Heureka, Evidenzkriterien in den Wissenschaften

Heureka, Evidenzkriterien in den Wissenschaften

Ein Kompendium für den interdisziplinären Gebrauch

Hrsg. v. Eva-Maria Engelen, Christian Fleischhack, Giovanni Galizia u. a.
Broschiertes Buch
 
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
30 ebmiles sammeln
EUR 29,99
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Heureka, Evidenzkriterien in den Wissenschaften

"Heureka" (ich habe es gefunden) soll Archimedes gerufen haben, als er in der Badewanne lag und sah, wie sein Körper das Wasser verdrängte. Unvermittelt war ihm der Zusammenhang klar, er hatte das Auftriebsgesetz verstanden, was ihm dazu verhalf, den Goldgehalt der Krone des Tyrannen zu bestimmen. Er entstieg der Wanne, rannte nackt durch die Straßen von Syrakus und rief weiterhin "ich habe es gefunden!" Wie werden in einzelnen Disziplinen Heureka-Effekte hervorgerufen? Wann leuchtet Wissenschaftlern in einem Fach ein Argument, ein Gedanke ein, wie werden sie davon überzeugt? Was sind die disziplinären Standards und wie sieht die Praxis im akademischen Alltag dazu aus? 15 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften geben hierauf ihre Antworten in einer verständlichen und gut zugänglichen Weise.

"Heureka" (ich habe gefunden) soll Archimedes gerufen haben, als er in der Badewanne lag und sah, wie sein Körper das Wasser verdrängte. Unvermittelt war ihm der Zusammenhang klar, er hatte das Auftriebsgesetz verstanden, was ihm dazu verhalf, den Goldgehalt der Krone des Tyrannen zu bestimmen. Er entstieg der Wanne, rannte nackt durch die Straßen von Syrakus und rief weiterhin "ich habe gefunden!"

Viele ähnliche Ereignisse werden in der Wissenschaftsgeschichte erzählt, vor allem die spektakulären. Was also macht das Heurekaerlebnis aus? Wie viel und welche Evidenz ist nötig, damit wir von einem Inhalt überzeugt sind? Gibt es unterschiedliche Grade der Überzeugung bei der eigenen Arbeit oder des Überzeugens bei der mündlichen und der schriftlichen Vermittlung? Diesen und weiteren Fragen rund um "Heureka" widmet sich dieses Buch.


Produktinformation

  • Verlag: Spektrum Akademischer Verlag
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 256 S. m. 30 Abb.
  • Seitenzahl: 264
  • Best.Nr. des Verlages: 80012880
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 162mm x 20mm
  • Gewicht: 605g
  • ISBN-13: 9783827426567
  • ISBN-10: 3827426561
  • Best.Nr.: 29005785
"Konkurrenzloser Titel, für Studienanfänger und gestandene Wissenschaftler." -- ekz-Informationsdienst

"[Es gibt] für insgesamt 14 verschiedene Disziplinen je ein Kapitel, in dem die einzelnen Autoren die Frage nach dem Heureka-Erlebnis und nach den Evidenzkriterien für ihre Wissenschaft beantworten. Forschung und Lehre Konkurrenzloser Titel, für Studienanfänger und gestandene Wissenschaftler." (ekz-Informationsdienst)

[Es gibt] für insgesamt 14 verschiedene Disziplinen je ein Kapitel, in dem die einzelnen Autoren die Frage nach dem Heureka-Erlebnis und nach den Evidenzkriterien für ihre Wissenschaft beantworten. Forschung und Lehre Das Buch kann einem breiten Leserkreis empfohlen werden und erfordert keine speziellen Vorkenntnisse auf einschlägigen Gebieten. Zentralblatt MATH Konkurrenzloser Titel, für Studienanfänger und gestandene Wissenschaftler. ekz-Informationsdienst
Eva-Maria Engelen lehrt Philosophie an der Universität Konstanz. Zu ihren Schwerpunkten zählen Erkenntnistheorie, Sprachphilosophie und die Geschichte der Philosophie. Aktuelle Forschung zum Themenbereich "Erkenntnis und Liebe".

Leseprobe zu "Heureka, Evidenzkriterien in den Wissenschaften"

Bitte klicken Sie auf die Navigation oder das Artikelbild, um in Heureka, Evidenzkriterien in den Wissenschaften zu blättern!


Inhaltsangabe

- Heureka - oder: "Sind sechs genug?" Vorwort der Herausgeber

- Biowissenschaften (Giovanni Galizia)

- Chemie (Katharina Landfester)

- Geologie (Hildegard Westphal)

- Geschichtswissenschaft (Thomas Großbölting)

- Informatik (Ulrike von Luxburg)

- Rechtswissenschaften (Matthias Klatt)

- Kunstgeschichte (Tanja Klemm)

- Literaturwissenschaften (Jan Soeffner)

- Mathematik (Christian Fleischhack)

- Medizin (Volker Mailänder)

- Philosophie (Eva-Maria Engelen)

- Physik (Stefan Bornholdt)

- Psychologie (Alexandra Freund & Klaus Oberauer)

- Soziologie (Jörg Rössel)