Vampirträume / Black Dagger Bd.12 - Ward, J. R.

J. R. Ward 

Vampirträume / Black Dagger Bd.12

Roman. Deutsche Erstausgabe

Au d. Amerikan. v. Astrid Finke
Broschiertes Buch
 
22 Kundenbewertungen
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Vampirträume / Black Dagger Bd.12

"J. R. Wards Black Dagger-Serie ist wie eine Explosion, die das meiste, was es in diesem Genre sonst noch gibt, hinwegfegt." -- Editor' s Quaterly


Produktinformation

  • Verlag: Heyne
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 351 S.
  • Seitenzahl: 352
  • Heyne Bücher Nr.52637
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 118mm x 28mm
  • Gewicht: 295g
  • ISBN-13: 9783453526372
  • ISBN-10: 3453526376
  • Best.Nr.: 26251112
"J. R. Wards Black Dagger-Serie ist wie eine Explosion, die das meiste, was es in diesem Genre sonst noch gibt, hinwegfegt." Editor's Quaterly

"J. R. Wards Black Dagger-Serie ist wie eine Explosion, die das meiste, was es in diesem Genre sonst noch gibt, hinwegfegt."
J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten Klinken des Landes leitete. Ihre "Black Dagger"-Romane haben in kürzester Zeit die internationalen Bestsellerlisten erobert. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt J. R. Ward im Süden der USA.

Leseprobe zu "Vampirträume / Black Dagger Bd.12" von J. R. Ward

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Leseprobe zu "Vampirträume / Black Dagger Bd.12" von J. R. Ward

In ihrem Schlafzimmer im Obergeschoss des Hauses der Bruderschaft setzte sich Cormia auf den Boden vor ein Architekturmodell, das sie am Abend zuvor begonnen hatte, eine Schachtel Zahnstocher in der Hand, eine Schüssel Erbsen neben sich. Doch sie baute nicht weiter. Wie lange sie schon einfach nur dasaß und den Deckel der Schachtel auf- und wieder zuklappte, mochte die gütige Jungfrau wissen. Auf, zu ... auf, zu.

Ausgebremst und praktisch handlungsunfähig, spielte sie nun schon eine kleine Ewigkeit mit diesem Pappdeckel, ihr Daumennagel hatte die Klappe schon ganz dünn geschabt.

Wenn sie nun nicht länger die Erste Partnerin des Primals war, dann gab es keinen Grund mehr für sie, auf dieser Seite zu bleiben. Sie erfüllte keine offizielle Funktion, und nach allen gültigen Regeln sollte sie im Heiligtum wohnen und mit ihren Schwestern meditieren, beten und der Jungfrau der Schrift dienen.

Sie gehörte nicht in dieses Haus und nicht in diese Welt. Das hatte sie noch nie.

Sie wandte den Blick von der Zahnstocherschachtel ab und richtete ihn auf das Modell vor sich, musterte die einzelnen Bausteine und dachte an die Auserwählten und ihr Netzwerk von Aufgaben: von der Einhaltung des spirituellen Kalenders über die Verehrung der Jungfrau der Schrift und die Aufzeichnung Ihrer Worte und Ihrer Geschichte ... bis hin zum Gebären von Black-Dagger-Brüdern und künftigen Auserwählten.

Cormia sah ihr Leben im Heiligtum vor sich und hatte das Gefühl, einen Rückschritt zu machen statt nach Hause zurückzukehren. Und seltsamerweise machte ihr das, was sie am meisten stören sollte - nämlich, dass sie als Erste Partnerin versagt hatte - gar nicht so sehr zu schaffen.

Cormia warf die Zahnstocher auf den Boden. Beim Aufprall klappte die Schachtel auf und ein Haufen Hölzer flog heraus und landete kreuz und quer auf dem Teppich.

Tumult. Unordnung. Chaos.

Sie sammelte die Hölzer ein, räumte das Durcheinander auf und kam zu dem Schluss, dass sie dasselbe mit ihrem Leben tun musste. Sie würde mit dem Primal sprechen, ihre drei Roben packen und gehen.

Als sie den letzten Zahnstocher in die Schachtel steckte, hörte sie ein Klopfen an der Tür.

"Herein", rief sie, ohne extra aufzustehen.

Fritz steckte seinen Kopf ins Zimmer. "Guten Abend, Auserwählte, ich bringe eine Nachricht von der Herrin Bella. Sie fragt an, ob Ihr der Herrin zum Ersten Mahl auf ihrem Zimmer Gesellschaft leisten möchtet?"

Cormia räusperte sich. "Ich weiß nicht so -"

"Wenn Ihr gestattet", murmelte der Butler. "Doktor Jane war gerade bei ihr. Soweit ich informiert bin, warf die Untersuchung einige Fragen auf. Vielleicht würde die Gegenwart der Auserwählten unsere werdende Mahmen trösten?"

Cormia sah auf. "Schon wieder eine Untersuchung? Nicht die vom vergangenen Abend?"

"Genau."

"Dann sag ihr, ich werde gleich kommen."

Fritz senkte ehrfürchtig den Kopf. "Danke, Madame. Ich muss jetzt einen Botendienst erledigen, doch das wird nicht lange dauern, und dann koche ich für Euch und die Herrin Bella."

Cormia duschte rasch, trocknete ihr Haar und steckte es hoch, dann zog sie eine frisch gebügelte Robe an. Als sie aus ihrem Zimmer trat, hörte sie das Geräusch von Stiefeln in der Eingangshalle und warf einen Blick über die Brüstung. Der Primal war dort unten und überquerte mit langen Schritten das Apfelbaummosaik auf dem Fußboden. Er trug eine schwarze Lederhose und ein schwarzes Hemd, und sein Haar - diese wunderbare, weiche Farbfülle - leuchtete hell im Licht und hob sich von den dunklen, breiten Schultern ab.

Als hätte er sie gewittert, blieb er stehen und hob den Kopf. Seine Augen blitzten wir Zitrine, funkelnd, faszinierend.

Und dann verblasste das Leuchten darin.

Cormia war diejenige, die sich abwandte, weil sie es allmählich satthatte, immer stehengelassen zu werden. Im Umdrehen entdeckte sie Zsadist, der eben aus dem Flur mit den Statuen kam. Seine Augen waren schwarz, als er sie ansah, und sie musste nicht fragen, wie es Bella ging; angesichts seiner düsteren Miene waren Worte unnötig.

"Ich wollte mich zu ihr setzen", sagte sie zu dem Bruder. "Sie hat nach mir gefragt."

"Ich weiß. Und es freut mich. Danke."

In der kurzen Stille betrachtete sie die Dolche, die er überkreuz auf die Brust geschnallt trug. Und er hatte natürlich noch weitere Waffen bei sich, dachte sie, obwohl sie sie nicht sehen konnte.

Der Primal hatte keine Waffen bei sich gehabt. Keine Dolche, keine verräterischen Beulen unter den Kleidern.

Sie fragte sich, wohin er wohl ging, der Primal. Nicht auf die Andere Seite, da er nicht entsprechend gekleidet war. Aber wohin dann? Und wozu?

"Wartet er unten auf mich?", fragte Zsadist.

"Der Primal?" Auf das Nicken des Bruders hin erwiderte sie: "Äh ... ja. Ja, er wartet."

Seltsam, diejenige zu sein, die wusste, wo er war . und die man danach fragte.

Sie dachte wieder an seine fehlenden Waffen.

"Passt gut auf ihn auf", forderte sie Zsadist ohne höfliche Zurückhaltung auf. "Bitte."

Zsadists Miene verhärtete sich, dann neigte er einmal den Kopf. "Ja, das werde ich."

Als Cormia sich verbeugte und sich schon dem Flur mit den Statuen zuwandte, hörte sie Zsadists leise Stimme hinter sich und blieb wie angewurzelt stehen. "Das Kleine bewegt sich kaum. Nicht seitdem, was auch immer gestern Nacht passiert ist."

Cormia blickte über die Schulter und wünschte, sie könnte mehr tun. "Ich werde den Raum rituell reinigen. Das tun wir auf der Anderen Seite, wenn ... ich werde ihn reinigen."

"Sag ihr nicht, dass du es weißt."

"Das werde ich nicht." Cormia hätte dem Mann am liebsten die Hand entgegengestreckt. Doch sie ergänzte nur: "Ich werde mich gut um sie kümmern. Geht und erledigt, was immer Ihr mit ihm zu schaffen habt."

Der Bruder neigte den Kopf und lief die Treppe hinunter.

Unten in der Eingangshalle rieb Phury sich die Brust, dann reckte er sich, versuchte, das Ziehen in der Herzgegend loszuwerden. Es war überraschend schwierig, Cormia dabei zuzusehen, wie sie sich abwandte.

Merkwürdig schmerzhaft, um genau zu sein.

Er dachte an die Auserwählte, die er im Morgengrauen getroffen hatte. Der Unterschied zwischen ihr und Cormia war unübersehbar.

Kundenbewertungen zu "Vampirträume / Black Dagger Bd.12" von "J. R. Ward"

22 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.9 von 5 Sterne bei 22 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Vampi aus Celle am 20.01.2013 ***** ausgezeichnet
Phury & Cormia
Phury zögert noch seine rolle als Primal zu erfüllen doch Cormia hat sich auf dem Anwesen der Bruderschaft schon sehr gut eingelebt. Aber die Beziehung der beiden ist leider von Zweifeln und Missverständnissen geprägt so das und Phury seiner Aufgabe gewachsen zu sein. Phury kämpft auch noch mit seiner Drogensucht und seinen gefühlen zu Cormia.

Eine Mordserie an der Glymera von Cordwell ist nicht das einzige Problem womit die Bruderschaft klar kommen muß.


Es ist eine wunderbare Geschichte mit viel liebe romatik und voller spannung.

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Bewertung von Fabella von BuchZeiten aus Düsseldorf am 24.07.2012 ***** sehr gut
Inhalt:
Und weiter gehts – genau so langweilig wie der letzte Teil war, setzt sich dieser fort. Mit Phurys Drogenkonsum. Tiefer und tiefer versinkt er im Selbstmitleid. Und als die Bruderschaft ihn noch ausstösst, scheint er sämtlichen Halt zu verlieren. Nach einem fast goldenen Schuss jedoch scheint er etwas zu erwachen und beschließt, endlich seinen Pflichten auf der anderen Seite nachzugehen. Doch bevor es dazu kommt, verändert sich alles und Phury macht der Jungfrau der Schrift einen außergewöhnlichen Vorschlag. Währenddessen entpuppt sich Lash als Omegas Sohn und verkörpert halb als Vampir, halb als das Böse eine ganz neue Sorte Gegenspieler der Bruderschaft. Und auch Tohr taucht wieder auf, gemeinsam mit Lassiter, einem gefallenen Engel, der der Bruderschaft ebenfalls einen außergewöhnlichen Vorschlag macht.

Meine Meinung:
Auch dieser Band stellte meine Geduld auf eine absolut harte Probe. Denn ungefähr dreiviertel des Buches machten dort weiter, wo der letzte aufhörte. Alles drehte sich nur um Phury, seine angebliche Liebe zu Bella, seinem Drogen-Konsum und dem dämlichen „Zauberer“ in seinem Kopf.

Dadurch wurde das Lesen dieses Teiles ebenfalls so zähflüssig, dass man das Gefühl hatte, nur auf der Stelle zu treten. Doch im letzten Viertel dann endlich verändert sich alles. Langsam, aber stetig. Und so nahm die Spannung wieder zu und das Interesse, die Geschichte weiter zu verfolgen. Und auch Phury, der mir inzwischen mehr als unsymphatisch war, gewann ein Stückchen meiner Symphatie zurück.

Das Buch endete dann mit solchen Veränderungen, dass mir tatsächlich die Tränen in die Augen traten und ich kann nur hoffen, dass dies ein positiver Ausblick auf die nächsten Teile ist.


Fazit:
Ein langweiliger und nerviger Beginn dank Phury. Jedoch veränderte sich im letzten Viertel die Geschichte so extrem, dass es wieder zu dem wurde, was man an der Reihe so liebte. Die Spannung und das mitgerissen werden. Hoffen wir, dass es jetzt wieder so bleibt.

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Bewertung von Minchen aus Lengede am 25.03.2011 ***** ausgezeichnet
Fesselnd, spannend, erotisch...

Ich bin ein großer Fan der Bruderschaft. Diese Serie ist in meinem Bücherregal bis zum letzten Buch vorhanden und ich warte schon sehnsüchtig darauf, dass es endlich weitergeht.

Ich habe schon mehrere Freundinnen angesteckt.: Ich sage nur so viel: "Die Bücher stehen jetzt nicht nur bei mir im Regal."

Der Suchtfaktor ist vorprogrammiert!!! Einfach ansteckend!!!

Mein TIPP:
Immer der Reihe nach lesen, sonst steigt man vielleicht nicht ganz durch und kann die Charaktere schlechter verstehen. Und hier in Deutschland gehören immer 2 Bücher zusammen. 2 Bücher = ein Bruder. Also hier: Band 11 und 12 gehören zusammen. Aber keine Angst jeder Bruder ist was Besonderes. Es wird nie langweilig.

Viel Spaß beim Lesen!!

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Bewertung von Cormia aus Wismar am 06.02.2011 ***** ausgezeichnet
Ich habe die komplette Buchreihe von Black Dagger verschlungen.Ich kenne wirklich keine besseren Bücher als diese 15 Bände.Die Bücher wurden so spannend,traurig,gefühlvoll und erotisch geschrieben das mir bei manchen Zeilen die Tränen kamen.Ich habe mit den( Darstellern) gelitten und gefühlt.Die Bücher konnte ich kaum aus der Hand legen.Jeden einzelnen Bruder lernt man kennen und lieben.Ich könnte mich auf jeden Fall für keinen Bruder entscheiden weil ich sie alle toll finde auf ihrer Art.Ich hoffe das es noch weitere Bücher von Black Dagger in Zukunft geben wird denn diese Bücher sind wirklich ein absolutes MUSS für alle Vampir Fans und die Erotik in den Büchern ist auch nicht zu verachten ;-)Da wäre man gern mal selbst eine SHELLAN.Ich gebe 5 STERNE!!!!

2 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 12.12.2010 ***** ausgezeichnet
Kurzbeschreibung:
Während Phury noch zögert, seine Rolle als Primal zu erfüllen, lebt sich Cormia im Anwesen der Bruderschaft immer besser ein. Doch die Beziehung der beiden ist von Zweifeln und Missverständnissen geprägt, und Phury glaubt kaum daran, seiner Aufgabe gewachsen zu sein.

Ich hatte dieses Buch schon mit Sehnsucht erwartet und wurde absolut nicht enttäuscht.
Alle anderen Bände haben mich schon begeistert, aber dieses Buch ist einfach genial.
J.R Ward lässt keine Langeweile aufkommen.
In diesem Buch gibt es so viele Neuerungen in der Welt der BLACK DAGGER, dass man mehr als gespannt auf die kommenden Bücher ist.
Dieses Buch ist spannend, erotisch und sehr interressant.

Reihenfoge der BLACK DAGGER Bücher:

1 Nachtjagd
2 Blutopfer
3 Ewige Liebe
4 Bruderkrieg
5 Mondspur
6 Dunkles Erwachen
7 Menschenkind
8 Vampirherz
9 Seelenjäger
10 Todesfluch
11 Blutlinien
12 Vampirträume
13 Racheengel
14 Blinder König
15 Vampiseele
16 Mondschwur

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Bewertung von Vibie aus Klettwitz am 06.09.2010 ***** ausgezeichnet
Wer die ersten Bände kennt,weis was einem daran fässelt-unter anderem Erotik pur?!


Würde diese Bücher jedoch mit alters Begränzung freigeben......
ich würde sie nicht unter 12 Jahren freigeben wollen(auch nicht an meine eigene Tochter)

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Bewertung von Filbi aus Niedersachsen am 14.08.2010 ***** ausgezeichnet
Die Black Dagger lassen sich erst richtig in der gesamten Reihe genießen. Natürlich zu 100% ein Frauenbuch. Es ist viel Erotik enthalten, eingebetet in ewige Liebe, Treue, Familienzusammenhalt, starken Muskeln und übersinnlichen Frauen. Klischeehaft - aber in den Geschlechtern ausgewogen. Die starken Männer sind nichts ohne den Halt ihrer Frauen und die Frauen wirken verloren ohne ihre Männer. Ein wundervolles Märchen vom beschützt und geliebt werden, mit vielfältigem Sex und (langweiligen) Bösewichten, die einfach da sein müssen, um einen Gut-Böse-Ausgleich zu schaffen. Sehr empfehlenswert!

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Bewertung von Schwarze Rose am 08.06.2010 ***** sehr gut
hab mir bis jetzt alle gekauft, gute Geschichte und immer wieder spannend. Für meinen Geschmack aber ein bisschen zu viel Erotik

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Bewertung von tagilein am 07.04.2010 ***** ausgezeichnet
und wieder eine wunderbare, fantastische geschichte aus der familie der black dagger....fesselnd....konnte das buch nicht mehr aus der hand geben...

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Bewertung von robben am 29.03.2010 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch lässt einen verzweifelt auf den nächsten Band der Reihe warten. Man will einfach wissen, wie es mit Rehv, John und den anderen weiter geht. Die Black Dagger Reihe ist einfach nur herrvorragend und ein absoluter Suchtgarant.

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