buch ist emotional, schockierend und absolut lesenswert. Wer einmal angefangen hat, wird es nicht mehr aus der Hand legen können.

  • Bewertung

    aus Beverstedt

    5/5

    05.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wahre Geschichte die erschütternd und bewegend ist

    Inhalt / Klapptext: Es ist der 28. August 2022 gegen fünf Uhr morgens in St. Johann in Tirol, als Florian Apler auf der Uferpromenade der Kitzbüheler Ache aufgefunden wird. Neben dem bewusstlos geschlagenen Mann der Kinderbuggy seines Sohnes – umgestürzt und leer. Wenig später wird der Leichnam des sechsjährigen Leon flussabwärts geborgen. Mit diesem Buch tritt Florian Apler erstmals an die Öffentlichkeit und berichtet schonungslos und gestützt auf seine Tagebuchaufzeichnungen über jene Ereignisse, die nicht nur das eigene Leben, sondern das seiner Familie für immer verändert haben. Cover: Das Cover zeigt ein Bild von Florian Apler. Dieser Blick von ihn ist sehr ausdrucksstark. Das Cover hat sofort mein Interesse geweckt. Illustrationen: im Buch sind Zeichnungen zum Beipiel von der Gefängniszelle, aber auch Fotos von seinen Sohn. Das fand ich gut und passt alles gut zum Buch und lockert alles etwas auf und man kann sich noch mehr in die Lage von Florian Apler hinein versetzen. Meinung: Dieses Buch hat mich gefesselt, aber auch erschüttert. Es ist echt heftig was Florian Apler da erlebt hat. Als ob der Verlust des eigenen Kindes nicht schon genug ist, wird er Haupttatverdächtiger. Wie er seine Ängste und Sorgen und auch über den Verlust seines Kindes schreibt ist sehr einfühlsam. Das Buch hat mich teils aber auch sehr mitgenommen und auch viel zum nachdenken gebracht. Gut, dass er seine Familie und Freunde hinter sich hatte und so die Tage im Gefängnis überstehen konnte. Fazit: Sehr empfehlenswertes Buch. Von mir gibt es volle 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Wesel

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wahre Geschichte, die einen fassungslos macht

    Ich hatte damals den Fall Leon am Rande mitbekommen. Doch ich war erschüttert, was Florian Apler 522 Tage erdulden musste. Der Verlust eines Kindes ist das schlimmste überhaupt. Und dann anstatt als Opfer auf einmal als Täter hingestellt zu werden und dieses aufgrund fragwürdiger Beweise und Motive, lässt einen sprachlos werden. Florian wirkte in diesem Buch absolut authentisch. Er gewährte Einblick in sein inneres Seelenleben und seiner unendlichen Liebe für seine Familie. Besonders seine Rede beim Prozess hatte mich emotional berührt. Auch seine Familie, Freunde und Bekannte hielten immer zu ihm. Es gab dazu aus Briefwechseln einige Zitate. Die Presse sprang natürlich schnell auf den Zug der Vorurteile auf, obwohl immer noch die Unschuldsvermutung galt. Aber dies ist man ja nicht anders gewohnt. Doch das, was sich das LKA Tirol und dieser junge Staatsanwalt geleistet hatten, war allerhand. Auch die österreichische Justiz hatte in diesem Fall äußerst fragwürdige Entscheidungen getroffen. Doch acht Geschworene bzw. Laienrichter hatten dieser Farce ein Ende gesetzt. Dieses Buch hatte mich fassungslos zurückgelassen. Ich dachte eigentlich, dass man sich auch auf die österreichischen Behörden verlassen könnte. Doch diese Geschichte von Florian Apler hatte mir gezeigt, dass man besser nicht in die Mühlen der Justiz geraten sollte. Denn anscheinend werden entlastende Beweise und Gutachten gar nicht beachtet. Und die Bedingungen der langen U-Haft möchte niemand erleben. Fazit: Eine emotionale und erschütternde wahre Geschichte über einen Vater, der seinen geliebten „Schnuffi“ verloren hatte.

  • Buffy1999

    aus Wesel

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wahre Geschichte, die…

    Eine wahre Geschichte, die einen fassungslos macht Ich hatte damals den Fall Leon am Rande mitbekommen. Doch ich war erschüttert, was Florian Apler 522 Tage erdulden musste. Der Verlust eines Kindes ist das schlimmste überhaupt. Und dann anstatt als Opfer auf einmal als Täter hingestellt zu werden und dieses aufgrund fragwürdiger Beweise und Motive, lässt einen sprachlos werden. Florian wirkte in diesem Buch absolut authentisch. Er gewährte Einblick in sein inneres Seelenleben und seiner unendlichen Liebe für seine Familie. Besonders seine Rede beim Prozess hatte mich emotional berührt. Auch seine Familie, Freunde und Bekannte hielten immer zu ihm. Es gab dazu aus Briefwechseln einige Zitate. Die Presse sprang natürlich schnell auf den Zug der Vorurteile auf, obwohl immer noch die Unschuldsvermutung galt. Aber dies ist man ja nicht anders gewohnt. Doch das, was sich das LKA Tirol und dieser junge Staatsanwalt geleistet hatten, war allerhand. Auch die österreichische Justiz hatte in diesem Fall äußerst fragwürdige Entscheidungen getroffen. Doch acht Geschworene bzw. Laienrichter hatten dieser Farce ein Ende gesetzt. Dieses Buch hatte mich fassungslos zurückgelassen. Ich dachte eigentlich, dass man sich auch auf die österreichischen Behörden verlassen könnte. Doch diese Geschichte von Florian Apler hatte mir gezeigt, dass man besser nicht in die Mühlen der Justiz geraten sollte. Denn anscheinend werden entlastende Beweise und Gutachten gar nicht beachtet. Und die Bedingungen der langen U-Haft möchte niemand erleben. Fazit: Eine emotionale und erschütternde wahre Geschichte über einen Vater, der seinen geliebten „Schnuffi“ verloren hatte.

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