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Basel: Visionen und verpasste Chancen
Erinnerungen, Stellungnahmen, Polemiken
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"Nicht die Niederlagen sind unser Untergang, sondern die Auseinandersetzungen, die wir nicht geführt haben." (Wandsprayerei während der Unruhen rund um die "Alte Stadtgärtnerei" in Basel)Dieses Buch will einen kleinen Beitrag leisten gegen das Vergessen und für mehr Mut zum Risiko. Mehr Mut, grossartigen Visionen eine Chance zu geben, ist dringend nötig. Die Vergangenheit hat gezeigt, wie man sich in Basel für Ideen begeistern und für Visionen grosszügig einsetzen kann. Aber es gibt auch eine Kehrseite: Grossartige Visionen können zu verpassten Chancen werden. Oft sind es nicht klar n...
"Nicht die Niederlagen sind unser Untergang, sondern die Auseinandersetzungen, die wir nicht geführt haben." (Wandsprayerei während der Unruhen rund um die "Alte Stadtgärtnerei" in Basel)
Dieses Buch will einen kleinen Beitrag leisten gegen das Vergessen und für mehr Mut zum Risiko. Mehr Mut, grossartigen Visionen eine Chance zu geben, ist dringend nötig. Die Vergangenheit hat gezeigt, wie man sich in Basel für Ideen begeistern und für Visionen grosszügig einsetzen kann. Aber es gibt auch eine Kehrseite: Grossartige Visionen können zu verpassten Chancen werden. Oft sind es nicht klar nachvollziehbare Gründe oder auch die Angst vor der Finanzierbarkeit, die ein Projekt zum Scheitern verurteilen. Man stelle sich Basel vor mit einem Theaterbau von Mies van der Rohe, einer Kirche von Le Corbusier, einer Brücke von Calatrava und Fenstern von Brice Marden im Basler Münster! Wir leben in einer Zeit, in der die alten Ideologien nicht mehr glaubwürdig und neue Theorien noch nicht greifbar sind. Vermehrt wird sich im neuen Jahrtausend die Gesellschaft mit der Frage auseinandersetzen müssen, wer denn eigentlich unsere Kultur trägt. Die Worte Voltaires gelten heute noch wie vor 200 Jahren: "Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun."
Dieses Buch will einen kleinen Beitrag leisten gegen das Vergessen und für mehr Mut zum Risiko. Mehr Mut, grossartigen Visionen eine Chance zu geben, ist dringend nötig. Die Vergangenheit hat gezeigt, wie man sich in Basel für Ideen begeistern und für Visionen grosszügig einsetzen kann. Aber es gibt auch eine Kehrseite: Grossartige Visionen können zu verpassten Chancen werden. Oft sind es nicht klar nachvollziehbare Gründe oder auch die Angst vor der Finanzierbarkeit, die ein Projekt zum Scheitern verurteilen. Man stelle sich Basel vor mit einem Theaterbau von Mies van der Rohe, einer Kirche von Le Corbusier, einer Brücke von Calatrava und Fenstern von Brice Marden im Basler Münster! Wir leben in einer Zeit, in der die alten Ideologien nicht mehr glaubwürdig und neue Theorien noch nicht greifbar sind. Vermehrt wird sich im neuen Jahrtausend die Gesellschaft mit der Frage auseinandersetzen müssen, wer denn eigentlich unsere Kultur trägt. Die Worte Voltaires gelten heute noch wie vor 200 Jahren: "Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun."