Was zu bezweifeln war - Die Lüge von der objektiven Wissenschaft (eBook) - Hans-Dieter Radecke, Lorenz Teufel

Lorenz Teufel Hans-Dieter Radecke 

Was zu bezweifeln war - Die Lüge von der objektiven Wissenschaft (eBook)

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Produktbeschreibung zu Was zu bezweifeln war - Die Lüge von der objektiven Wissenschaft (eBook)

Wo liegen die Grenzen unserer Erkenntnis? Stehen wir im Zentrum der Zeit? Hat die Evolution ein Ziel und ist der Urknall gar nur ein Werbegag? In einer launigen Reise durch die Geschichte der menschlichen Erkenntnis finden die Autoren ?berraschende Antworten. Am Ende erweist sich der wissenschaftliche Wahrheitsanspruch als ebenso unhaltbar wie die Vorstellung einer von uns unabh?ngigen Welt. Was zu bezweifeln war von Hans-Dieter Radecke, Lorenz Teufel: als eBook erh?ltlich!

Produktinformation


  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783426400210
  • ISBN-10: 3426400219
  • Best.Nr.: 28231774

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Kundenbewertungen zu "Was zu bezweifeln war - Die Lüge von der..."

Durchschnittliche Kundenbewertung 5 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 1 Bewertung)

Bewertung von narnia aus Alt Ruppin am 06.04.2010 ***** ausgezeichnet
Nagelneu auf dem Markt ist ein Buch, in dem Physiker wieder einmal versuchen die Welt zu erklären. "Der Mensch möchte seine Welt - die ganze Welt - verstehen, und zu diesem Zweck erschafft er sich Bilder vom Universum, er erschafft sich Kosmologien." so sagen es die beiden Wissenschaftler. Und sicher haben sie an dieser Stelle Recht.

Das Wunderbare an diesem Buch ist: Hier begegnen mir als Christen zwei Wissenschaftler auf Augenhöhe. An keiner Stelle des Buches wird der Glaube gegen die Wissenschaft ausgespielt. Ja, die Wissenschaftler behaupten sogar, Wissenschaft und Glaube bräuchten einander, sie können nur miteinander existieren.

Es ist kein Buch der grauen Theorie. Es orientiert sich an der Praxis, am Leben der Menschen. So erfahren wir, was Regentänze mit Einsteins Relativitätstheorie gemeinsam haben und warum niemand ausschließen kann, dass uns die Urknalltheorie demnächst um die Ohren fliegen könnte.

In den letzten Jahren hat es viele Bücher gegeben, in denen Glaube und Wissenschaft gegeneinander ausgespielt wurden. Hans-Dieter Radecke und Lorenz Teufel haben für ihre Diskussion jedoch einen völlig neuen Ansatz gewählt. Sie schenken der Subjektivität auf beiden Seiten primäre Beachtung. Sie haben erkannt: Es geht nicht um Ideologien sondern um uns Menschen, die wir auf einem Planeten miteinander auskommen müssen. Und nicht nur das. Wir müssen auch unsere Zukunft möglichst verantwortungsvoll miteinander gestalten.

Quasi als Präambel der Diskussion, die vermutlich jeder mittragen kann, lese ich im Buch: "Nicht einmal Mathematik und Logik können die Sphäre des Glaubens vollständig verlassen. Wer die Welt als Ganzes erklären will, kann auf das Subjekt nicht verzichten, denn unsere Wirklichkeit ist das Ergebnis von kreativen Erkenntnisprozessen, an denen jeder Einzelne untrennbar beteiligt ist. Und das hat Folgen: Jeder hat die individuelle Freiheit, die Welt zu gestalten."

Christian Döring

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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