Produktbild: Das Flirren der Dinge

Das Flirren der Dinge

Aus der Reihe detebe
10

24,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.04.2022

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,4/12/2,9 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1

Originaltitel

Di luce propria

Übersetzt von

Maja Pflug

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07196-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.04.2022

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,4/12/2,9 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1

Originaltitel

Di luce propria

Übersetzt von

Maja Pflug

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07196-2

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
[email protected]

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
[email protected]

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Antonio ist auf einem Auge blind,...

Bewertung am 23.10.2023

Bewertungsnummer: 2050211

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Antonio ist auf einem Auge blind, jedoch wird er vom großen Fotograf Alessandro Pavia, als Kind aus dem Waisenhaus auserwählt. Er lernt die Kunst der Fotografie, im neu vereinigten Italien gibt es viel festzuhalten. Besonderer Lesetipp!

Antonio ist auf einem Auge blind,...

Bewertung am 23.10.2023
Bewertungsnummer: 2050211
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Antonio ist auf einem Auge blind, jedoch wird er vom großen Fotograf Alessandro Pavia, als Kind aus dem Waisenhaus auserwählt. Er lernt die Kunst der Fotografie, im neu vereinigten Italien gibt es viel festzuhalten. Besonderer Lesetipp!

Ein Fotograf und die italienische Geschichte des 19. Jahrhunderts

Bewertung am 27.09.2022

Bewertungsnummer: 1794704

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Alessandro Pavia den auf einem Auge blinden Waisenjungen Antonio Casagrande aus dem städtischen Armen-, Kranken- und Waisenhaus Genuas “Pammatone” holt, ahnt er noch nicht, wie ihn die Kraft der Bilder der noch neuen Kunst der Fotografie ein Leben lang begleiten wird. Dieser Alessandro Pavia ist eine imposante und laute Erscheinung, ein Mann, der sich in den Kopf gesetzt hat, Garibaldi und seine 999 Mitkämpfer in einem Album zu verewigen. Antonio lernt beim glühenden Republikaner all das, was er so in seinem Fotografenleben brauchen wird. Als der Meister befürchtet, dass ihm seine politischen Ansichten seinen Kopf und Kragen kosten könnte, türmt er aus Genua und Antonio bleibt allein zurück. Seine Ersatzfamilie wird eine Puffmutter und ihre Mädchen, die er regelmäßig fotografieren muss. Antonio merkt mit den Jahren, dass er mit dem blinden Auge den Tod sieht. Und er muss lernen, dass er ihn nicht verhindern kann. So lernt er seine Frau kennen, als er sie und ihre junge blonde Kollegin vor dem grauenhaften Massaker der italienischen Militärs gegenüber den Arbeiteraufständen und jenen, die es als Verursacher sieht, bewahren will. Tausende kommen um. Minutiös gelingt der Autorin die Anfänge der Fotografie zu erklären. Es ist ein Buch voller wunderbar ausgestalteten Charaktern, es erklärt die wechselvolle Geschichte Italiens in seinen Anfangsjahren. Raffaela verwöhnt ihre Leser*innen mit poetisch zugespitzten Szenen, einem ausufernden üppigen Erzählstil und profundem Geschichtswissen. Und sie serviert es gerade noch so, dass das Buch trotzdem unterhält und fesselt.

Ein Fotograf und die italienische Geschichte des 19. Jahrhunderts

Bewertung am 27.09.2022
Bewertungsnummer: 1794704
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Alessandro Pavia den auf einem Auge blinden Waisenjungen Antonio Casagrande aus dem städtischen Armen-, Kranken- und Waisenhaus Genuas “Pammatone” holt, ahnt er noch nicht, wie ihn die Kraft der Bilder der noch neuen Kunst der Fotografie ein Leben lang begleiten wird. Dieser Alessandro Pavia ist eine imposante und laute Erscheinung, ein Mann, der sich in den Kopf gesetzt hat, Garibaldi und seine 999 Mitkämpfer in einem Album zu verewigen. Antonio lernt beim glühenden Republikaner all das, was er so in seinem Fotografenleben brauchen wird. Als der Meister befürchtet, dass ihm seine politischen Ansichten seinen Kopf und Kragen kosten könnte, türmt er aus Genua und Antonio bleibt allein zurück. Seine Ersatzfamilie wird eine Puffmutter und ihre Mädchen, die er regelmäßig fotografieren muss. Antonio merkt mit den Jahren, dass er mit dem blinden Auge den Tod sieht. Und er muss lernen, dass er ihn nicht verhindern kann. So lernt er seine Frau kennen, als er sie und ihre junge blonde Kollegin vor dem grauenhaften Massaker der italienischen Militärs gegenüber den Arbeiteraufständen und jenen, die es als Verursacher sieht, bewahren will. Tausende kommen um. Minutiös gelingt der Autorin die Anfänge der Fotografie zu erklären. Es ist ein Buch voller wunderbar ausgestalteten Charaktern, es erklärt die wechselvolle Geschichte Italiens in seinen Anfangsjahren. Raffaela verwöhnt ihre Leser*innen mit poetisch zugespitzten Szenen, einem ausufernden üppigen Erzählstil und profundem Geschichtswissen. Und sie serviert es gerade noch so, dass das Buch trotzdem unterhält und fesselt.

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Das Flirren der Dinge

von Raffaella Romagnolo

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