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Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Judastöchter / Pakt der Dunkelheit Bd.6" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein
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Bewertung von Talakas aus Bratislava am 27.01.2012 |
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Das Buch schließt nahtlos an Judassohn an, Emma liegt im Krankenhaus und Sia kümmert sich um deren kleine Tochter Elena. Da werden die Beiden vor der Nase von Sia entführt und ihr bleibt nichts übrig auf die Forderungen der Entführer einzugehen. Die Sidhe wie sie sich nennen, wollen daß Sia nach Irland reist und dort die Gestaltwandler beseitigt, so daß die Sidhe die alleinige Macht übernehmen können. Unerwartet macht Sia die Bekanntschaft von Eric, der selber ein Jäger der Gestaltwandler ist und sich als wertvoller Verbündeter erweist. Ein toller, spannender Roman der actionreiche Unterhaltung bietet und einfach ein Lesevergnügen war. Es werden sowohl die losen Enden aus den Werwolfgeschichten Ritus/Sanctum, Blutportale als auch die Judasbücher zu einem furiosen und stimmigen Abschluß gebracht. 1.Ritus (Teil 1 Werwölfe) 2.Sanctum (Teil 2 Werwölfe) 3.Blutportale (eigenständiger Roman, baut aber teilweise auf Ritus/Sanctum auf) 4.Kinder des Judas (Teil 1 Vampire) 5.Judassohn (Teil 2 Vampire) 6.Judastöchter (Teil 3 Vampire) |
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Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 20.07.2011 |
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Beschreibung: Die Judastochter Sia hat ihr unsterbliches Leben dazu verschrieben ihre beiden letzten Nachfahren Emma und Elena zu beschützten. Trotzdem kann Sia nicht verhindern, dass zuerst die junge Elena und dann auch noch die im Koma liegende Emma entführt werden. Es vergeht kaum Zeit bis die Entführer einen Boten zu Sia schicken der ihr mitteilt ,dass sie eine Gruppe von Gestaltwandlern in Irland erledigen muss um ihre Nachfahren lebend wiederzusehen. Zum Schein geht Sia den Deal mit den Entführern ein, doch in Wahrheit macht sie sich auf die Jagd nach den Erpressern. Mit Hilfe des Bestienjägers Eric und seiner Halbschwester Justine erfährt sie mehr über die Identität der Entführer und versucht diese mit allen Waffen zu besiegen... Meine Meinung: Judastöchter ist der voererst letzte Band aus Markus Heitz Vampir-Thriller-Reihe um die Kinder des Judas. Die Judastochter Sia Sarkowitz konnte der Leser schon in Judassohn näher kennenlernen. Nun spielt sie in Judastöchter die Hauptrolle neben dem Bestienjäger Eric und ihren einzigen gebliebenen Verwandten Emma und Elena. Zu Beginn scheint es so, dass Sia von nun an ein schönes Leben an der Seite ihrer noch verbliebenen Familie führen kann. Doch als das Leben von Emma und Elena bedroht wird gerät Sia in einen spannenden Kampf und wird zur Spielfigur auf dem Schachbrett der verfeindeten Clans der Gestaltwandler und der Sidhe. Zusammen mit dem Bestienjäger Eric reist sie nach Irland und setzt alles daran Emma und Elena aus den Klauen ihrer Feinde zu retten, dabei kämpft sie nicht nur gegen die verschiedensten Gestaltwandler sondern auch gegen die mächtigsten Vampire Irlands. Wie auch schon in Judassohn begeistert mich auch hier der Autor mit seiner spannungsgeladenen und actionreichen Geschichte. Mit vielen Szenenwechsel wird der Spannungsbogen immer steiler, so dass der Roman mutiert zum reinsten Pageturner. Die Figuren in Judastöchter sind alle mit einem so reichen Spektrum an Eigenschaften und Eigenheiten ausgestattet, dass es Spaß macht immer mehr von ihnen zu erfahren und man regelrecht mitfiebert welche Dinge noch geschehen werden. Vor allem Sia, die immer mehr Gefühl gegenüber ihrer Familie zeigt und auch in Hinsicht auf Eric nicht kalt bleibt, wächst mir mit jeder Seite mehr ans Herz. Sehr erfrischend finde ich es außerdem wieder einmal etwas über finstere Vampire und deren durchtriebenen Machenschaften zu lesen. Das Netzwerk bzw. die Hirachie in den einzelnen Gruppen von Markus Heitz Vampiren und Gestaltwandlern ist gut durchdacht und erweckt einen realistischen Eindruck. Sehr spannend ist auch die verzwickte Erpressungsstory um Emma und Elena, die Sia in eine fast auswegslose Lage manövriert. Judastöchter ist ein würdiger Abschluss der spannenden Judas-Vampir-Reihe und verdient auf jeden Fall 5 von 5 Sterne mit einer absoluten Leseempfehlung! Mein Fazit: Dunkle Spannung vom Feinsten! |
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Bewertung von Prettytiger am 24.01.2011 |
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Als ihre "Nichte" Elena vom Schlittschuhlaufen mit einer Freundin nicht pünktlich nach Hause zurückkehrt, macht sich Theresia Sarkowitz, eine mächtige Judastochter große Sorgen um die Kleine. Wie sich herausstellt zu Recht, denn Elena wurde von Wilson, dem ehemaligen Butler von Sias verstorbenem Feind Harm Byrne entführt und verschleppt. Sofort macht sich Sia mit dem Wandlerjäger Eric von Kastell auf die Suche. Ihre Reise führt die beiden nach Irland, wo sie zwischen die Fronten eines Krieges um die Vorherrschaft auf der grünen Insel zwischen Wandelwesen und dem uralten Stamm der Sidhe geraten. Die Handlung beginnt deshalb schon sehr rasant und der Leser wird sofort vom Strom des Geschehens mitgerissen. Es empfiehlt sich deshalb den zweiten Band der Trilogie gelesen zu haben, um den roten Faden schneller finden zu können. Doch auch als "Neuling" findet man sich durch ein ausführliches Personenregister und diverse Begriffserklärungen schnell in die Geschichte ein. Zu Beginn des Romans fällt es zunächst schwer, die einzelnen Personen einer Seite zuzuordnen und man versteht deren Ziele und Hintergründe noch nicht. Doch nach einiger Verwirrung beginnen sich die einzelnen Geschichten langsam sinnvoll zusammenzufügen, sodass sich das Gesamtkonzept des Romans erkennen lässt. Gelungen finde ich auch die eingewebten Elemente der irischen Mythologie, die wunderbar das Konzept ergänzen. Insgesamt ein actiongeladener und völlig gelungener Abschluss der Trilogie. Er weist viele spannende Momente auf, die sich in einer spannenden Handlung zu einem durchdachten Gesamtkonzept zusammenfügen, das keine Fragen des Lesers unbeantwortet lässt. |
5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Nina am 18.01.2011 | |
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Mit "Judastöchter" schliesst Autor Markus Heitz die populäre Reihe um die Vampirin Sia Sarkowitz ab. Sia wird auf das Äusserste geprüft: Ihre Nachkommen (Elena und Emma) werden entführt.Um sie zu befreien, soll Sia nach Irland reisen, und den mächtigen Wesen dort zu Diensten sein... Ich habe den Roman quasi "in einem Rutsch" gelesen, so spannend war er. Markus Heitz verknüpft geschickt setting und spannende Sagen zu einem Fantasyroman, der einem boomenden Genre neue Facetten hinzufügt. Schillernde Figuren und eine packende Handlung machen das Buch zu einem lesenswerten Schmöker. Treue Leser können sich auf ein Wiedersehen mit "alten Bekannten" freuen, Fantasyfans kommen durch gut gezeichnete Wesen auf ihre Kosten. Ich hätte mir hie und da sogar weniger Action gewünscht, alles in allem ist und bleibt der Roman aber wohl ein Lesehighlight. |
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| Bewertung von Selest aus Spiesen am 23.12.2010 | |
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Markus Heitz Und seine Kinder des Judas,da ich kein Freund von erzähl mir das Buch bin hier nur ein paar Anmerkungen,wie alle seine Bücher um das Thema absolut vielschichtig,teilweise stellt man sich die Frage wo will er hin, was hat das mit der Sache zu tun,aber am ende fügt sich alles in einer Brillanz zusammen wie es nur wenige können. Ein muss für Vampir Liebhaber,aber nicht für die Liebesroman Fraktion, da mit hat es nichts zu tun. Aber Achtung als erstes Buch geh es gar nicht. Es erfordert wirklich Vorkenntnisse seiner Bücher,(Ritus,Sanctum,Blutporale,Kinder des Judas und Judassohn)also der 6 teil seiner Geschichte,aber einer sehr sehr sehr guten ,lesen lesen,lesen. Schade das es das vorläufige Ende ist,hoffentlich kommt Sia wieder. Wer nur mal rein schnuppern will dem empfehle ich die Kinder des Judas,das einzige aus der Reihe das man so lesen kann und auch als abgeschlossen sehen kann wen man es will,aber ich Denke dan will man mehr. |
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Bewertung von Manuela2205 am 16.12.2010 |
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Zum Inhalt: Die Judastochter Sia bekommt keine Atempause: Nachdem sie erst einen Anschlag auf das leben ihrer beiden Nachfahren Emma und Elena verhindert hat, wurden die beiden nun entführt und die Vampirin muss erneut bangen. Die Entführer wollen Sia nach Irland holen und sie dazu bringen, sich in die Machtkämpfe der dort ansässigen mythischen Gestalten einzumischen und etliche Gestaltwandler zu ermorden. Dabei erhält Sia Hilfe von unerwarteter Seite. Meine Meinung: Markus Heitz bringt hier die Geschichte rund um die Judastochter Theresia Sarkowitz zum Abschluss. Wie schon aus seinen anderen Büchern gewohnt, erfolgen viele kleine Hinweise auf seine anderen Bücher, wobei nicht nur die beiden Vorgängerbände gemeint sind, sondern auch Ritus, Sanctum und Blutportale. Zum unbedingten Verständnis muss man sie zwar nicht gelesen haben, ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass manches ohne diese Lektüre relativ schwammig bleibt und dem Leser nicht ganz klar wird. Das muss ich dem Autor durchaus negativ ankreiden, man kann nicht erwarten, dass wirklich sämtliche Bücher dem Leser bekannt sind. Die Handlung an sich ist wesentlich geradliniger als es bei Judassohn der Fall war und man muss sich nicht mit ständig wechselnden Hauptpersonen herumschlagen, ohne zu wissen, was das soll. Die Kämpfe sind gewohnt eindrucksvoll, wenn es darum geht, wie deren Ergebnis vor den normalen Menschen vertuscht werden soll, sind die Erklärungen aber ein wenig mau. Ansonsten versteht es Heitz durchaus, den Leser bei der Stange zu halten, die Spannung bleibt konstant erhalten. Einen bestimmten Handlungsstrang hätte man sich meines Erachtens aber ersparen können, der Intrigant o’Liar ist für den Fortgang der Handlung nicht notwendig und sein Ende wirkt eher unglaubwürdig, wozu also das Ganze? Die Geschichte um die Judaskinder ist soweit abgeschlossen, ein Hintertürchen für eine eventuelle Fortsetzung ist aber durchaus gegeben. Insgesamt vergebe ich 3,5 Sterne. |
4 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von horrorbiene am 15.12.2010 |
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Judastöchter ist ein actiongeladenes Werk in dem viele der vorher gesponnenen Fäden der anderen Bücher aus dem „Pakt der Dunkelheit“ zusammenlaufen. Es sind nicht nur Wesen aus Ritus/Sanctum sowie Blutportale eingesponnen, nein, auch altbekannte Protagonisten tauchen erneut auf und nehmen an Sias Rettungsaktion teil. Doch auch einige Gegenspieler sind bekannt und die unzähligen Details, die im Leser der vorangegangenen Bände viel Wiedererkennungsfreude wachrufen, sollen nicht unerwähnt bleiben. Judastöchter ist somit ein Konglomerat aus allen bereits bestehenden Handlungssträngen und bringt mit den Sidhe sogar noch eine neue Vampirrasse ins Spiel. Besonders gut haben mir die Wiederholungen einiger wichtiger Passagen aus den vorangegangenen Bücher gefallen, die Heitz geschickt in die Dialoge der Protagonisten eingebaut hat. Mir hat es das Lesen doch sehr erleichtert, da die Lektüre einiger Werke doch schon einige Zeit zurückliegt. Meiner Meinung nach eignet sich dieser Teil nicht gut dazu, in den Pakt der Dunkelheit einzusteigen, da sich die Wiederholungen nur zum Wiedererkennen eignen. Darüber hinaus hat man beim Lesen wesentlich mehr Freude, wenn man einige Details und Charaktere und ihre Eigenheiten bereits kennt. Ich finde auch, dass die Charaktere sich hier „nur“ weiterentwickelt haben und deren Beschreibung nicht ausreicht um sie „neu kennenzulernen“. Ich bin diesmal nicht zur Gänze begeistert von diesem Buch. Es ist zwar spannend, actionreich, voller bekannter Gesichter und damit einhergehend auch wunderbarer Dialoge, dennoch wirkte es etwas überladen. Die Verbindungen zwischen den Sidhe/Nachtkelten, den Wandler und O’Liar waren mir unklar, genauso wie deren Absichten. Irgendwie ging alles recht schnell und oberflächlich über die Bühne, so dass ich die Handlung manchmal nicht recht nachvollziehen konnte. Sicher, wir haben die meiste Zeit mit Sia und Eric erlebt und hatten daher auch nur deren Kenntnisstand und dies ist bestimmt auch so vom Autor beabsichtigt, doch ich hätte mir an manchen Stellen etwas mehr Ausführlichkeit und Hintergrundwissen gewünscht. Ich bin der Meinung, dass Heitz im Großen und Ganzen zu viel in ein Buch stecken wollte. Sicherlich ist es gewollt gewesen, die Sidhe zu mystisch und zu unnahbar darzustellen, doch so sind wirklich sehr wenig Details über diese Rasse genannt worden und somit sind sie nicht wirklich greifbar. Dies finde ich sehr schade, da gerade diese Mystik und die Sagen die hinter diesen Banshees stecken viel Potential geboten hätten. So agierten sie leider nur im Hintergrund, was aber vom Autor sicherlich auch so beabsichtig war. Dennoch hat mir das Buch gefallen, sind doch Schreibstil und Humor „typisch Heitz“ und das mag ich. Dieses Mal gab es kleine Sticheleien gegen die USA und noch besser: Ed Hardy! Grandios! Doch Ritus, Kinder des Judas und Blutportale haben mir doch schon besser gefallen. Vielleicht mag es auch daran liegen, dass diesmal auf Rückblenden in die Vergangenheit verzichtet wurde – hätte hier auch nicht viel Sinn gemacht. So hatte dieses Buch einen ganz anderen Charme als die eben genannten Titel und dessen Tonus liegt auf „einen großen Bogen schlagen und zu einem Abschluss kommen.“ Zum Abschluss kommen heißt bei Heitz meistens auch: Handlung abschließen, aber noch Raum und Potential für eine mögliche Rückkehr lassen. Im Nachtwort deutet er dies hier an und so wirkt auch dieser Abschluss. Fazit: Dieses Buch muss man einfach gelesen haben, wenn man die anderen bereits kennt und mag! Es tauchen viele Freunde, einige Feinde und viele Details aus den Vorgängerbänden, die man sich nicht entgehen lassen darf, auf! Zum Neueinstieg in den Pakt der Dunkelheit ist es meiner Meinung nach nicht geeignet – dabei besser nach dem Erscheinungsdatum schauen und in der Reihenfolge lesen, heißt mit Ritus anfangen. Heitz findet hier einen Abschluss für viele Handlungsstränge lässt jedoch auch noch etwas offen. |
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Bewertung von narnia aus Alt Ruppin am 03.12.2010 |
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Hält man ein Buch von Markus Heitz in Händen, sollte man äußerste Vorsicht walten lassen. Er schreibt Bücher die wie ein Suchtmittel wirken. Erst gelesen legt man sie wieder aus den Händen. Nach seinem letzten Buch "Judassohn" schließt sich also nun sofort "Judastöchter" an. Es schadet sicher nicht den "Judassohn" gelesen zu haben um "Judastöchter" zu verstehen, muss man es jedoch nicht zwingend gelesen haben. Die Vampirin Sia steht im Mittelpunkt dieses 600 - Seiten - Wälzers. Ein einziges Lebensziel verfolgt die Unsterbliche. Ihre beiden letzten Nachfahren Emma und Elena will sie beschützen. Doch beide werden entführt und für Sia, die letzte der todbringenden Judaskinder beginnt ein aussichtsloser Kampf gegen die Zeit. Für Emma und Elena tut Sia alles. Sie willigt ein in Irland Gestaltwandler umzubringen. Wenn sie diese tötet, dann so ist es abgemacht, werden ihre beiden Nachfahren freigelassen. Natürlich versucht Sia alles nur Vampir mögliche ohne zu ahnen, dass sie unbemerkt in politische Ränkespiele hineingezogen wurde. Der "Großmeister der deutschen Fantasy" hat mit diesem Buch einen weiteren Meilenstein der Vampirszene geschaffen. Seine Fans werden es ihm danken. Mit diesem Buch, so Markus Heitz in seinem Nachwort in diesem Buch, schließt sich zunächst der Kreis um Sia und andere lieb gewordene Figuren. Aber Heitz sagt auch, es ist für ihn nicht ausgeschlossen zum Wiederholungstäter zu werden, so kann er sich sehr gut vorstellen einmal einen Wandler in den Mittelpunkt eines Romans zu stellen, wir können also sicher sein, noch viel von ihm zu hören. Christian Döring, www.buecherveraendernleben.npage.eu |
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| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
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