Produktbild: Allein unter Juden

Allein unter Juden Eine Entdeckungsreise durch Israel

14,00 €

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2016

Abbildungen

mit 37 Abbildungen

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

473

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/3,5 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Grau / Grau

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Catch

Übersetzt von

Michael Adrian

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46684-1

Beschreibung

Rezension

»So aufrichtig, subjektiv und witzig hat sich lange niemand des Dramas im Heiligen Land angenommen.« ("DIE WELT")
»Eine literarische Sensation.« ("Haaretz")
»Das wichtigste Buch der letzten fünf Jahre.« ("Channel 2 TV")
»Ein brillantes Buch.« ("Maariv")
»Wer wirklich etwas über Israel erfahren will, dem sei dieses Buch dringend empfohlen.« ("MDR")
»... das vermutlich lustigste Buch, das je über den Antisemitismus geschrieben wurde; bedrückend wird es erst später, wenn man darüber zu sinnieren anfängt.« ("Wiener Zeitung")
»Hier schreibt ein Mensch, der sich nicht mit vorgegeben Sichtweisen und Sprachregelungen abspeisen lässt – und dabei seinen Humor behält.« ("SPIEGEL ONLINE")
»Ein irres Land. Und ein gutes Buch.« ("neues deutschland")
»Ein lustiges, schockierendes, deprimierendes Zeugnis des Antisemitismus und jüdischen Selbsthasses.« ("Makor Rishon")
»Tenenboms fesselnder Reisebericht, der geradezu überquillt vor unglaublichen und höchst amüsanten Begegnungen, ist überaus lesbar, von brutalem Ernst, und wahrscheinlich die aufschlussreichste und am wenigsten zensierte Reportage, die man finden kann.« ("Publishers Weekly")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2016

Abbildungen

mit 37 Abbildungen

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

473

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/3,5 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Grau / Grau

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Catch

Übersetzt von

Michael Adrian

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46684-1

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Allein unter Juden
  • Abschied und Willkommen: Mit dem Augenzwinkern und Lächeln einer schönen türkischen Lady gerüstet, beginne ich meine Reise ins Heilige Land

    1. Station: Was passiert, wenn die weibliche Seite Gottes, der Sohn Gottes und der Gesandte Gottes eine sexy junge Deutsche treffen, die den Arabern hilft, weil sie die Juden liebt?

    2. Station: Wie wäre es mit einem islamischen Bierchen? Vielleicht ziehen Sie es aber auch vor, dass der Rabbi von Auschwitz Ihnen seinen Segen erteilt? Oder wäre Ihnen ein Date mit einer jüdischen Taliban-Lady lieber? Und woher in aller Welt soll ein Rabbiner wissen, wann seine Frau ihre Tage hat?

    3. Station: Würden Sie gerne unter tausend toten Juden leben, die von einem deutschen Konvertiten bewacht werden?

    4. Station: Die Fakten: Einen jüdischen Staat hat es hier nie gegeben. Palästina wurde vor 14000 Jahren gegründet. Und: Die Juden müssen den Arabern fünf Jahre Musikunterricht bezahlen.

    5. Station: Ein amerikanischer Jude liebt seine alte Mama so sehr, dass er sie heimatlos machen möchte

    6. Station: Ein israelischer Soldat hält Präsident Obama auf

    7. Station: Der kleine weiße Jude will keine kleine schwarze Jüdin heiraten. Deutsche Jugendliche hätten nichts dagegen, einer Steinigung von Juden beizuwohnen. Ein Soldat fährt neun Stunden, um bei seinem toten Kameraden zu sein

    8. Station: Eine amerikanische Jüdin entdeckt die jüdische Libido, während sich eine israelische Bibelexpertin nicht an den Propheten Jesaja erinnert

    9. Station: Ein Mann, der drei Wörter erfunden hat – »Na Nach Nachma« –, verändert das Land

    10. Station: Gott ist nackt und schwul

    11. Station: Was macht ein deutscher Minister unter streunenden Hunden? Warum haben israelische Soldaten Angst, wenn arabische Halbwüchsige Steine auf jüdische Ladys werfen? Und warum gibt Katalonien Millionen für eine alte Dame aus?

    12. Station: Ein Jude entdeckt das »rassistische jüdische Gen«

    13. Station: Palästinenser entdecken »Unsere liebe Frau von Palästina« sowie 368000 zionistische Kolonialisten

    14. Station: Deutsche im Heiligen Land: tot und lebendig

    15. Station: Sie sind herzlich eingeladen zu drei Tagen voller romantischer Tänze in Jordanien, vorgeführt von Deutschen, die den Frieden und die Araber lieben

    16. Station: Katzen, die UN und die auserwählten Goldenen

    17. Station: Mit Mitteln der Europäischen Kommission kommen italienische Jugendliche ins Heilige Land, um heimatlose Palästinenser zu fotografieren

    18. Station: Auf Gottes und der Engel Geheiß wird ein Rabbiner Sie davor bewahren, in eine Eselin verwandelt zu werden

    19. Station: Die Europäische Kommission lädt Sie herzlich zu einer Informationsreise unter Leitung eines ehemaligen Juden ein, der Sie in das Holocaust-Museum in Jerusalem führen und Ihnen das wahre Gesicht der verlogenen, brutalen, mörderischen, syphilisverseuchten Juden zeigen wird, ob tot oder lebendig

    20. Station: Lernen Sie den charismatischsten Mann Palästinas kennen, einen genialen Meisterspion, einen wütenden, liebenswürdigen, ernsten, witzigen, skrupellosen Anführer, und werden Sie Zeuge, wie sich Tobi der Deutsche in einen saudischen Prinzen verwandelt

    21. Station: Heimatlose Palästinenser parken ihre Range Rovers vor ihren bewachten Villen

    22. Station: Ein jüdischer Pilot mit einer Mission: Schnappt den Juden!

    23. Station: Waffenschwingende Männer auf der Suche nach Süßigkeiten und Deutschen

    24. Station: Die Universität an der Bushaltestelle blüht und gedeiht im Lande Israel

    25. Station:Ich marschiere mit den Löwen Palästinas und schlecke ein Eis aus Solidarität mit Adolf Hitler seligen Angedenkens

    26. Station: Abgeordnete: von der Enkelin eines Zionistenführers, der der Kollaboration mit den Nazis bezichtigt wurde, bis zur Enkelin eines verfolgten Models, das die Nazis überlebte

    27. Station: Was tun humanistische Auslandsberichterstatter, wenn ein halbtoter syrischer Zivilist vor ihnen liegt?

    28. Station: Wie wird man internationaler Menschenrechtsrabbiner? Und was mag eine christliche Zionistin lieber, Männer oder Trauben?

    29. Station: Kann sich eine gebildete, schöne Araberin in einen Juden verlieben?

    30. Station: Auf Anraten meiner streunenden Katzen fahre ich nach Norden, um zu sehen, wie sich die Menschen auf die neuesten Superkillerraketen aus den USA einstellen

    31. Station: Fahrplan zum Frieden 1: Gewinne einen internationalen Menschenrechtswettbewerb, indem du ein Hakenkreuz malst

    32. Station: Fahrplan zum Frieden 2: Werde eine europäische Diplomatin und schlage israelische Soldaten

    33. Station: Gönnen wir uns etwas Entspannung mit den Ladys der Nacht oder den treuen Hausfrauen im Zoo

    34. Station: Europäische Diplomaten eilen Beduinen zu Hilfe, die gerne deutsche Frauen nackt zwischen ihren Ziegen herumspringen sähen

    35. Station: Friede und Vergewaltigung

    36. Station: »Zum Glück hat Hitler keine deutschen Juden in die SS aufgenommen.« Jehuda, ein polnischer Jude, der Auschwitz überlebt hat

    37. Station: Allein unter Beduinen: Was passiert, wenn man in den Verschlag eines Beduinen hineinspaziert und die attraktivste Hidschabträgerin dort tätschelt?

    38. Station:Ärzte, die keine Grenzen kennen, und ein toter Rabbi, für den keine Züge fahren

    39. Station: Warum geben die Europäer so viel Geld dafür aus, einem jüdischen Soldaten beim Pinkeln zuzusehen?

    40. Station: Der EU-Botschafter erklärt Ihnen gerne alles

    41. Station: Würden Sie die Olivenhaine Ihrer Nachbarn anzünden?

    42. Station: Eine Eröffnungssitzung der Knesset

    43. Station: Auf einem israelischen Kriegsschiff

    44. Station: Juden sind Barbaren

    45. Station: Ein Professor findet heraus, wer die wahren Juden sind: die Araber

    46. Station: Raten Sie mal, welches Land am meisten Steuergelder für antiisraelische Kampagnen ausgibt?

    47. Station: Wo Jesus Christus einst die Armen speiste, füttert heute ein deutscher Mönch den Besucher mit seinen tiefsten Gedanken über die Juden

    48. Station: Jesus der Nazarener lebte hier, was heute aber kein Jude mehr darf

    49. Station: Wer bin ich? Ein typischer Rechter oder ein linker Querulant?

    50. Station: Eine Begegnung mit der Geschichte: Könige, Professoren und eine Toilette

    51. Station: Eine Begegnung mit den guten Europäern

    52. Station: Das Rechtssystem 1: Wer im israelischen Parlament am lautesten schreit, hat gewonnen

    53. Station: Das Rechtssystem 2: Darf ein Mitglied der Knesset versuchen, Ihr iPhone zu demolieren?

    54. Station: Vorhang auf: Journalisten finden sich mit Menschenrechtsaktivisten zu einer inszenierten Demonstration zusammen, bei der Brandsätze fliegen und zur Tötung der Juden aufgerufen wird

    55. Station: Das Ende. Das Rote Kreuz gegen den jüdischen Staat: Wie weiße Vans mit kleinen roten Kreuzen auf einem Kreuzzug dieses Land durchkreuzen, um alle seine Juden zu vertreiben

    Epilog

    Schlussbemerkung