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Danis, Juana
Vorträge gehalten am Inst. f. Psychosymbolik u. Ausbildungsstätte f. Religionspsychologen, München 1987
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Hier wird die schwierige Aufgabe angegangen, den Hörer und Leser zum Werk Jacques Lacans zu bringen, die für die Psychoanalyse so bahnbrechend gewirkt hat, dass ohne seine Differenzierungen zwischen dem Signifikanten und der durch die "barre" von diesem getrennten Bedeutungswelt der Signifikate ein Verständnis für die menschliche, von Gespaltenheit durchzogene Lebensproblematik, nicht erreicht werden kann.Das Gewicht der Kind-Mutter-Beziehung findet durch Präsenz und Absenz des symbolischen, in Vaterfunktion wirkenden Bereichs seinen für die Entwicklung notwendigen Ausgleich. Um diese Ba...
Hier wird die schwierige Aufgabe angegangen, den Hörer und Leser zum Werk Jacques Lacans zu bringen, die für die Psychoanalyse so bahnbrechend gewirkt hat, dass ohne seine Differenzierungen zwischen dem Signifikanten und der durch die "barre" von diesem getrennten Bedeutungswelt der Signifikate ein Verständnis für die menschliche, von Gespaltenheit durchzogene Lebensproblematik, nicht erreicht werden kann.
Das Gewicht der Kind-Mutter-Beziehung findet durch Präsenz und Absenz des symbolischen, in Vaterfunktion wirkenden Bereichs seinen für die Entwicklung notwendigen Ausgleich. Um diese Balance geht es auch in der Gegenüberstellung von "Muttersprache" und der in der Psychoanalyse zu findenden "ganz anderen Sprache des Unbewussten.
Das Gewicht der Kind-Mutter-Beziehung findet durch Präsenz und Absenz des symbolischen, in Vaterfunktion wirkenden Bereichs seinen für die Entwicklung notwendigen Ausgleich. Um diese Balance geht es auch in der Gegenüberstellung von "Muttersprache" und der in der Psychoanalyse zu findenden "ganz anderen Sprache des Unbewussten.