Kein Tier hat in der französischen Literatur so nachhaltig für
Inspiration gesorgt wie die Katze. Vom Mittelalter bis in unser 21.
Jahrhundert hinein findet sich ein Fülle wunderbarer Geschichten,
in denen Schriftsteller von ihren eigenen Katzen erzählen oder
zumindest von ihren Erlebnissen mit dem zweifellos eigenwilligsten
aller Haustiere. So zeigen sich die Literaten hier auch von einer
ganz persönlichen Seite. Und lässt es nicht tief blicken, wenn der
ebenso eigenwillige Künstler und Katzenfreund Jean Cocteau bekennt:
"Si je préfère les chats aux chiens, c est qu il n y a pas de
chats policiers - Ich mag Katzen lieber als Hunde, schon deswegen,
weil es keine Polizeikatzen gibt."
"Zum Immerwiederlesen!" Das Beste für die Frau 14.03.2008
Irène Kuhn , Elsässerin, Autorin und Übersetzerin, lehrte an der Universität Straßburg. Sie wohnt abwechselnd in der Provence und in München und hat zahlreiche Bücher ins Deutsche übertragen oder verfasst.
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