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Das Traumbestiarium des Mr. Providence

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Illustriert von

Daria Schmitt

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

32,2/23/1,5 cm

Gewicht

898 g

Farbe

Grau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9872114-0-9

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Illustriert von

Daria Schmitt

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

32,2/23/1,5 cm

Gewicht

898 g

Farbe

Grau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9872114-0-9

Herstelleradresse

Splitter Verlag
Detmolder Strasse 23
33604 Bielefeld
DE

Email: info@splitter-verlag.de

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Zeichnerisch ein Traum, inhaltlich teils problematisch

caught_in_fairytales aus München am 24.04.2024

Bewertungsnummer: 2185816

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zeichnungen Die Zeichnungen Schmitts, in der Realität schwarz/weiß und in Traumsequenzen und denen des Übernatürlichen in Farbe, sind traumhaft verspielt und einfach nur wunderschön anzusehen; ich war wahrlich begeistert! Auch die enthaltene Kurzgeschichte von Lovecraft, »Das merkwürdige hochgelegene Haus im Nebel«, ist wunderschön illustriert. Die äußerliche Ähnlichkeit des Protagonisten zum damaligen Meisterautor des Horrors bringt jedoch die ein oder andere Schwierigkeit mit sich, die ich im Fazit erläutern werde. Fazit Wer sich mit H.P. Lovecraft nicht beschäftigt hat, so wie ich vor der Lektüre des Comics, wird diesen uneingeschränkt genießen können. Er ist kreativ und besticht mit unvergleichlichen Illustrationen, lässt uns abtauchen in eine Welt, in der die Grenzen zwischen Realität und Traum verwischen. Wer jedoch ein paar Artikel zu Lovecraft, seinem Leben und seinen Einstellungen kennt, wird hier ein Problem entdecken. Der Protagonist soll den damaligen Autor selbst darstellen, erkennbar u. a. an seinem Äußeren und seinem Namen - denn Lovecraft wohnte seinerzeit in Providence, auf der Insel Rhode Island. Problem ist nun aber die Namenswahl einer Figur, die den Antagonisten verkörpert (mehr erzähle ich nicht, um nicht zu spoilern). Dieser ist nämlich hebräisch. Wer nun weiß, dass Lovecraft seinerzeit ein großer Antisemit und Rassist war, merkt also schnell, dass es keine gute Wahl war, den Antagonisten des Protas aka Lovecrafts so zu nennen; ich hoffe sehr, dass es unbewusst war. Dies hinterlässt einen arg faden Beigeschmack; hätte der Comic doch eine großartige Möglichkeit dargestellt, kritisch mit seinen Ansichten umzugehen. Schade, da die Zeichnungen wirklich toll sind.

Zeichnerisch ein Traum, inhaltlich teils problematisch

caught_in_fairytales aus München am 24.04.2024
Bewertungsnummer: 2185816
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zeichnungen Die Zeichnungen Schmitts, in der Realität schwarz/weiß und in Traumsequenzen und denen des Übernatürlichen in Farbe, sind traumhaft verspielt und einfach nur wunderschön anzusehen; ich war wahrlich begeistert! Auch die enthaltene Kurzgeschichte von Lovecraft, »Das merkwürdige hochgelegene Haus im Nebel«, ist wunderschön illustriert. Die äußerliche Ähnlichkeit des Protagonisten zum damaligen Meisterautor des Horrors bringt jedoch die ein oder andere Schwierigkeit mit sich, die ich im Fazit erläutern werde. Fazit Wer sich mit H.P. Lovecraft nicht beschäftigt hat, so wie ich vor der Lektüre des Comics, wird diesen uneingeschränkt genießen können. Er ist kreativ und besticht mit unvergleichlichen Illustrationen, lässt uns abtauchen in eine Welt, in der die Grenzen zwischen Realität und Traum verwischen. Wer jedoch ein paar Artikel zu Lovecraft, seinem Leben und seinen Einstellungen kennt, wird hier ein Problem entdecken. Der Protagonist soll den damaligen Autor selbst darstellen, erkennbar u. a. an seinem Äußeren und seinem Namen - denn Lovecraft wohnte seinerzeit in Providence, auf der Insel Rhode Island. Problem ist nun aber die Namenswahl einer Figur, die den Antagonisten verkörpert (mehr erzähle ich nicht, um nicht zu spoilern). Dieser ist nämlich hebräisch. Wer nun weiß, dass Lovecraft seinerzeit ein großer Antisemit und Rassist war, merkt also schnell, dass es keine gute Wahl war, den Antagonisten des Protas aka Lovecrafts so zu nennen; ich hoffe sehr, dass es unbewusst war. Dies hinterlässt einen arg faden Beigeschmack; hätte der Comic doch eine großartige Möglichkeit dargestellt, kritisch mit seinen Ansichten umzugehen. Schade, da die Zeichnungen wirklich toll sind.

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