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| Bewertung von Nina34 aus Schwerte am 02.05.2013 | |
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Ein sehr lustiges und kurzweiliges Spiel! Von der Aufmachung her total lustig - es sind tatsächlich kleine "Elefantenhaufen" aus Holz dabei. Das Spiel ist absolut nicht vorhersehbar, daher kann man es MIT,. aber auch OHNE zurechtgelegte Strategie spielen ( diese geht ohnehin selten auf, was das Lustige ist...;-) Unkompliziert, einfach zu lernen....und vor allem für "zwischendurch" ein gelungenes Spiel. Empfehlenswert! Und der Preis ist auch angemessen! |
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Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 25.05.2012 |
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Witziger Rennspielspaß mit Überraschungen Als Hobbyforscher neue Tierarten in dicht bewachsenen Urwäldern finden, Gefahren bestehen und am Ende ganz vorne stehen kann man bei „Kalimambo“. Allerdings heißt es sich in Acht vor Elefanten und insbesondere deren Hinterlassenschaften nehmen, denn schnell tritt man in einen riesigen Haufen. Auch das Nashorn ist nicht unbedingt ein Freund, denn immer wieder rempelt es den Letzten der Expeditionsreihe an. Das gibt im Spiel natürlich Minuspunkte, wie eben der Haufentritt auch. Wer schließlich am Ende die wenigsten davon auf seinem Punktekonto stehen hat, gewinnt das flotte, witzige Laufspiel. Anhand von zunächst von jeder und jedem geheim ausgewählten Zahlenkarten wird die Zugreihenfolge der Spielfiguren über die 32 Felder des Spielplans geregelt. Die höchste Zahl zieht zuerst und setzt die eigene Figur an die Spitze der Forscher, wer die zweithöchste Karte spielte, setzt dann den eigenen Forscher wiederum an die Spitze usw. So verändert sich also ständig die Reihenfolge der Figuren. Wer vorne ist, tritt schnell mal in einen Haufen, wer hinten geht, kann vom Nashorn gerammt werden. Kali – ein schwarzes Tier mit roter Nase – zieht ziemlich überraschend los. Dann entsteht oft eine Lücke zwischen dem letzten Hobbyforscher und dem Nashorn. Das nutzt das Nashorn sofort, den hintersten anzurempeln. So tippeln also alle stets voran und hoffen, dass man möglichst in der Mitte bleibt, denn das ist der sicherste Platz und birgt die Chance, am Ende „Kalimambo“ zu gewinnen. „Kalimambo“ ist ein lustiges Spiel mit einfachen Regeln. Der hohe Glücksanteil gefällt Planerinnen und Strategen sicher nicht, aber für die Kinderrunde oder Familien eignet sich der Rennspaß sicher gut, da eben auch der Zufall hin und wieder mithilft, nach vorne zu kommen. Die witzige Spielgeschichte und die farbenfrohe Gestaltung sowie die schönen Holzfiguren motivieren zum Mitspielen. (c) 5/2012, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Spiel- und Kulturpädagoge, Fürth/Bay. |
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Bewertung von CurlyGirl am 14.04.2012 |
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Ein äusserst kurzweiliges und spassiges Spiel. Eine Art Wettrennen, denn es gilt seine eigene Figur in der Reihe aller Spielfiguren immer nach vorne zu bringen. Natürlich gibt es hier einen Haken und zwar einen Gewaltigen :) Das Spiel kann bis zu 7 Mitspieler verkraften, hier Forscher genannt. Die Forscher sind im urigen Wald unterwegs, wie es sich nun mal so gehört. Dummerweise sind Mambo und Kali auf den selben Pfaden unterwegs. Mambo ist ein Nashorn, Kali ein Fabelwesen (hier eine neu entdeckte Spezie, weswegen die Forscher wohl da rumlaufen) und beide sind Mitglieder der Urwald-Football-Gemeinschaft und somit recht, sagen wir, tatkraeftig :) Flüchten ist nicht wirklich möglich, aber man kann es ja mal mit Weglaufen probieren. Die bis zu 7 forschen Spieler^^ werden beliebig hintereinander aufgestellt, am Ende wird Mambo platziert und vorne weg kommt Kali. Diese Polonaise bewegt sich nun 12 Runden lang vorwaerts. Dies geschieht durch Auslegen von Karten, jeder Spieler erhaelt 12 Karten von "0" bis "11" in seiner Farbe auf die Hand. Kali bekommt einen eigenen Kartenstapel am Brettspielrand hindrappiert. Nun legt jeder pro Zug eine Karte verdeckt auf den Tisch. Ein beliebiger Mitspieler zieht eine Karte vom Kalistapel und legt diese offen hin. Nun decken alle Spieler ihre Karten ebenfalls auf. Der Spieler mit der höchsten ausgelegten Zahl darf sich als Erster bewegen (dies koennte auch Kali sein!!). Die Bewegung ist recht eingeschraenkt und zwar bewegt sich der erkorene Spieler "nur" an den Reihenanfang. Hiernach folgt der Spieler mit der zweithoechsten Zahl, usw.! Somit steht dann der Spieler mit der kleinsten ausgelegten Zahl am Ende ganz vorne^^. Naja, aber das kann ja nicht alles gewesen sein, gell :) Richtig, denn es liegen auf dem Rundkurs auch in zufaelligen Abstaenden dampfend-leckere Elefantenhaufen herum und wer da hineintritt, tjaaaahaaa, dieser Spieler erfreut sich dann nicht nur eines herrlichen neuen Duftes, sondern auch einer netten Zahl, die auf dem beiliegenden Block fuer ihn notiert wird - naemlich ein dickes Minus^^ ....Elefantenhaufen geben 3 Minuspunkte! Man ahnt es schon, es gilt also am Ende des Spiels die meisten Siegpunkte.....nicht zu haben^^....es gewinnt, wer die wenigsten Minuspunkte aufgeschrieben bekam! Was passiert noch? Einiges :) Da war doch noch Mambo. Das rasante Nashorn will naemlich nicht den Anschluss verlieren und rennt immer flink hinterher, sobald der vor ihm stehende Spieler wegbewegt wird. Nur kann so ein gewichtiges Tier nicht so leicht abbremsen und somit wird der nun als Letzter in der Reihe stehende Spieler ordentlich gerammt. Er erhaelt nun soviele Minuspunkte, wie Mambo Felder aufholen musste! Und dann gab es ja noch die "0"-Karte. Diese bedeutet dem Spieler stehen zu bleiben - er darf sich nicht vorwaertsbewegen. Ebenfalls nicht ganz nett ist die Regelung, dass beim Ausspielen von gleichen Zahlenkarten, sich nur derjenige vorwaerts bewegen darf, der als letzter in der Reihe steht, die anderen muessen stehenbleiben^^. Was tun, wenn Mambo nun einmal versehentlich Kali trifft? Ha, kein Problem, denn dann bekommt der Spieler mit der niedrigst ausgespielten Karte Kalis Quasi-Treffer ab und notiert sich diese^^. Aus all diesen Vorkommnissen und Regelungen ergeben sich herrliche Kettenreaktionen, so dass eine wunderbar taktisch gedachte Karte nach dem Ausspielen sich alles andere als geschickt gemacht erweist *G*. Bsp.: obwohl man es nicht wollte, ist man dummerweise als Erster dran und tritt so prompt in den vorne weg liegenden Haufen (-3), danach kommen alle gut durch...auch der Spieler der in der Runde zuvor stehenbleiben musste, mit Mambo im Nacken...nun holt Mambo also die beispielhaften 6 Felder auf und trifft uns voll (-6). Ohne Absicht oder Zutun darf man sich also schon mal 9 Minuspunkte, sehr zum (meist mit schallendem Gelaechter kombiniertem) Gefallen der anderen Mitspieler, notieren. Ein wunderbar witziges, schnelles und sehr simples Spiel. |
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