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Blinde Emergenz?
Interdisziplinäre Beiträge zu Fragen kultureller Evolution
Hrsg. v. Thomas Wägenbaur
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Der Begriff der Emergenz spielt eine ebenso zentrale wie schillernde Rolle in der aktuellen wissenschaftstheoretischen Grundlagendebatte. Die Beiträge des vorliegenden Bandes gehen der Vielfalt emergenter Phänomene in den unterschiedlichsten Wissenschaftsfeldern nach und entwerfen einen kategorialen Rahmen für die Differenzierung des Konzepts. Das gemeinsame Leitinteresse gilt dem Erklärungspotential emergentistischer Ansätze für die Erkenntnis- und Kulturtheorie sowie für die kulturanalytische Praxis. Zu Wort kommen Vertreter der analytischen Philosophie, der Physik, der Ökonomie, der...
Der Begriff der Emergenz spielt eine ebenso zentrale wie schillernde Rolle in der aktuellen wissenschaftstheoretischen Grundlagendebatte. Die Beiträge des vorliegenden Bandes gehen der Vielfalt emergenter Phänomene in den unterschiedlichsten Wissenschaftsfeldern nach und entwerfen einen kategorialen Rahmen für die Differenzierung des Konzepts. Das gemeinsame Leitinteresse gilt dem Erklärungspotential emergentistischer Ansätze für die Erkenntnis- und Kulturtheorie sowie für die kulturanalytische Praxis. Zu Wort kommen Vertreter der analytischen Philosophie, der Physik, der Ökonomie, der Soziologie, verschiedener Kulturwissenschaften und der Theologie. Die spezifische 'Blindheit' der Emergenz - die Tatsache, dass sie anscheinend immer nur nachträglich konstatiert werden kann - kommt somit auf differenzierte und umfassende Weise in den Blick.
Reihe: Hermeia
Grenzüberschreitende Studien zur Literatur- und Kulturwissenschaft
Die unter dem Einfluss der zunehmenden interkulturellen Kommunikation zu beobachtende kulturwissenschaftliche Erweiterung literaturwissenschaftlicher Fragestellungen, Methoden und Funktionen, die durchaus ihre eigene Vorgeschichte hat, legt komparatistische, trans- und interdisziplinäre, also grenzüberschreitende Verfahrensweisen nahe. Die Reihe HERMEIA will in die literaturwissenschaftlichen Debatten, die die angedeuteten Veränderungen auf Begriffe zu bringen suchen, eingreifen. Sie ist offen für Studien, die zwischen Kultur-, Mentalitäts-, Literatur- und Theatergeschichte vermitteln, sich der kulturwissenschaftlichen Selbstkritik der Literaturwissenschaften stellen und neue Formen der Kontextualisierung von Literatur erproben.
Mit Beiträgen von:
Elena Esposito, Annette Geiger, Reinhold Görling, Markus Heilmann, Ralf Kellermann, Michael Kessler, David Köpf, William Rasch, Ulfried Reichardt, Stefan Rieger, David Roberts, Heino Schmull, Frank Schweitzer, Achim Stephan, Bianca Theisen, Thomas Wägenbaur, Marco Wehr
Reihe: Hermeia
Grenzüberschreitende Studien zur Literatur- und Kulturwissenschaft
Die unter dem Einfluss der zunehmenden interkulturellen Kommunikation zu beobachtende kulturwissenschaftliche Erweiterung literaturwissenschaftlicher Fragestellungen, Methoden und Funktionen, die durchaus ihre eigene Vorgeschichte hat, legt komparatistische, trans- und interdisziplinäre, also grenzüberschreitende Verfahrensweisen nahe. Die Reihe HERMEIA will in die literaturwissenschaftlichen Debatten, die die angedeuteten Veränderungen auf Begriffe zu bringen suchen, eingreifen. Sie ist offen für Studien, die zwischen Kultur-, Mentalitäts-, Literatur- und Theatergeschichte vermitteln, sich der kulturwissenschaftlichen Selbstkritik der Literaturwissenschaften stellen und neue Formen der Kontextualisierung von Literatur erproben.
Mit Beiträgen von:
Elena Esposito, Annette Geiger, Reinhold Görling, Markus Heilmann, Ralf Kellermann, Michael Kessler, David Köpf, William Rasch, Ulfried Reichardt, Stefan Rieger, David Roberts, Heino Schmull, Frank Schweitzer, Achim Stephan, Bianca Theisen, Thomas Wägenbaur, Marco Wehr