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Das Gesetz der Ehre
Roman
Dtsch. v. Claudia Schmitt
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"Carofiglio schreibt prägnant und intensiv, voll Tempo, Tiefe und Witz. Wer Krimis liebt, kann sich auf 'Das Gesetz der Ehre' so richtig freuen." -- Bild am Sonntag
"In Bari ist Gianrico Carofiglio ein Star: Der Staatsanwalt sorgt nicht nur dafür, dass die Bösen hinter Gitter kommen, er schreibt auch noch phantastische Kriminalromane." -- FAZ
"Seine Figuren sind plastisch, seine Dialogführung ist ziemlich gewitzt, sein Wissen um die Arbeit von Strafverfolgungsbehörden wohltuend kompetent. Einmal mehr speist Gianrico Carofiglio seinem Plot zudem hübsch unerwartete Wendungen ein. Dass Jeffery Deaver, der Großmeister des intellektuellen Verwirrspiels, ihm attestiert, er setze in der Krimiliteratur neue Maßstäbe, ist ein Ritterschlag - und zugleich völlig berechtigt." -- Die Welt
"In Bari ist Gianrico Carofiglio ein Star: Der Staatsanwalt sorgt nicht nur dafür, dass die Bösen hinter Gitter kommen, er schreibt auch noch phantastische Kriminalromane." -- FAZ
"Seine Figuren sind plastisch, seine Dialogführung ist ziemlich gewitzt, sein Wissen um die Arbeit von Strafverfolgungsbehörden wohltuend kompetent. Einmal mehr speist Gianrico Carofiglio seinem Plot zudem hübsch unerwartete Wendungen ein. Dass Jeffery Deaver, der Großmeister des intellektuellen Verwirrspiels, ihm attestiert, er setze in der Krimiliteratur neue Maßstäbe, ist ein Ritterschlag - und zugleich völlig berechtigt." -- Die Welt
Wer seinen Feind besiegen will, muss ihn verteidigen
Als Avvocato Guerrieri seinem neuen Mandanten zum ersten Mal im Gefängnis begegnet, verschlägt es ihm den Atem: Denn vor ihm sitzt niemand anders als Fabio Paolicelli, der Intimfeind seiner Jugendtage. Aus dem gewaltbereiten Teenager, der als Rädelsführer einer Jugendgang in Bari von sich reden machte, ist mittlerweile ein braver Familienvater geworden. Mit dem vorgeworfenen Drogenschmuggel habe er nichts zu tun, beteuert er. Ob Guerrieri seinem Mandanten glauben kann, weiß er nicht. Seine Verwirrung steigert sich noch, als er Natsu kennenlernt, die schöne Ehefrau Paolicellis, zu der er sich sofort hingezogen fühlt. Weil Natsu seine Gefühle erwidert, steht Guerrieris Entschluss fest: Er wird Paolicelli verteidigen. Auch wenn er dabei alles andere als redliche Motive verfolgt
Als Avvocato Guerrieri seinem neuen Mandanten zum ersten Mal im Gefängnis begegnet, verschlägt es ihm den Atem: Denn vor ihm sitzt niemand anders als Fabio Paolicelli, der Intimfeind seiner Jugendtage. Aus dem gewaltbereiten Teenager, der als Rädelsführer einer Jugendgang in Bari von sich reden machte, ist mittlerweile ein braver Familienvater geworden. Mit dem vorgeworfenen Drogenschmuggel habe er nichts zu tun, beteuert er. Ob Guerrieri seinem Mandanten glauben kann, weiß er nicht. Seine Verwirrung steigert sich noch, als er Natsu kennenlernt, die schöne Ehefrau Paolicellis, zu der er sich sofort hingezogen fühlt. Weil Natsu seine Gefühle erwidert, steht Guerrieris Entschluss fest: Er wird Paolicelli verteidigen. Auch wenn er dabei alles andere als redliche Motive verfolgt