Lieder und Balladen, 1 Audio-CD - Brecht, Bertolt

Bertolt Brecht 

Lieder und Balladen, 1 Audio-CD

Der Barbara-Song, An meine Landsleute u. a. Live-Mitschnitt aus der Wiener Stadthalle des Jahres 1959. 60 Min.

Gelesen u. gesungen v. Klaus Kinski
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Produktbeschreibung zu Lieder und Balladen, 1 Audio-CD

Besondere Beachtung verdient im Jahr der Brecht- und Kinski-Jubiläen die Aufnahme Kinski singt und spricht Brecht, die erstmals im Jahre 2003 bei der Deutschen Grammophon Literatur veröffentlicht werden konnte. Die Erben Bertolt Brechts wollten lange Zeit Brecht-Interpretationen verständlicherweise lediglich auf Grundlage der Originaltexte veröffentlicht wissen. Der hier vorliegenden Aufnahme liegen Brechttexte zu Grunde, die Kinski der besseren Interpretationsfähigkeit wegen leicht bearbeitet hat. Erleben Sie einen Live-Mitschnitt aus der Wiener Stadthalle aus dem Jahr 1959. Hier ist sie schon vollständig spürbar, die Kraft und Spannung seiner Stimme, mit der Klaus Kinski auf der Bühne sein Publikum noch Jahre begeistern wird. Hören Sie: Und was bekam des Soldaten Weib?, Der Anstreicher spricht von kommenden großen Zeiten, Der Barbara-Song oder die Ballade vom Nein und Ja, O du Falada, da du hangest, Ballade vom Weib und dem Soldaten, An die Nachgeborenen, Kinderkreuzzug, An meine Landsleute, Vier Aufforderunge an einen Mann von verschiedener Seite zu verschiedenen Zeiten, Vom Sprengen des Gartens.

Produktinformation


  • ISBN-10: 3829116535
  • Best.Nr.: 20866504
  • Laufzeit: 60 Min.
Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Berlin. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Bereits während seines Studiums begann Brecht, Theaterstücke zu schreiben. Ab 1922 arbeitete er als Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Von 1924 bis 1926 war er Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin. 1933 verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, wo er sich die nächsten fünf Jahre aufhielt. Außer Dramen schrieb Brecht auch Beiträge für mehrere Emigrantenzeitschriften in Prag, Paris und Amsterdam. 1948 kehrte er aus dem Exil nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod als Autor und Regisseur tätig war.

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