Das Frustjobkillerbuch - Kitz, Volker; Tusch, Manuel
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Volker Kitz Manuel Tusch 

Das Frustjobkillerbuch

Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten

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Produktbeschreibung zu Das Frustjobkillerbuch

Mach den Job, den du hasst, zu dem Job, der dir passt!
Sie werden ihn morgen nicht umbringen. Nicht im Lotto gewinnen. Und beim nächsten Arbeitgeber wird nichts anders. Wieso auch: Die Unzufriedenheit mit dem Chef, den Kollegen, dem Gehalt oder der Arbeit überhaupt wird bleiben. Wenn man es nicht schafft, sich selbst zu ändern!

Stellen Sie sich vor, der Job, den Sie haben, ist der beste, den Sie kriegen können. Meckern zwecklos! Volker Kitz und Manuel Tusch behaupten: Unsere Erwartungen an den Job sind einfach viel zu hoch, eine andere Stelle mit mehr Gehalt oder Verantwortung wird uns nicht glücklicher machen. In ihrem Buch zeigen die beiden Coachs ganz konkret, wie man den eigenen, nervenden Berufsalltag ändern und verbessern kann. Um nicht immer wieder und bei jedem neuen Arbeitgeber auf die gleichen Grundprobleme zu stoßen, sondern erfüllter und glücklicher mit seiner Arbeit zu sein.

Produktinformation


  • Verlag: Campus Verlag
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 252 S.
  • Seitenzahl: 252
  • Deutsch
  • Abmessung: 222mm x 144mm x 25mm
  • Gewicht: 389g
  • ISBN-13: 9783593386669
  • ISBN-10: 3593386666
  • Best.Nr.: 23846735
Frustjobs gibt es überall. So einfach ist das Fazit, das man aus dem launigen Frustjobkillerbuch der beiden Berater Kitz und Tusch ziehen kann. Und deswegen, so ihre These, kann man den Job wechseln, sooft man will: Letztlich landet doch jeder wieder im Hamsterrad der täglichen Routine. Was also tun? Kitz und Tusch raten dazu, die eigene Einstellung zum Frustjob zu ändern. Damit wird er vielleicht nicht gerade zum Traumjob, aber der Umgang mit dem täglichen Einerlei wird endlich erträglich. Den zweiten Teil des Buches widmen die Autoren ganz konkreten Übungen, um mit der eigenen Persönlichkeit ins Reine zu kommen. Die schwarze Brille gegen die rosarote tauschen – das geht wohl nur auf dem Papier so einfach und locker-flockig. Trotzdem empfiehlt getAbstract das Buch allen frustrierten Arbeitnehmern, die einen Ausweg aus ihrer Misere suchen.
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10.10.2009, Stuttgarter Nachrichten Das Frustjobkillerhörbuch "Die Rezepte von Kitz/Tusch sind originell aufgearbeitet."
Dr. Volker Kitz (links) ist Autor mehrerer Bücher. Er hat Jura und Psychologie studiert und Erfahrungen in den unterschiedlichsten Jobs gesammelt, u. a. als Anwalt, Wissenschaftler und TV-Journalist. Er lebt als Coach und Lehrbeauftragter in München. Dr. Manuel Tusch hat Psychologie und Erwachsenenbildung studiert. Er hat eine psychologische Praxis in Köln und leitet dort das Institut für Angewandte Psychologie (IfAP). Seine Arbeitsschwerpunkte als Business-Coach sind Karriereberatung, Wirtschaftsmediation, Konfliktmanagement, Führungskräfteentwicklung und Changemanagement.

Leseprobe zu "Das Frustjobkillerbuch" von Volker Kitz; Manuel Tusch

Wenn Ihnen jemand sagen würde ...

... es gibt einen Job, den Sie von ganzem Herzen lieben können, der für Sie gemacht ist und der perfekt zu Ihrem Leben passt - würde Ihnen das nicht Hoffnung geben?

Wenn Ihnen jemand versprechen würde, es gibt für Sie einen Job mit genügend Geld, genügend Anerkennung, genügend Sinn und genügend Spaß, bei dem Sie mit dem Chef und Ihren Kolleginnen gut zurechtkommen - würden Sie nicht zuhören?

Wäre es nicht einen Moment Ihres Lebens wert, um den Rest Ihres Lebens zu verändern? All die vielen Tage, Stunden, Minuten und Sekunden, die bei Ihnen noch mit Arbeit gefüllt sein werden und die unwiederbringlich durch die Sanduhr Ihres Lebens rinnen?

Und wenn Ihnen schließlich jemand erklären würde, warum Sie nach diesem Job nicht suchen müssen, ja, gar nicht suchen können; dass Sie all das, was Sie suchen, schon längst haben; dass Sie dafür nur ein paar Tricks kennen müssen, die unser Gehirn sich mit uns erlaubt - könnte das nicht im wahrsten Sinne des Wortes Ihr Leben retten? Vor endloser Enttäuschung, Traurigkeit und Leere?

Wir geben Ihnen dieses Versprechen.

Wir wissen, dass es ein großes, ein ungeheuerliches Versprechen ist. Aber wir wissen auch, dass wir es halten können.

Wir haben am eigenen Leib erfahren, dass ein gutes Arbeitsleben doch möglich ist. Und es erfüllt uns mit großem Glück, dieses Wissen weitergeben zu können.

Zwei Jahre lang haben wir für dieses Buch recherchiert und mit vielen Betroffenen gesprochen. Wir mussten feststellen: Es gibt kaum jemanden, der mit seinem Job wirklich zufrieden ist. Offizielle Statistiken bestätigen das: Mehr als 85 Prozent der arbeitenden Menschen wollen ihren Job wechseln! Die "Un-Arbeitslosen" sind die wahren Frustrierten. Das erklärt, warum die meisten unserer Fallbeispiele von unzufriedenen Menschen handeln. Wir stellen die Situation nicht einseitig dar, sondern bilden sie so ab, wie sie leider derzeit ist. Nur selten haben wir Menschen getroffen, die morgens in der U-Bahn, auf dem Weg zur Arbeit, ein glückliches Strahlen in ihren Augen hatten, die emporragten zwischen all den hängenden Mundwinkeln um sie herum, die den Glanz eines wirklichen Wunders verbreiteten.

Diese Menschen sind den Weg gegangen, den wir in diesem Buch beschreiben.

Wir haben sorgfältig untersucht, was Menschen unzufrieden mit ihrer Arbeit machte.

Wir wissen auch, was Sie bedrückt, liebe Leserin, lieber Leser.

Und wir können Ihnen versichern: Es hat nichts, aber auch gar nichts, mit dem Job zu tun, den Sie derzeit haben. Unsere Untersuchungen haben etwas ergeben, das Sie erstaunen mag: Alle Jobs sind gleich. Es ist egal, für wen Sie arbeiten. Wir können nicht dadurch zufrieden werden, dass wir ständig nach etwas anderem suchen. Aber wir können einen Schatz fürs Leben finden, wenn wir ein paar einfache Dinge erkennen - über die Arbeitswelt, über Menschen. Und über uns selbst. Sie selbst sollten sich wichtig genug sein, um sich dafür zu interessieren, wie Sie eigentlich funktionieren. Sie selbst können sich aus eigener Kraft heilen. Nur Sie selbst. In dem Job, den Sie haben.

Leseprobe zu "Das Frustjobkillerbuch" von Volker Kitz; Manuel Tusch

"Geld allein macht auch nicht glücklich (S. 185-186)

Tagtäglich können wir sie bestaunen, die Reichen und Schönen dieser Erde. Nie wird es langweilig, nie sind wir zu müde, einen Blick in die Welt zu richten, in der wir selbst nicht zu Hause sind. Wir blättern in Hochglanzillustrierten, schauen uns im Fernsehen Boulevardmagazine an, verfolgen die Oscarverleihung, sehen Sharon Stone, Paris Hilton, die süßen Kinder von Angelina Jolie und Brad Pitt, Madonna mit ihrem tollen Körper, George Clooney, den Sexiest Man Alive. Jeder ist noch schöner, größer, reicher, mondäner. Manche Menschen haben eigene Inseln so wie wir Löcher in den Socken, besitzen Yachten, Häuser, Autos, Frauen, Männer. So wie wir – in unseren kühnsten Träumen nicht.

Stellen wir uns dieses Leben doch einmal vor: Die Sonne geht auf, streichelt uns sanft über das makellose Gesicht, wir räkeln und strecken unseren straffen und trainierten Körper, spüren geschmeidig die kostbare Bettwäsche, unter der sich unsere Traum- figur abzeichnet. Neben uns der Partner unserer Träume. Döst noch ein wenig weiter. Wir haben Zeit. Kein Stress, kein Job, kein Chef-Monster, keine nörgelnden Kollegen, keine quengelnden Kunden, keine kreischenden Kinder. Einfach – nur – Zeit – Zeit – Zeit! Alle Zeit der Welt.

Unser Blick schweift verträumt über den Rand des riesigen Bettes durch den palastartigen Raum: weitläufig, hohe Decken, große, lichtdurchflutete Fenster, glänzender Boden, schöne Antiquitäten, der Duft frischer Blumen in unserer Nase. Ein kurzes Klingeln genügt, und schon springen die emsigen Angestellten herbei und nehmen unsere Frühstückswünsche entgegen: Kaviar, Hummer, ein Schlückchen Champagner; nein, nicht im Rosengarten, heute auf der Sonnenterrasse an der hauseigenen Meeresbucht! Und das sind nur die ersten drei Minuten unseres Tages in unserem perfekten Leben.

Es folgen: Ausritt mit den Pferden, Shopping- Trip nach New York, eine Ausstellung in Turin, Besuch bei den Clintons, Turnier mit Leonardo DiCaprio auf dem eigenen Tennisplatz, neben dem eigenen Golfplatz. Das ist traumhaft. Im wahrsten Sinne des Wortes. Doch ein glamouröses Leben jenseits von Geldsorgen und Stress hat auch Schattenseiten, die in unseren Tagträumen sicher nicht vorkommen. Auch in diesen Welten wimmelt es von existentiellen Problemen, Neid, Unzufriedenheiten.

Der Schlankheitswahn ist nur eines der äußeren Zeichen dafür. Auch sehr renommierte Zeitungen widmen sich diesem Phänomen; die »Roter-Teppich- Magersucht« ist nur die Spitze des Eisbergs. Hinter der strahlenden und glücklichen Fassade sind viel Leid und Verzweiflung, was sich manchmal nicht ganz verbergen lässt. Auch in der Welt der Reichen und Schönen gibt es Streitigkeiten, Schlägereien, Trennungen, Einsamkeit, falsche Freunde, psychische Probleme, Alkohol und Drogen."

Inhaltsangabe

Wenn Ihnen jemand sagen würde ...

Teil 1: Innerlich gekündigt - bis dass der Frust euch scheidet

Es ist egal, für wen und wo Sie arbeiten
Proben Sie auch so oft Ihre Kündigung nach dem Lottogewinn?
"Ihre Stellenausschreibung sende ich zu meiner persönlichen Entlastung zurück."
Die "Un-Arbeitslosen" sind die eigentlichen Frustrierten
Lesen Sie auch heimlich Stellenanzeigen?
Nur Verbrecher lieben ihren Job
Eine neue Arbeit ist wie ein neues Leben - oder: Plunder gibt es immer wieder
Sie wählen sowieso den falschen Job - gemessen an Ihren Erwartungen
Was ist Ihr Glücklichmacher?
Mein Haus, mein Boot, mein Jahreseinkommen
Meine Abteilung, meine Sekretärin, meine Visitenkarte
Warum denn nicht die Welt verbessern?
Wer seine Arbeit liebt, der schiebt ... den Frust nur auf
Was die Weihnachtsgans mit unserem Job zu tun hat - oder warum wir zu wenig und doch
zu viel wollen
Betreiben Sie Risikomanagement für Ihre Erwartungen

Diese Dinge werden Sie immer und überall stören
Wer will mich bezahlen, wer hat mich bestellt?
Spieglein, Spieglein an der Wand, niemand schätzt mich in diesem Land!
Die Gedanken sind frei - das wars dann aber auch
Work, Life - und wo bleibt die Balance?
Guten Morgähn! Ein Tag, ein Jahr - und alle gleich
Die Gerechtigkeit ist immer gerade eine rauchen

Diese Leute werden Sie immer und überall nerven
Ihr Job wäre toll ohne die Leute um Sie herum
Wie oft ist bei Ihnen Chefhasser-Tag?
Wo gehobelt wird ... da sind auch Schreiner - unsere lieben Kollegen
Der Kunde ist König - und wir sind die Untertanen

Kündigung - nur eine Pinkelpause im ewig gleichen Film
Beim nächsten Chef wirds auch nicht anders
Unsere inneren Wünsche und der psychologische Arbeitsvertrag
Die Flucht und ihre Helfer
Ärger im Kopf, Schmetterlinge im Bauch
Erster Sex und erste Krise - oder warum Stellenanzeigen wie Reisekataloge sind
Nerv dich selbst, sonst nervt dich keiner - die liebe Selbstständigkeit
Wann Wechsel wirklich Wunder wirken

Teil 2: Machen Sie den Job, den Sie haben, zu dem Job, den Sie wollen

Ihr Job - Ihr Leben. Was wirklich dahintersteckt
Und täglich grüßt die Arbeit ... Warum wir im Hamsterrad sitzen
Warum so eilig? Oder sind Sie auf der Flucht?
Bleiben Sie! Wie Sie aus der Not eine Tugend machen
So machen Sie aus dem Hamsterrad einen Engelskreis

Undank ist der Welten Lohn
Das Leben ist ungerecht
Wieso, weshalb, warum? Wer fragt, ist dumm!
Wie Sie durch schwierige Erfahrungen wachsen können
Hineingefressen ist nicht aufgegessen - weshalb wir Psychohygiene betreiben sollten
Und doch kommt es so, wie Sie es wollen. Die Selffulfilling Prophecy
Die Zeit heilt alle Wunden. Wie Sie den Heilungsprozess unterstützen können
Wer zuerst lacht ... kann die anderen damit anstecken
Geld allein macht auch nicht glücklich
Fischers Frau fischt ... im Trüben. Vorsicht, Sie Nimmersatt!
Bescheidenheit ist eine Zier ... Oder: Sie verdienen sowieso schon zuviel
Bringen Sie Ihr Gold zum Glänzen

Nicht jeder muss mit jedem können
Nutzen Sie Ihr Gegenüber als Spiegel
Was hat er, was ich nicht hab? Neid vergiftet das Leben
Machen Sie sich Luft!
Wie ich mir, so du mir? Erkennen Sie Ihre Mitverantwortung
Du, du, du - immer nur du. Und ich? So kommunizieren Sie gewaltfrei
Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Lernen Sie, loszulassen

Persönlichkeit behalten, Selbstrespekt stärken.
Die Anleitung zum Glücklichsein
Wie sollen andere Sie lieben, wenn Sie sich selbst nicht mögen?
Erkennen Sie Ihren eigenen Wert - das Straßenkehrer-Prinzip
Nur Mut: Werden Sie gefühlsecht ...
Geben Sie Ihrem Chef Feedback!
Respekt, bitte! So kommen Sie gut durch schwere Zeiten
Ihr Job ist Ihr Job ist Ihr Job!

Nachwort

Ausgewählte Literatur

Register

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Kundenbewertungen zu "Das Frustjobkillerbuch" von "Volker Kitz; Manuel Tusch"

Durchschnittliche Kundenbewertung 3 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen ***** gut
(aus 2 Bewertungen)

Bewertung von ClaudiaQ. aus Hessen am 03.09.2009 ***** ausgezeichnet
Ich finde das Buch sehr gut und empfehle es fleißig weiter!
Die Autoren regen an über sich selbst und sein (Berufs) Leben nachzudenken und nicht anderen die Schuld an seinem Frustjob zu geben! Jeder sucht sich seine Arbeitsstelle selbst aus und es liegt an jedem selbst das Beste daraus zu machen. Niemand wird gezwungen in einer Firma zu bleiben wo es ihm nicht gefällt oder einem das Leben schwer gemacht wird. Es liegt immer an einem selbst wie es läuft, nicht am Chef, nicht an den Kollegen, nicht an der Arbeit. Manchmal reicht es aus seinen Blickwinkel zu verändern und vieles klärt sich von selbst.
Den Traumjob gibt es nicht, außer man erschafft ihn sich selbst- und das geht nur mit der richtigen Einstellung zu sich selbst! Ich zitiere aus dem Buch: Nur wenn wir absolut mit uns selbst im Reinen sind, werden wir unverletzbar."
Wenn man sich selbst wertschätzt, dann tun es auch andere! Warum tun sich die meisten Menschen damit so schwer? Vergleichen und dabei erst mal schlechter abschneiden ist für viele der bequeme Weg, dann kann man sich den ganzen Tag über sein Leben und seine Arbeit aufregen.
Menschen die offen für Veränderung sind, sollten dieses Buch lesen!
Ich finde es sehr empfehlenswert!

6 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Karl-Heinz List aus Prezelle am 01.02.2009 ***** schlecht
Seit Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben wurden, muss „Arbeit“ als Fluch angesehen werden.
Die beiden Autoren beschreiben diesen Fluch im ersten Teil ihres Buches. Angeblich sind 85% mit ihrer Arbeit unzufrieden. Lehrer, Ärzte, Wissenschaftler und sogar ein deutscher Botschafter in Asien haben den Autoren dieses Buches erzählt, dass ihr Gehalt zu niedrig sei, der Chef ihre Arbeit nicht genügend schätze und sie zu wenig Einfluss und zu wenig Gestaltungsmöglichkeiten hätten.

Die große Frage ist deshalb: Was tun? Spätestens jetzt erinnern die Leser sich an das große Versprechen, das ihnen die Autoren schon auf der ersten Seite des Buches gegeben haben, dass sie sich keinen neuen Job suchen, sondern nur ein „paar Tricks kennen müssten, um ihr Leben zu retten vor „endloser Enttäuschung, Traurigkeit und Leere.“

Naht die Rettung? Die Autoren gestehen eher beiläufig, dass sie geschummelt haben. Sie geben zu, dass es schon Gründe geben könne, um den Job zu wechseln. Gleichwohl halten sie an der These fest, dass ein Jobwechsel überflüssig sei und sagen warum: Unsere Einstellung zu den Dingen sei falsch, die Erwartungen zu hoch. Man müsse aus der Not eine Tugend machen. Der Schlüssel liege im Unterbewusstsein; der große Gegenspieler sei die Angst. Man könne aber dem Unterbewussten ein Schnippchen schlagen, und zwar mit Affirmationen, also mit Selbstsuggestion wie man es im Gebet oder bei Mantras macht:

- Ich bin frei von Sorge und Angst.
- Ich liebe das Leben.
- Ich bin stark
- Ich bin wertvoll
- Ich liebe mich selbst, ich werde geliebt.

Die Autoren empfehlen „Psychohygiene“: Sie besteht darin, unsere Gefühle nicht zu verdrängen und die Verantwortung für sie an den Himmel oder an das Schicksal abzugeben. Wie soll das funktionieren? Beispiel Neid: Sagen Sie bewusst „Ich bin neidisch, ich habe ein Recht dazu. Ich gebe die Verantwortung für mein Neidischsein ab und bin frei von unangenehmen Gedanken und Gefühlen.“

Die Autoren wollen uns weismachen, wie man am Arbeitplatz zufrieden und glücklich werden kann.

Das Glück am Arbeitsplatz ist eine Chimäre. Wir sollten es halten wie Anton Tschechow:
„Sei deiner Unzufriedenheit froh. Sie beweist, dass du mehr bist als die Selbstzufriedenen, - vielleicht sogar groß.“

8 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Volker Kitz Manuel Tusch 

Das Frustjobkillerbuch

Das Frustjobkillerbuch - Kitz, Volker; Tusch, Manuel

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Produktinformation
  • Verlag: Campus Verlag
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 252 S.
  • Seitenzahl: 252
  • Deutsch
  • Abmessung: 222mm x 144mm x 25mm
  • Gewicht: 389g
  • ISBN-13: 9783593386669
  • ISBN-10: 3593386666
  • Best.Nr.: 23846735

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Produktbeschreibung zu "Das Frustjobkillerbuch"

Kurzbeschreibung

Mach den Job, den du hasst, zu dem Job, der dir passt!
Sie werden ihn morgen nicht umbringen. Nicht im Lotto gewinnen. Und beim nächsten Arbeitgeber wird nichts anders. Wieso auch: Die Unzufriedenheit mit dem Chef, den Kollegen, dem Gehalt oder der Arbeit überhaupt wird bleiben. Wenn man es nicht schafft, sich selbst zu ändern!

Beschreibung

Stellen Sie sich vor, der Job, den Sie haben, ist der beste, den Sie kriegen können. Meckern zwecklos! Volker Kitz und Manuel Tusch behaupten: Unsere Erwartungen an den Job sind einfach viel zu hoch, eine andere Stelle mit mehr Gehalt oder Verantwortung wird uns nicht glücklicher machen. In ihrem Buch zeigen die beiden Coachs ganz konkret, wie man den eigenen, nervenden Berufsalltag ändern und verbessern kann. Um nicht immer wieder und bei jedem neuen Arbeitgeber auf die gleichen Grundprobleme zu stoßen, sondern erfüllter und glücklicher mit seiner Arbeit zu sein.

Leseprobe zu "Das Frustjobkillerbuch" von Volker Kitz; Manuel Tusch

Wenn Ihnen jemand sagen würde ...

... es gibt einen Job, den Sie von ganzem Herzen lieben können, der für Sie gemacht ist und der perfekt zu Ihrem Leben passt - würde Ihnen das nicht Hoffnung geben?

Wenn Ihnen jemand versprechen würde, es gibt für Sie einen Job mit genügend Geld, genügend Anerkennung, genügend Sinn und genügend Spaß, bei dem Sie mit dem Chef und Ihren Kolleginnen gut zurechtkommen - würden Sie nicht zuhören?

Wäre es nicht einen Moment Ihres Lebens wert, um den Rest Ihres Lebens zu verändern? All die vielen Tage, Stunden, Minuten und Sekunden, die bei Ihnen noch mit Arbeit gefüllt sein werden und die unwiederbringlich durch die Sanduhr Ihres Lebens rinnen?

Und wenn Ihnen schließlich jemand erklären würde, warum Sie nach diesem Job nicht suchen müssen, ja, gar nicht suchen können; dass Sie all das, was Sie suchen, schon längst haben; dass Sie dafür nur ein paar Tricks kennen müssen, die unser Gehirn sich mit uns erlaubt - könnte das nicht im wahrsten Sinne des Wortes Ihr Leben retten? Vor endloser Enttäuschung, Traurigkeit und Leere?

Wir geben Ihnen dieses Versprechen.

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Inhaltsangabe

Wenn Ihnen jemand sagen würde ...

Teil 1: Innerlich gekündigt - bis dass der Frust euch scheidet

Es ist egal, für wen und wo Sie arbeiten
Proben Sie auch so oft Ihre Kündigung nach dem Lottogewinn?
"Ihre Stellenausschreibung sende ich zu meiner persönlichen Entlastung zurück."
Die "Un-Arbeitslosen" sind die eigentlichen Frustrierten
Lesen Sie auch heimlich Stellenanzeigen?
Nur Verbrecher lieben ihren Job
Eine neue Arbeit ist wie ein neues Leben - oder: Plunder gibt es immer wieder
Sie wählen sowieso den falschen Job - gemessen an Ihren Erwartungen
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Meine Abteilung, meine Sekretärin, meine Visitenkarte
Warum denn nicht die Welt verbessern?
Wer seine Arbeit liebt, der schiebt ... den Frust nur auf
Was die Weihnachtsgans mit unserem Job zu tun hat - oder warum wir zu wenig und doch
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Diese Dinge werden Sie immer und überall stören
Wer will mich bezahlen, wer hat mich bestellt?
Spieglein, Spieglein an der Wand, niemand schätzt …

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"Geld allein macht auch nicht glücklich (S. 185-186)

Tagtäglich können wir sie bestaunen, die Reichen und Schönen dieser Erde. Nie wird es langweilig, nie sind wir zu müde, einen Blick in die Welt zu richten, in der wir selbst nicht zu Hause sind. Wir blättern in Hochglanzillustrierten, schauen uns im Fernsehen Boulevardmagazine an, verfolgen die Oscarverleihung, sehen Sharon Stone, Paris Hilton, die süßen Kinder von Angelina Jolie und Brad Pitt, Madonna mit ihrem tollen Körper, George Clooney, den Sexiest Man Alive. Jeder ist noch schöner, größer, reicher, mondäner. Manche Menschen haben eigene Inseln so wie wir Löcher in den Socken, besitzen Yachten, Häuser, Autos, Frauen, Männer. So wie wir – in unseren kühnsten Träumen nicht.

Stellen wir uns dieses Leben doch einmal vor: Die Sonne geht auf, streichelt uns sanft über das makellose Gesicht, wir räkeln und strecken unseren straffen und trainierten Körper, spüren geschmeidig die kostbare Bettwäsche, unter der sich unsere Traum- figur abzeichnet. Neben uns der Partner unserer Träume. Döst noch ein wenig weiter. Wir haben Zeit. Kein Stress, kein Job, kein Chef-Monster, …

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Kundenbewertungen zu "Das Frustjobkillerbuch" von "Volker Kitz; Manuel Tusch"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 2 Bewertungen):
3 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen *****
gut
Bewertung von ClaudiaQ. aus Hessen am 03.09.2009
*****
ausgezeichnet
Ich finde das Buch sehr gut und empfehle es fleißig weiter!
Die Autoren regen an über sich selbst und sein (Berufs) Leben nachzudenken und nicht anderen die Schuld an seinem Frustjob zu geben! Jeder sucht sich seine Arbeitsstelle selbst aus und es liegt an jedem selbst das Beste daraus zu machen. Niemand wird gezwungen in einer Firma zu bleiben wo es ihm nicht gefällt oder einem das Leben schwer gemacht wird. Es liegt immer an einem selbst wie es läuft, nicht am Chef, nicht an den Kollegen, nicht an der Arbeit. Manchmal reicht es aus seinen Blickwinkel zu verändern und vieles klärt sich von selbst.
Den Traumjob gibt es nicht, außer man erschafft ihn sich selbst- und das geht nur mit der richtigen Einstellung zu sich selbst! Ich zitiere aus dem Buch: Nur wenn wir absolut mit uns selbst im Reinen sind, werden wir unverletzbar."
Wenn man sich selbst wertschätzt, dann tun es auch andere! Warum tun sich die meisten Menschen damit so schwer? Vergleichen und dabei erst mal schlechter abschneiden ist für viele der bequeme Weg, dann kann man sich den ganzen Tag über sein Leben und seine Arbeit aufregen.
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*****
schlecht
Seit Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben wurden, muss „Arbeit“ als Fluch angesehen werden.
Die beiden Autoren beschreiben diesen Fluch im ersten Teil ihres Buches. Angeblich sind 85% mit ihrer Arbeit unzufrieden. Lehrer, Ärzte, Wissenschaftler und sogar ein deutscher Botschafter in Asien haben den Autoren dieses Buches erzählt, dass ihr Gehalt zu niedrig sei, der Chef ihre Arbeit nicht genügend schätze und sie zu wenig Einfluss und zu wenig Gestaltungsmöglichkeiten hätten.

Die große Frage ist deshalb: Was tun? Spätestens jetzt erinnern die Leser sich an das große Versprechen, das ihnen die Autoren schon auf der ersten Seite des Buches gegeben haben, dass sie sich keinen neuen Job suchen, sondern nur ein „paar Tricks kennen müssten, um ihr Leben zu retten vor „endloser Enttäuschung, Traurigkeit und Leere.“

Naht die Rettung? Die Autoren gestehen eher beiläufig, dass sie geschummelt haben. Sie geben zu, dass es schon Gründe geben könne, um den Job zu wechseln. Gleichwohl halten sie an der These fest, dass ein Jobwechsel überflüssig sei und sagen warum: Unsere Einstellung zu den Dingen sei falsch, die Erwartungen zu hoch. Man müsse aus der Not eine Tugend machen. Der Schlüssel liege im Unterbewusstsein; der große Gegenspieler sei die Angst. Man könne aber dem Unterbewussten ein Schnippchen schlagen, und zwar mit Affirmationen, also mit Selbstsuggestion wie man es im Gebet oder bei Mantras macht:

- Ich bin frei von Sorge und Angst.
- Ich liebe das Leben.
- Ich bin stark
- Ich bin wertvoll
- Ich liebe mich selbst, ich werde geliebt.

Die Autoren empfehlen „Psychohygiene“: Sie besteht darin, unsere Gefühle nicht zu verdrängen und die Verantwortung für sie an den Himmel oder an das Schicksal abzugeben. Wie soll das funktionieren? Beispiel Neid: Sagen Sie bewusst „Ich bin neidisch, ich habe ein Recht dazu. Ich gebe die Verantwortung für mein Neidischsein ab und bin frei von unangenehmen Gedanken und Gefühlen.“

Die Autoren wollen uns weismachen, wie man am Arbeitplatz zufrieden und glücklich werden kann.

Das Glück am Arbeitsplatz ist eine Chimäre. Wir sollten es halten wie Anton Tschechow:
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10.10.2009, Stuttgarter Nachrichten Das Frustjobkillerhörbuch "Die Rezepte von Kitz/Tusch sind originell aufgearbeitet."

Autorenporträt zu "Volker Kitz; Manuel Tusch"

Dr. Volker Kitz (links) ist Autor mehrerer Bücher. Er hat Jura und Psychologie studiert und Erfahrungen in den unterschiedlichsten Jobs gesammelt, u. a. als Anwalt, Wissenschaftler und TV-Journalist. Er lebt als Coach und Lehrbeauftragter in München. Dr. Manuel Tusch hat Psychologie und Erwachsenenbildung studiert. Er hat eine psychologische Praxis in Köln und leitet dort das Institut für Angewandte Psychologie (IfAP). Seine Arbeitsschwerpunkte als Business-Coach sind Karriereberatung, Wirtschaftsmediation, Konfliktmanagement, Führungskräfteentwicklung und Changemanagement.

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