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Das Frustjobkillerbuch
Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten
- Einband: Kartoniert/Broschiert
- Broschiertes Buch
Video zu "Das Frustjobkillerbuch"
Produktinformation
- Verlag: Campus Verlag
- 2008
- Ausstattung/Bilder: 2008. 252 S.
- Seitenzahl: 252
- Deutsch
- Abmessung: 222mm x 144mm x 25mm
- Gewicht: 389g
- ISBN-13: 9783593386669
- ISBN-10: 3593386666
- Best.Nr.: 23846735
Produktbeschreibung zu "Das Frustjobkillerbuch"
Kurzbeschreibung
Mach den Job, den du hasst, zu dem Job, der dir passt!
Sie werden ihn morgen nicht umbringen. Nicht im Lotto gewinnen. Und
beim nächsten Arbeitgeber wird nichts anders. Wieso auch: Die
Unzufriedenheit mit dem Chef, den Kollegen, dem Gehalt oder der
Arbeit überhaupt wird bleiben. Wenn man es nicht schafft, sich
selbst zu ändern!
Beschreibung
Leseprobe zu "Das Frustjobkillerbuch" von Volker Kitz; Manuel Tusch
Wenn Ihnen jemand sagen würde ...
... es gibt einen Job, den Sie von ganzem Herzen lieben können, der
für Sie gemacht ist und der perfekt zu Ihrem Leben passt - würde
Ihnen das nicht Hoffnung geben?
Wenn Ihnen jemand versprechen würde, es gibt für Sie einen Job mit
genügend Geld, genügend Anerkennung, genügend Sinn und genügend
Spaß, bei dem Sie mit dem Chef und Ihren Kolleginnen gut
zurechtkommen - würden Sie nicht zuhören?
Wäre es nicht einen Moment Ihres Lebens wert, um den Rest Ihres
Lebens zu verändern? All die vielen Tage, Stunden, Minuten und
Sekunden, die bei Ihnen noch mit Arbeit gefüllt sein werden und die
unwiederbringlich durch die Sanduhr Ihres Lebens rinnen?
Und wenn Ihnen schließlich jemand erklären würde, warum Sie nach
diesem Job nicht suchen müssen, ja, gar nicht suchen können; dass
Sie all das, was Sie suchen, schon längst haben; dass Sie dafür nur
ein paar Tricks kennen müssen, die unser Gehirn sich mit uns
erlaubt - könnte das nicht im wahrsten Sinne des Wortes Ihr Leben
retten? Vor endloser Enttäuschung, Traurigkeit und Leere?
Wir geben Ihnen dieses Versprechen.
Wir wissen, dass es …
Inhaltsangabe
Wenn Ihnen jemand sagen würde ...
Teil 1: Innerlich gekündigt - bis dass der Frust euch
scheidet
Es ist egal, für wen und wo Sie arbeiten
Proben Sie auch so oft Ihre Kündigung nach dem Lottogewinn?
"Ihre Stellenausschreibung sende ich zu meiner persönlichen
Entlastung zurück."
Die "Un-Arbeitslosen" sind die eigentlichen
Frustrierten
Lesen Sie auch heimlich Stellenanzeigen?
Nur Verbrecher lieben ihren Job
Eine neue Arbeit ist wie ein neues Leben - oder: Plunder gibt es
immer wieder
Sie wählen sowieso den falschen Job - gemessen an Ihren
Erwartungen
Was ist Ihr Glücklichmacher?
Mein Haus, mein Boot, mein Jahreseinkommen
Meine Abteilung, meine Sekretärin, meine Visitenkarte
Warum denn nicht die Welt verbessern?
Wer seine Arbeit liebt, der schiebt ... den Frust nur auf
Was die Weihnachtsgans mit unserem Job zu tun hat - oder warum wir
zu wenig und doch
zu viel wollen
Betreiben Sie Risikomanagement für Ihre Erwartungen
Diese Dinge werden Sie immer und überall stören
Wer will mich bezahlen, wer hat mich bestellt?
Spieglein, Spieglein an der Wand, niemand schätzt …
Kundenbewertungen zu "Das Frustjobkillerbuch" von "Volker Kitz; Manuel Tusch"
Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 2 Bewertungen):




gut
- 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung von ClaudiaQ. aus Hessen am 03.09.2009
-




- ausgezeichnet
- Ich finde das Buch sehr gut und empfehle es fleißig weiter!
Die Autoren regen an über sich selbst und sein (Berufs) Leben nachzudenken und nicht anderen die Schuld an seinem Frustjob zu geben! Jeder sucht sich seine Arbeitsstelle selbst aus und es liegt an jedem selbst das Beste daraus zu machen. Niemand wird gezwungen in einer Firma zu bleiben wo es ihm nicht gefällt oder einem das Leben schwer gemacht wird. Es liegt immer an einem selbst wie es läuft, nicht am Chef, nicht an den Kollegen, nicht an der Arbeit. Manchmal reicht es aus seinen Blickwinkel zu verändern und vieles klärt sich von selbst.
Den Traumjob gibt es nicht, außer man erschafft ihn sich selbst- und das geht nur mit der richtigen Einstellung zu sich selbst! Ich zitiere aus dem Buch: Nur wenn wir absolut mit uns selbst im Reinen sind, werden wir unverletzbar."
Wenn man sich selbst wertschätzt, dann tun es auch andere! Warum tun sich die meisten Menschen damit so schwer? Vergleichen und dabei erst mal schlechter abschneiden ist für viele der bequeme Weg, dann kann man sich den ganzen Tag über sein Leben und seine Arbeit aufregen.
Menschen die offen für Veränderung sind, sollten dieses Buch lesen!
Ich finde es sehr empfehlenswert! - War diese Bewertung für Sie hilfreich?

(Inhalt anstößig?)
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- 6 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung von Karl-Heinz List aus Uelzen am 01.02.2009
-




- schlecht
- Seit Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben wurden, muss „Arbeit“ als Fluch angesehen werden.
Die beiden Autoren beschreiben diesen Fluch im ersten Teil ihres Buches. Angeblich sind 85% mit ihrer Arbeit unzufrieden. Lehrer, Ärzte, Wissenschaftler und sogar ein deutscher Botschafter in Asien haben den Autoren dieses Buches erzählt, dass ihr Gehalt zu niedrig sei, der Chef ihre Arbeit nicht genügend schätze und sie zu wenig Einfluss und zu wenig Gestaltungsmöglichkeiten hätten.
Die große Frage ist deshalb: Was tun? Spätestens jetzt erinnern die Leser sich an das große Versprechen, das ihnen die Autoren schon auf der ersten Seite des Buches gegeben haben, dass sie sich keinen neuen Job suchen, sondern nur ein „paar Tricks kennen müssten, um ihr Leben zu retten vor „endloser Enttäuschung, Traurigkeit und Leere.“
Naht die Rettung? Die Autoren gestehen eher beiläufig, dass sie geschummelt haben. Sie geben zu, dass es schon Gründe geben könne, um den Job zu wechseln. Gleichwohl halten sie an der These fest, dass ein Jobwechsel überflüssig sei und sagen warum: Unsere Einstellung zu den Dingen sei falsch, die Erwartungen zu hoch. Man müsse aus der Not eine Tugend machen. Der Schlüssel liege im Unterbewusstsein; der große Gegenspieler sei die Angst. Man könne aber dem Unterbewussten ein Schnippchen schlagen, und zwar mit Affirmationen, also mit Selbstsuggestion wie man es im Gebet oder bei Mantras macht:
- Ich bin frei von Sorge und Angst.
- Ich liebe das Leben.
- Ich bin stark
- Ich bin wertvoll
- Ich liebe mich selbst, ich werde geliebt.
Die Autoren empfehlen „Psychohygiene“: Sie besteht darin, unsere Gefühle nicht zu verdrängen und die Verantwortung für sie an den Himmel oder an das Schicksal abzugeben. Wie soll das funktionieren? Beispiel Neid: Sagen Sie bewusst „Ich bin neidisch, ich habe ein Recht dazu. Ich gebe die Verantwortung für mein Neidischsein ab und bin frei von unangenehmen Gedanken und Gefühlen.“
Die Autoren wollen uns weismachen, wie man am Arbeitplatz zufrieden und glücklich werden kann.
Das Glück am Arbeitsplatz ist eine Chimäre. Wir sollten es halten wie Anton Tschechow:
„Sei deiner Unzufriedenheit froh. Sie beweist, dass du mehr bist als die Selbstzufriedenen, - vielleicht sogar groß.“ - War diese Bewertung für Sie hilfreich?

(Inhalt anstößig?)
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Rezensionen und Kritik
Frustjobs gibt es überall. So einfach ist das Fazit, das man aus dem launigen Frustjobkillerbuch der beiden Berater Kitz und Tusch ziehen kann. Und deswegen, so ihre These, kann man den Job wechseln, sooft man will: Letztlich landet doch jeder wieder im Hamsterrad der täglichen Routine. Was also tun? Kitz und Tusch raten dazu, die eigene Einstellung zum Frustjob zu ändern. Damit wird er vielleicht nicht gerade zum Traumjob, aber der Umgang mit dem täglichen Einerlei wird endlich erträglich. Den zweiten Teil des Buches widmen die Autoren ganz konkreten Übungen, um mit der eigenen Persönlichkeit ins Reine zu kommen. Die schwarze Brille gegen die rosarote tauschen – das geht wohl nur auf dem Papier so einfach und locker-flockig. Trotzdem empfiehlt getAbstract das Buch allen frustrierten Arbeitnehmern, die einen Ausweg aus ihrer Misere suchen.
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Autorenporträt zu "Volker Kitz; Manuel Tusch"
Dr. Volker Kitz (links) ist Autor mehrerer Bücher. Er hat Jura und Psychologie studiert und Erfahrungen in den unterschiedlichsten Jobs gesammelt, u. a. als Anwalt, Wissenschaftler und TV-Journalist. Er lebt als Coach und Lehrbeauftragter in München. Dr. Manuel Tusch hat Psychologie und Erwachsenenbildung studiert. Er hat eine psychologische Praxis in Köln und leitet dort das Institut für Angewandte Psychologie (IfAP). Seine Arbeitsschwerpunkte als Business-Coach sind Karriereberatung, Wirtschaftsmediation, Konfliktmanagement, Führungskräfteentwicklung und Changemanagement.
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