Die Saat / Ephraim Goodweather Bd.1 - Toro, Guillermo Del; Hogan, Chuck
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Guillermo Del Toro Chuck Hogan 

Die Saat / Ephraim Goodweather Bd.1

Roman

Aus d. Amerikan. v. Jürgen Bürger u. Kathrin Bielfeldt
Gebundenes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Die Saat / Ephraim Goodweather Bd.1

"Ein atemloser Thriller! Del Toro und Hogan haben den Vampir-Roman völlig neu erfunden -- das ist der Stoff, aus dem Bestseller sind!" -- Booklist

"Der Hellboy-Regisseur Guillermo Del Toro hat ein spannendes Buch über moderne Blutsauger geschrieben. Eine Geschichte, die vor den Augen des Lesers abläuft wie ein Film. (...) Einen derart komplexen und medizinisch genauen Versuch, das Phänomen der untoten Blutsauger zu erklären, hat es bis dato nicht gegeben. (...) Allein das erste Kapitel wäre eine grandiose Eröffnungssequenz und in seiner bedrohlich-unheimlichen Atmosphäre kaum zu übertreffen. (...) Liebhaber dieses Genres werden 'Die Saat' nur so schlürfen. Die beiden Autoren wissen, was eine gute Schnitttechnik ist und handeln danach. Wechselnde Schausplätze, diverse Schicksale und ein erstaunlicher Erfindungsreichtum treiben den Leseprozess lustvoll voran." -- Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)

Das neue Buch des Regisseurs von "Pans Labyrinth" und "Der kleine Hobbit"!

Das Ende der Welt beginnt

New York, Flughafen. Eine Maschine aus Europa landet- und bleibt plötzlich stehen. Die Lichter gehen aus, nichts rührt sich mehr. Was ist geschehen? Ein Terroranschlag? Eine Seuche? Oder etwas ganz und gar Unvorstellbares ...
Für Ephraim Goodweather, den Chef des New Yorker Seuchenpräventionsteams, ist es keine Nacht wie jede andere. Für die gesamte Menschheit ist es keine Nacht wie jede andere. In dieser Nacht kommt auf dem John-F.-Kennedy-Flughafen eine gerade gelandete Maschine unvermittelt zum Stehen, der Pilot bricht den Funkverkehr ab, alle Lichter erlöschen. Goodweather trommelt seine Leute zusammen, und gemeinsam betreten sie das Flugzeug. Es bietet sich ihnen ein gespenstisches Bild: Die Passagiere sitzen aufrecht in ihren Sesseln und rühren sich nicht. Als Goodweather näher herangeht, bemerkt er bei allen einen kleinen Schnitt am Hals. Und er macht eine weitere unglaubliche Entdeckung: Die Passagiere leben- aber sie sind keine Menschen mehr ... Nein, es ist keine Nacht wie jede andere: In dieser Nacht beginnt der epische Kampf gegen das Böse, das gekommen ist, um New York zu erobern. Und nicht nur diese Stadt, sondern die ganze Welt.

Produktinformation


  • Verlag: Heyne
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 523 S.
  • Seitenzahl: 528
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 149mm x 51mm
  • Gewicht: 728g
  • ISBN-13: 9783453266391
  • ISBN-10: 3453266390
  • Best.Nr.: 26251540
"Ein atemloser Thriller! Del Toro und Hogan haben den Vampir-Roman völlig neu erfunden -- das ist der Stoff, aus dem Bestseller sind!" Booklist

"Der Hellboy-Regisseur Guillermo Del Toro hat ein spannendes Buch über moderne Blutsauger geschrieben. Eine Geschichte, die vor den Augen des Lesers abläuft wie ein Film. (...) Einen derart komplexen und medizinisch genauen Versuch, das Phänomen der untoten Blutsauger zu erklären, hat es bis dato nicht gegeben. (...) Allein das erste Kapitel wäre eine grandiose Eröffnungssequenz und in seiner bedrohlich-unheimlichen Atmosphäre kaum zu übertreffen. (...) Liebhaber dieses Genres werden 'Die Saat' nur so schlürfen. Die beiden Autoren wissen, was eine gute Schnitttechnik ist und handeln danach. Wechselnde Schausplätze, diverse Schicksale und ein erstaunlicher Erfindungsreichtum treiben den Leseprozess lustvoll voran."

"Er [David Nathan] betont erstklassig, geht richtig mit dem Text mit und er legt sehr viel Spiel in seine Stimme, verstellt diese dabei geschickt, so dass alle Charaktere passend rüberkommen. Mal sanfter, mal derbe, mal grollend und tief, dann wieder heller und freundlicher, da wird jeder Ton genau getroffen, einfach stark! (...) Was für ein Kracher von Hogan und del Toro, hier wird 6 CDs (420 Minuten) lang Vollgas gegeben und das Hörbuch kann in allen Belangen überzeugen. Story und Sprecher liefern ein wahres Feuerwerk ab, das an eine Mischung aus 'The Stand', 'Nescroscope' und '30 Days of Night' erinnert, und wer auf derartigen Horror steht, der muss hier unbedingt zugreifen, Pflichtprogramm!"
Guillermo del Toro ist einer der bekanntesten Regisseure und Drehbuchautoren unserer Zeit. Für Pans Labyrinth wurde er mit drei Oscars ausgezeichnet.

Leseprobe zu "Die Saat / Ephraim Goodweather Bd.1"

Die Legende von Jusef Sardu

"Es war einmal", sagte Abraham Setrakians Großmutter, "ein Riese."

Die Augen des kleinen Abraham begannen zu leuchten, und der Borschtsch in der hölzernen Schale schmeckte gleich besser - oder doch zumindest etwas weniger nach Knoblauch. Er war ein blasser Knabe, mager und kränklich. Seine Großmutter, die die feste Absicht hatte, ihn aufzupäppeln, saß ihm gegenüber, während er seine Suppe aß, und erzählte ihm eine Geschichte.

Eine bubbe meise, eine "Großmutter-Geschichte". Ein Märchen. Eine Legende.

"Er war der Sohn eines polnischen Adeligen, und sein Name war Jusef Sardu. Der Herr Sardu war größer als jeder andere Mann. Er überragte noch jedes Dach im Dorf. Bei jeder Tür musste er sich tief bücken, um hindurchgehen zu können. Aber seine Größe, sie war für ihn auch eine Bürde. Ein Geburtsfehler - kein Segen. Der junge Mann litt. Seinen Muskeln fehlte die Kraft, die langen, schweren Knochen zu tragen. Es gab Tage, da war für ihn allein schon das Gehen ein Kampf. Er benutzte einen Gehstock, einen langen Stab - länger, als du groß bist - mit einem silbernen Knauf in Form eines Wolfskopfes, dem Wappentier der Familie."

"Und dann, Bubbe?", fragte Abraham zwischen zwei Löffeln.

"Dies war sein Schicksal, und es lehrte ihn Demut, wahrlich eine seltene Eigenschaft bei einem Adeligen. Er hatte viel Mitgefühl für die Armen, die hart Arbeitenden, die Kranken. Ganz besonders die Kinder im Dorf waren ihm lieb und teuer, und seine großen, tiefen Taschen - so groß wie Rübensäcke - waren prall gefüllt mit Süßigkeiten und billigem Schmuck. Er selbst hatte keine richtige Kindheit gehabt, war er doch mit acht Jahren schon so groß wie sein Vater und mit neun bereits einen Kopf größer gewesen. Im Stillen schämte sich sein Vater für die Zartheit und Riesenhaftigkeit des Sohnes. Doch der Herr Sardu war ein freundlicher Riese und wurde von seinem Volk sehr geliebt. Man sagte über ihn, er blicke zwar auf jeden herunter, aber auf niemanden herab."

Die Großmutter nickte Abraham aufmunternd zu und erinnerte ihn, noch einen Löffel Suppe zu essen. Er kaute gerade auf einem Stück gekochter Roter Bete, wegen ihrer Farbe, Form und den kapillargleichen Fasern auch "Säuglingsherz" genannt.

"Und dann, Bubbe?"

"Er liebte auch die Natur und hegte keinerlei Interesse für die Jagd, die ihm zu grausam erschien. Doch im Alter von fünfzehn Jahren drängten sein Vater und seine Onkel ihn als Mann von Rang und Adel, sie auf einen sechswöchigen Jagdausflug nach Rumänien zu begleiten."

"Hierher, Bubbe?", fragte Abraham. "Der Riese - er ist hierher zu uns gekommen?"

"Ja, in den Norden, kaddischel. In die dunklen Wälder. Die Männer der Sardu-Familie kamen nicht, um Wildschweine, Bären oder Elche zu jagen. Sie kamen, um Jagd auf den Wolf zu machen, auf das Symbol der Familie, das Wappentier des Hauses Sardu. Sie jagten ein Raubtier. Der Überlieferung zufolge verlieh der Verzehr von Wolfsfleisch den Sardu-Männern Kraft und Mut, und der Vater des jungen Herrn glaubte, dass es auch die schwachen Muskeln seines Sohnes heilen könnte."

"Und dann, Bubbe?"

"Ihre Reise war lang und beschwerlich, auch schlechtes Wetter machte ihnen zu schaffen, und so hatte Jusef schwer zu kämpfen. Er hatte sein Dorf noch nie zuvor verlassen, und die Blicke, mit denen er unterwegs von Fremden bedacht wurde, beschämten ihn. Als sie den dunklen Wald erreichten, fühlte sich das Land um ihn herum lebendig an. Des Nachts durchstreiften Herden von Tieren den Wald, fast wie Flüchtlinge, vertrieben aus ihren Verstecken, Höhlen, Nestern und Schlupfwinkeln. So viele, dass die Jäger in ihrem Lager nicht schlafen konnten. Einige wollten umkehren, zurück nach Hause reisen, doch die Besessenheit des ältesten Sardu war stärker als alles andere. Sie konnten die Wölfe hören, die in der Nacht heulten, und er wollte so verzweifelt einen davon für seinen Sohn, seinen einzigen Sohn, dessen Riesenhaftigkeit wie eine Seuche auf der Geschlechterfolge der Sardu lastete. Er wollte das Haus Sardu von diesem Fluch befreien und seinen Sohn verheiraten, damit er viele gesunde Erben zeugte. Und so kam es, dass sein Vater am zweiten Abend, kurz vor Einbruch der Dunkelheit, von den anderen getrennt wurde, als er gerade einen Wolf verfolgte. Die übrigen Männer warteten die ganze Nacht auf ihn und schwärmten unmittelbar nach Sonnenaufgang aus, um ihn zu suchen. Und an diesem Abend kehrte ein weiterer Mann, einer von Jusefs Vettern, nicht mehr zurück. Und so ging es weiter und weiter."

"Und dann, Bubbe?"

"Bis nur noch einer übrig war - Jusef, der Riesenjunge. Am folgenden Tag machte er sich selbst auf den Weg und fand in einer Gegend, die sie zuvor bereits abgesucht hatten, die sterblichen Überreste seines Vaters und all seiner Vettern und Onkel ordentlich vor dem Eingang einer Höhle aufgereiht. Ihre Schädel waren zwar mit großer Wucht zertrümmert, die Körper jedoch nicht angefressen worden. Offenbar hatte sie ein Raubtier mit ungeheuren Kräften getötet, doch weder aus Hunger noch aus Furcht. Der Herr Sardu hatte keinen konkreten Hinweis darauf - aber er fühlte sich beobachtet, ja aufmerksam studiert, von einem im Dunkeln dieser Höhle lauernden Wesen. Er trug die Leichname einen nach dem anderen von der Höhle fort und begrub sie alle tief. Natürlich schwächte ihn diese Anstrengung sehr, er war danach wie benommen, farmutschet. Doch so allein und verängstigt und erschöpft er auch sein mochte - in dieser Nacht kehrte er zu der Höhle zurück, um dem Bösen, das sich nach Einbruch der Dunkelheit zu erkennen gab, entgegenzutreten und seine Familie zu rächen oder bei dem Versuch zu sterben. Dies alles weiß man aus seinem Tagebuch, das viele Jahre später in den Wäldern gefunden wurde. Es war sein letzter Eintrag."

Abrahams Mund war leer und stand offen. "Aber was war geschehen, Bubbe?"

"Genau weiß das niemand. Zu Hause, als aus sechs Wochen ohne eine Nachricht acht wurden und dann zehn, befürchtete man, die ganze Jagdgesellschaft sei verschollen. Ein Suchtrupp wurde zusammengestellt, der jedoch mit leeren Händen zurückkehrte.

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Kundenbewertungen zu "Die Saat / Ephraim Goodweather Bd.1"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen ***** sehr gut
(aus 7 Bewertungen)
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Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 18.06.2011 ***** weniger gut
Das Buch fängt sehr spannend an mit einer mysteriösen Flugzeugszene. Während sich die Mysterien häufen, fällt dem Autor leider keine passendere Auflösung ein, als dass es sich um die Wiederauferstehung von Vampiren handelt. Plötzlich ist alle Spannung weg. Eine schnöde Vampirstory.

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Bewertung von bluebutterfly aus Bayern am 27.10.2010 ***** gut
Als ich mir die Beschreibung von dem Buch "Die Saat" durchgelesen habe, hörte es sich sehr interessant an, vorallem, weil es dort um Vampire zu gehen schien. Ich lese unglaublich gerne Vampir-Bücher, mir sind aber die meisten mittlerweile zu langweilig geworden, weil es immer das gleiche ist, immer geht es nur um Liebe und Erotik. Dieses Buch schien mir anders zu sein und ich versprach mir wirklich viel davon.
Es ist nicht schlecht, aber ich hatte es mir besser vorgestellt. Die dort vorkommenden "Vampire" sind nicht diese klassischen Blutsauger, zu den im Buch vorkommenden Kreaturen würde der Ausdruck "Zombie" meiner Meinung nach besser passen. Man hat einen total falschen Eindruck von diesem Buch, wenn man nur kurz die Beschreibung liest. Es ist von der Handlung ein bisschen wie ein Horrorfilm und vom Schreibstil zu vergleichen mit Stephen King. Es hat auch relativ lange gedauert, bis es zu einer richtigen Handlung im Buch kam, die Einleitung war relativ lang.
Ich fand das Buch nicht schlecht, aber wirklich empfehlen würde ich es keinem.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Regenwolke aus Berlin am 10.08.2010 ***** ausgezeichnet
So ein ein hammer Buch ich hab mich nie gelangweilt Spannung pur konnte garnicht aufhören zu lesen......freue mich schon so auf die Fortzetzung

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Bewertung von Mr.O aus Freiburg am 08.06.2010 ***** gut
Die Geschichte ist für mich unnötig in die Länge gezogen.Habe mehr Spannung und Grusel erwatet.

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Bewertung von Silvi aus Haan am 29.04.2010 ***** ausgezeichnet
Hammer Buch!!!!!
Eigentlich steh ich nicht so auf Krimi und Thriller! Aber Die Saat ist ein absolut genial geschriebenes Buch. Freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. Unbedingt lesen!!!!!

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Bewertung von Dany am 20.10.2009 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist der Hammer!

Das Vampirdasein läuft hier als Seuche, als Pandemie.

Der Anfang bildet sich 1873 in Osteuropa, zieht sich durch den zweiten Weltkrieg in einem polnischen KZ und landet schlußendlich in NYC unserer Zeit.

Eine Boeing steht seelenlos am Kennedy Airport, alle Insassen sind tot! Doch sind sie es wirklich? Ein Feind von ungeahnten Ausmaß ist mit an Bord und kann sich davon stehlen, denn er wurde gerufen.

Das Buch spielt innerhalb von 5 Tagen und greift verschiedene Charactere auf und beschreibt ihren Kampf in der Zeit.
Das Buch ist stilistisch top, die Protas sind einwandfrei. Ich gehe schwer von einer Verfilmung aus, ich konnte mir perfekt alles vor meinem geistigen Auge vorstellen.

Teilweise hat es mich an "I´m legend" erinnert, war aber nicht hinderlich, hat sogar noch eher zum Lesevergnügen beigetragen.

Gerade in der heutigen Angst um Pandemien, schnürrt einem dieses Buch doch so manches Mal die Kehle zu. Nicht in Hinsicht auf Vampire, sondern was passiert, wenn auch nur einer in den oberen Etagen die Augen verschließt. Wie schnell sich "was" ausbreiten kann.

Alles in allem hat man hier einen grandiosen Start, zu einer hoffentlich noch grandioseren Trilogie.

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Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 12.10.2009 ***** ausgezeichnet
Dass Guillermo del Toro ein begnadeter Regisseur ist, hat er mit dem Kinofilm „Pans Labyrinth“ bewiesen: drei Oscars heimste er dafür ein. Dass er aber auch als Schriftsteller eine wunderbar gruselige, atmosphärisch dichte Hochspannung erzeugen kann, beweist er in „Die Saat“ - zusammen mit Chuck Hogan, der bereits bekannte Thriller wie „Endspiel“ und „Mördermond“ zu Papier gebracht hat.

In kurzen Kapiteln, deren schwarz gewandete Titel den jeweils nächsten Akt einleiten, treiben sie ein klassisch aufgebautes Horrorszenario voran, das an Suspence kaum zu überbieten ist und durch ausgefeilte konventionelle Gruseleffekte besticht: hier haben Vampire noch eindeutige Interessen, und die sind alles andere als romantisch. Stephen King hat ernsthafte Konkurrenz bekommen - Fortsetzung folgt!

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