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Der Dichter stirbt
Heinrich Heines letzte Jahre in Paris
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Die bewegende Biographie der letzten Lebensjahre Heinrich Heines in Paris. Mit 33 Jahren ging Heine 1831 als Korrespondent der 'Augsburger Allgemeinen Zeitung' in die französische Hauptstadt. Als er 1847 an einem rätselhaften Knochenmarksleiden erkrankt, ist dies der Beginn eines achtjährigen Martyriums. Bis zu seinem Tod 1856 bleibt er an seine "Matratzengruft" gefesselt, fast vollständig gelähmt, zeitweise blind und seine unerträglichen Schmerzen mit immer höheren Dosen Opium betäubend. Mit großer Sensibilität schildert Pawel die bewundernswerte Haltung, mit der Heine der unheilbar...
Die bewegende Biographie der letzten Lebensjahre Heinrich Heines in Paris. Mit 33 Jahren ging Heine 1831 als Korrespondent der 'Augsburger Allgemeinen Zeitung' in die französische Hauptstadt. Als er 1847 an einem rätselhaften Knochenmarksleiden erkrankt, ist dies der Beginn eines achtjährigen Martyriums. Bis zu seinem Tod 1856 bleibt er an seine "Matratzengruft" gefesselt, fast vollständig gelähmt, zeitweise blind und seine unerträglichen Schmerzen mit immer höheren Dosen Opium betäubend. Mit großer Sensibilität schildert Pawel die bewundernswerte Haltung, mit der Heine der unheilbaren Krankheit begegnet. Frei von Selbstmitleid bewahrt er bis zum Ende seinen oft bissigen Humor.