Das überzeugende Vorstellungsgespräch auf Englisch - Püttjer, Christian; Schnierda, Uwe

Christian Püttjer Uwe Schnierda 

Das überzeugende Vorstellungsgespräch auf Englisch

Die 200 entscheidenden Fragen und die besten Antworten

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Das überzeugende Vorstellungsgespräch auf Englisch

Let s switch to English
Wer sich bei einem international agierenden Konzern bewirbt ob in Deutschland oder im Ausland ,
muss damit rechnen, dass das Jobinterview in großen Teilen auf Englisch gehalten wird. Eine gründliche Vorbereitung auf diese Herausforderung ist also unerlässlich. Christian Püttjer und Uwe Schnierda präsentieren die 200 wichtigsten Fragen
im Bewerbungsgespräch. Sie geben jeweils eine richtig gute und eine nicht ganz so gut Beispielantwort alles auf Englisch.
Zusätzlich gibt es eine Aufstellung der wichtigsten Vokabeln und Redewendungen, mit der die Vorbereitung mit Sicherheit gelingt.


Produktinformation

  • Verlag: Campus Verlag
  • 2011
  • 2., bearb. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 196 S. 228.0 mm
  • Seitenzahl: 196
  • Deutsch
  • Abmessung: 232mm x 135mm x 18mm
  • Gewicht: 353g
  • ISBN-13: 9783593393704
  • ISBN-10: 3593393700
  • Best.Nr.: 32672652
Christian Püttjer arbeitet seit 1992 als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik. Seine Erfahrungen aus Seminaren und Einzelberatungen hat er gemeinsam mit seinem Kollegen Uwe Schnierda, angereichert durch viele Tipps und Übungen, in zahlreichen Ratgebern veröffentlicht.

Leseprobe zu "Das überzeugende Vorstellungsgespräch auf Englisch"

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Leseprobe zu "Das überzeugende Vorstellungsgespräch auf Englisch"

"15. What are your salary expectations? (S. 157-158)

Auch wenn im Vorstellungsgespräch zunächst Fragen zu Ihrem beruflichen Profil, zu Ihrer Selbstmotivation oder Ihrer Leis tungs bereitschaft im Vordergrund stehen, kommt irgendwann der Punkt, an dem es um Ihre Gehaltsvorstellungen geht. Viele Bewerber scheuen sich vor dieser Frage, da sie befürchten, zu viel zu fordern oder sich unter Wert zu verkaufen. Deswegen zeigen wir Ihnen in diesem Kapitel, wie Sie Ihre Ge halts vor stellungen realistisch und überzeugend zum Ausdruck bringen können.

Hintergrund

Manche Bewerber wechseln die Stelle vorrangig deshalb, um einen deutlichen Gehaltssprung zu erzielen. Andere Bewerber wären schon froh, wenn sie in der neuen Stelle noch genauso viel Gehalt bekommen würden wie in dem letzten gut be zahl ten Job. Die Firmen haben beim Thema Gehalt ein ureigenstes Interesse daran, gute Kandidaten möglichst güns tig »ein zu kaufen«. Und Bewerber sind natürlich daran interessiert, den eigentlich immer vorhandenen Verhandlungsspielraum mög lichst optimal auszunutzen.

Typische Fehler


Bewerber, die Gehaltsverhandlungen losgelöst von ihrem berufl ichen Profil führen, machen es sich unnötig schwer. Schließlich ist eine Gehaltsverhandlung nicht einfach ein Abgleich un ter schied licher Zahlenkolonnen, sondern die gemeinsame Ein schät zung darüber, was der Bewerber für die Firma in der nächsten Zeit leisten wird. Es reicht dabei nicht aus, sich auf den Lorbeeren der Vergangenheit auszuruhen. Frühere Erfolge spielen zwar eine Rolle im Gehaltsgespräch, aber vom Bewerber muss immer wieder herausgearbeitet werden, auf welche Weise er künftig erfolgreich arbeiten wird. Ein weiterer Kardinalfehler ist die Unkenntnis über üblicherweise gezahlte Gehälter in vergleichbaren Positionen. Gewinnt die Firmenseite den Eindruck, dass der Bewerber seinen »Marktwert« nicht kennt, wird ihm unterstellt, dass er auch im späteren Berufsalltag Schwierigkeiten damit haben wird, an spruchs volle Aufgabenstellungen gründlich vorzubereiten.

Negativbeispiel

Auf die Frage »Are you worth your salary?« sollten Bewerber nicht überrascht reagieren. Folgende Antwort wäre dementsprechend sehr ungünstig: »I really can’t answer that question. It isn’t my decision, it’s my employer’s.«

Kommentar zum Negativbeispiel

Mit seiner Antwort lässt der Bewerber eine wichtige Chance verstreichen, um zum Abschluss des Gespräches noch einmal sein berufliches Profil ins Spiel zu bringen. Er zeigt sich auch schlecht vorbereitet, denn anscheinend ist ihm nicht bekannt, wie der Ge halts rahmen für die von ihm angestrebte Position aussieht."

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