Produktbeschreibung zu Vincent van Gogh, Gezeichnete Bilder
Das neue Standardwerk zu Vincent van Gogh Diese Publikation
demonstriert mit ihrem hervorragend gewählten Werküberblick die
Errungenschaften van Goghs als Kolorist und belegt darüber hinaus,
dass er sehr bewusst darauf hingearbeitet hat, eine kalkulierte
künstlerische Wirkung zu erzielen. Erst in seinen letzten
Lebensjahren glaubte van Gogh, die rein künstlerische Sprache in
Form "gefühlter Linien", die ein "persönliches
Wollen" zum Ausdruck bringen, gefunden zu haben. Mit
Textbeiträgen von Martin Bailey, Stefanie Chalonpek, Sjraar van
Heugten, Fred Leeman, Teio Meedendorp, Klaus Albrecht Schröder,
Marije Vellekoop und Heinz Widauer.
Diese Publikation demonstriert mit ihrem hervorragend gewählten
Werküberblick die Errungenschaften van Goghs als Kolorist und
belegt darüber hinaus, dass er sehr bewusst darauf hingearbeitet
hat, eine kalkulierte künstlerische Wirkung zu erzielen.
Erst in seinen letzten Lebensjahren glaubte van Gogh, die rein
künstlerische Sprache in Form gefühlter Linien", die ein
persönliches Wollen" zum Ausdruck bringen, gefunden zu
haben.
Mit Textbeiträgen von Martin Bailey, Stefanie Chalonpek, Sjraar van
Heugten, Fred Leeman, Teio Meedendorp, Klaus Albrecht Schröder,
Marije Vellekoop und Heinz Widauer.
Produktinformation
- Verlag: Dumont Buchverlag
- 2008
- Ausstattung/Bilder: 2008. 455 S. m. 350 meist farb. Abb.
- Seitenzahl: 456
- Deutsch
- Abmessung: 305mm x 264mm x 47mm
- Gewicht: 2918g
- ISBN-13: 9783832191252
- ISBN-10: 3832191259
- Best.Nr.: 23814280
"Anhand von 50 Gemälden und 120 Zeichnungen wird in diesem schwergewichtigen Buch nachvollziehbar, wie der virtuose Künstler van Gogh das Zusammenspiel von Punkten, Strichen und Schraffuren in der Zeichnung letztlich im Gemälde zu Farblinien unterschiedlicher Länge und Form entwickelte. Das hört sich abstrakt an, wird aber umso anschaulicher, wenn man die wunderbaren Reproduktionen studiert (...)." -- WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN
"Der umfangreiche Katalog bringt dem Leser mit profunden Aufsätzen und wunderbaren Abbildungen van Goghs Zeichen-Kunst nahe." -- ART
Anhand von 50 Gemälden und 120 Zeichnungen wird in diesem schwergewichtigen Buch nachvollziehbar, wie der virtuose Künstler van Gogh das Zusammenspiel von Punkten, Strichen und Schraffuren in der Zeichnung letztlich im Gemälde zu Farblinien unterschiedlicher Länge und Form entwickelte. Das hört sich abstrakt an, wird aber umso anschaulicher, wenn man die wunderbaren Reproduktionen studiert ( ). WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN Der umfangreiche Katalog bringt dem Leser mit profunden Aufsätzen und wunderbaren Abbildungen van Goghs Zeichen-Kunst nahe. ART
"Anhand von 50 Gemälden und 120 Zeichnungen wird in diesem schwergewichtigen Buch nachvollziehbar, wie der virtuose Künstler van Gogh das Zusammenspiel von Punkten, Strichen und Schraffuren in der Zeichnung letztlich im Gemälde zu Farblinien unterschiedlicher Länge und Form entwickelte. Das hört sich abstrakt an, wird aber umso anschaulicher, wenn man die wunderbaren Reproduktionen studiert (...)." WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN "Der umfangreiche Katalog bringt dem Leser mit profunden Aufsätzen und wunderbaren Abbildungen van Goghs Zeichen-Kunst nahe." ART
Van Gogh (geb. 1853 bei Breda, Niederlande), gilt als einer der Begründer der modernen Malerei. Jung verläßt er das protestantische Elternhaus und arbeitet in Kunsthandlungen in Den Haag, London und Paris. In Amsterdam verwirft er schnell das Studium der Theologie, um sich als Laienprediger ausbilden zu lassen. Während seiner Predigerzeit 1878 - 1880 beginnt er zu zeichnen. Nach einem kurzen Besuch der Brüsseler Akademie kehrt er der universitären Ausbildung endgültig den Rücken. Im Museum studiert er Rembrandt, Millet und Delacroix. Eine entscheidende Veränderung für van Goghs bis dahin dunkelgetönte Malerei bringt ein Aufenthalt in Paris 1886 - 1888, wo er den Impressionisten begegnet. 1888 reist er nach Arles. Im hellen Licht des Midi entstehen seine heute bekanntesten Bilder.
Nach einem Nervenzusammenbruch sucht van Gogh 1889 die Heilanstalt von Saint-Remy-de-Provence auf. Ein Jahr später begibt er sich in die Obhut von Dr. Gachet in Auvers-sur-Oise. Im Juni 1890 wählt er denFreitod.
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