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Aquilias verlorene Tochter

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.09.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/3 cm

Gewicht

649 g

Auflage

22001 Auflage 1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-65820-2

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Einband

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Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.09.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/3 cm

Gewicht

649 g

Auflage

22001 Auflage 1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-65820-2

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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Eine etwas andere Fantasy-Geschichte

Bewertung am 06.11.2022

Bewertungsnummer: 1820556

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Aquilias verlorene Tochter“ ist der erste Band der „Geheimnis der Phoenixmagie”-Trilogie und gleichzeitig auch der erste Roman von Lia Stricker. Die magische Welt von Aquilia sehen wir als Leser durch die Ich-Perspektive unserer Hauptperson Micah. Und bereits im Prolog wird angedeutet wohin uns das Abenteuer über 490 Seiten hinführt, zur Micahs verlorenen Schwester Lucca, der erstgeborenen Prinzessin und Hoffnung Aquilias. Wenn die Schwester Lucca Prinzessin ist, dann ist offensichtlich unsere Hauptperson das auch, duh. Erfrischenderweise ist unsere Prinzessin Micah, aber nicht „anders als alle anderen“ und verabscheut Kleider, Bälle und was Autoren sonst noch so einfällt, nur damit sie tough und „not like other girls“ ist. Micah ist pflichtbewusst und kämpft darum die perfekte Prinzessin zu sein, genau die, die ihr Land, ihre Eltern und das Volk so sehr brauchen. Wenngleich sie darin aufgeht, verabscheut sie es auch, wenn sie nur als solche wahrgenommen wird. Frustrierend ist das manchmal, wenn sie in der Geschichte versucht, es allen Recht zu machen und die Verantwortung ganz alleine stemmen will. Zum Glück hat sie drei wunderbare Freunde - Alivia, Levi und Jaxon, die wie ich und hoffentlich bald auch ihr als Leser, diese Schwäche unserer Hauptperson durchschauen. Levi hat in der Geschichte einen besonderen Stellenwert, während er am Anfang hauptsächlich für Emotionen und ein bisschen Drama sorgt, entwickelt er sich zu einer auflockernden sarkastischen Figur, die die Geschichte an den richtigen Stellen auflockert und auch wieder ernst werden lässt. Falls ihr beim Wort Drama zurückgeschreckt seid, dann sei gesagt, dass keine nervigen Dreiecksbeziehungen oder sonstige Missverständnisse aufgebaut werden und sich durch die ganze Geschichte ziehen. Viel mehr ist dieses Buch ein einladendes Abenteuer, dass großen Wert auf Freundschaft, Kommunikation und Sehnsucht legt. Also wirklich etwas schönes und spannendes für die Seele. Während der größere Teil des Buches erstmal die Welt etabliert und Motive, Charaktere und ihre Handlungsstränge aufbaut, wird es am Ende besonders spannend. Denn die Such nach Aquilias verlorener Tochter gestaltet sich nicht so einfach, wie es vielleicht erst erscheint. Für den zweiten Band wurde auch schon genügend Stoff angeteasert. Denn es gibt immer etwas zu verlieren oder etwas verlorenes, das die Reise wert ist. Ich hoffe, ich kann Euch für den Auftakt der magischen Reihe rund um die zwei Schwestern Micah und Lucca begeistern! Und dann gemeinsam mit Euch mitfiebern, wenn sich der Phoenix nochmal erhebt und es Zeit ist für ein neuen Anfang und ein neues Ende in Band 2…

Eine etwas andere Fantasy-Geschichte

Bewertung am 06.11.2022
Bewertungsnummer: 1820556
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Aquilias verlorene Tochter“ ist der erste Band der „Geheimnis der Phoenixmagie”-Trilogie und gleichzeitig auch der erste Roman von Lia Stricker. Die magische Welt von Aquilia sehen wir als Leser durch die Ich-Perspektive unserer Hauptperson Micah. Und bereits im Prolog wird angedeutet wohin uns das Abenteuer über 490 Seiten hinführt, zur Micahs verlorenen Schwester Lucca, der erstgeborenen Prinzessin und Hoffnung Aquilias. Wenn die Schwester Lucca Prinzessin ist, dann ist offensichtlich unsere Hauptperson das auch, duh. Erfrischenderweise ist unsere Prinzessin Micah, aber nicht „anders als alle anderen“ und verabscheut Kleider, Bälle und was Autoren sonst noch so einfällt, nur damit sie tough und „not like other girls“ ist. Micah ist pflichtbewusst und kämpft darum die perfekte Prinzessin zu sein, genau die, die ihr Land, ihre Eltern und das Volk so sehr brauchen. Wenngleich sie darin aufgeht, verabscheut sie es auch, wenn sie nur als solche wahrgenommen wird. Frustrierend ist das manchmal, wenn sie in der Geschichte versucht, es allen Recht zu machen und die Verantwortung ganz alleine stemmen will. Zum Glück hat sie drei wunderbare Freunde - Alivia, Levi und Jaxon, die wie ich und hoffentlich bald auch ihr als Leser, diese Schwäche unserer Hauptperson durchschauen. Levi hat in der Geschichte einen besonderen Stellenwert, während er am Anfang hauptsächlich für Emotionen und ein bisschen Drama sorgt, entwickelt er sich zu einer auflockernden sarkastischen Figur, die die Geschichte an den richtigen Stellen auflockert und auch wieder ernst werden lässt. Falls ihr beim Wort Drama zurückgeschreckt seid, dann sei gesagt, dass keine nervigen Dreiecksbeziehungen oder sonstige Missverständnisse aufgebaut werden und sich durch die ganze Geschichte ziehen. Viel mehr ist dieses Buch ein einladendes Abenteuer, dass großen Wert auf Freundschaft, Kommunikation und Sehnsucht legt. Also wirklich etwas schönes und spannendes für die Seele. Während der größere Teil des Buches erstmal die Welt etabliert und Motive, Charaktere und ihre Handlungsstränge aufbaut, wird es am Ende besonders spannend. Denn die Such nach Aquilias verlorener Tochter gestaltet sich nicht so einfach, wie es vielleicht erst erscheint. Für den zweiten Band wurde auch schon genügend Stoff angeteasert. Denn es gibt immer etwas zu verlieren oder etwas verlorenes, das die Reise wert ist. Ich hoffe, ich kann Euch für den Auftakt der magischen Reihe rund um die zwei Schwestern Micah und Lucca begeistern! Und dann gemeinsam mit Euch mitfiebern, wenn sich der Phoenix nochmal erhebt und es Zeit ist für ein neuen Anfang und ein neues Ende in Band 2…

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Aquilias verlorene Tochter

von Lia Stricker

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