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| Bewertung von LiteraturFee aus Hösbach am 07.02.2012 | |
| Die Idee der Geschichte ist grandios. Die auserwählte Fee verliebt sich in ihren vermeintlichen Beschützer. Eine unerwünschte und verbotene Liebe scheint sich anzubahnen. Der Umstand, dass diese Fantasy-Story in unserer heutigen Zeit spielt, wo Vampire und Feen unerkannt unter uns leben macht dieses Buch ungleich interessanter. Die Autorin schreibt in wechselnden Perspektiven, die ich, als leicht nachvollziehbar und verständlich empfand. Mit Ausnahme weniger Sätze, die zu verschachtelt und verworren kreiert waren, war der Lesefluss leichtgängig und flüssig. Sie fährt dabei nicht auf der vermeindlichen romantisch-schmalzigen Schiene, die überall rosa Herzchen versprüht, sondern orientiert sich an einer realen Darstellung und Wortwahl. Allerdings bleibt die ganze Geschichte ein wenig oberflächlich. Mehr Tierfgang und dieses Buch und es hätte zu einem, meiner Meinung nach, der besten Fantasy-Werke avancieren können. Ein weiterer Punkt, den ich nicht ganz so glücklich finde: In meinen Augen macht es sich die Schriftstellerin ein wenig zu einfach, wenn sie Charakteren einfach in der Geschichte Wissen verweigert, wie z.B. die Vampir-Magie funktioniert und zeitgleich dem Ober-Vampir (in diesem Fall Kierian) Charakterzüge des schweigsamen Cowboys verleiht. Kurzum ich hätte gerne genaueres über die Welt der Feen und Vampire erfahren, anstatt einfach mit Tatsachen konfrontriert zu werden á la „weil das eben so ist“. Mein Endfazit lautet daher, dass es sich bei „Der Venuspakt“ um ein gutes Fantasy-Buch mit Mängeln handelt. Es ist einfach zu lesen und etwas für seichtere Gemüter und Situationen, ergreifend ist es schlicht und einfach nicht. Daher schwanke ich zwischen einer Sternenanzahl von 3 und 4… Da ich halbe Sterne nicht vergeben kann, gebe ich noch ganz knapp 4 Sterne |
| Bewertung von Doris aus Odenwald am 24.02.2011 | |
| Der Roman ist leicht und flüssig zu lesen. Wenn man sich einliest kann man das Buch kaum weglegen. |
0 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Prettytiger am 24.01.2011![]() |
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| Als ein Brief ihrer Tante Jill ankündigt, dass diese in Kürze eine Weltreise antreten wird, ahnt die Fee Nuriya nichts Gutes dabei. Und tatsächlich bittet sie Nuriya in ihre Heimatstadt zurückzukehren und ihrer Schwester Selena während ihrer Abwesenheit bei der Arbeit im kleinen Buchladen unter die Arme zu greifen. Nur widerstrebend entschließt sich Nuriya, der Bitte ihrer Tante Folge zu leisten und macht sich noch am selben Tag auf den Weg in ihre Heimatstadt... Es ist die Zeit kurz vor der Erneuerung des Venuspaktes, der Vereinigung zwischen Feen und Vampiren, die symbolisch von einer auserwählten Fee und einem Vampir vollzogen wird, um den Frieden zu gewährleisten. In dieser Zeit wird der Kühle Vengador Kieran aus einem Hinterhalt angegriffen und mit einer vergifteten Pfeilspitze ausgeschaltet. Nur knapp kommt der schwerverwundete Vampir mit seinem Leben davon und steht nun vor der Frage, wer hinter einem solch grausamen Anschlag stecken könnte. Als sich Nuriya und Kieran zum ersten Mal begegnen sind die beiden sich auf Anhieb sympathisch. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit den beiden, denn Nuriya wird nach ihrem Aufenthalt in einem angesagten Club brutal niedergestochen. Der zu Hilfe eilende Kieran muss schnell handeln, um das verblassende Leben seiner kleinen Fee noch retten zu können. Doch damit würde er seine Pflichten als Vengador verletzen und selbst eines der höchstgeschützten Gesetze des hohen Rates brechen... Mit füssiger, gewandter Sprache entführt Jeanine Krock den Leser in eine Welt voller magischer Wesen. Durch genaue Beschreibungen macht sie jeden Handlungsschritt greifbar und lässt ihre Leser damit unmittelbar in die Geschichte eintauchen. Jedoch finden sich im gesamten Roman keine genauen Ortsnamen oder Beschreibungen, sodass für die eigene Fantasie stets noch ein Schlupfwinkel freigehalten wird. Die gesamte Erzählung wird abwechselnd und der Situation angemessen aus der Sichtweise der verschiedenen Hauptpersonen wiedergegeben, wobei Kieran und Nuriya hier natürlich den wesentlichen Teil einnehmen. Zwischen den beiden ist stets eine unterschwellige Anziehungskraft und Sympathie zu spüren, dennoch scheinen sie zu keinem Zeitpunkt der Geschichte wirklich zusammenfinden zu können, da sich ein großer Teil ihrer Beziehung auf Missverständnissen und Unausgesprochenem aufbaut. Auch die anderen Charaktere werden ihrerseits in interessante Hintergrundgeschichten gebettet und so darf man sogar Selenas erstes Treffen mit dem charmanten Werwolf Erik in einer Rückblende erleben. Durch die Einbettung erhalten alle Figuren eine gewisse Substanz, die sie für den Leser authentisch und greifbar werden lässt. Während des gesamten Romans bleibt die Handlung zudem spannend und man weiß bis kurz vor dem Ende nicht, wer für die bösartigen Anschläge steckt und aus welchen Gründen sie begangen wurden. So bleibt die Erzählung stets unvorhersehbar, sodass man als Leser regelrecht vor das Buch gefesselt wird. Der einzige Kritikpunkt bleibt der etwas schwere und schleppende Einstieg in den Roman, der sich jedoch schnell verläuft, sobald die Handlung an Tempo aufnimmt. Das Buch schließt mit einem offenen Ende, das viel Raum für weitere Abenteuer im zweiten Band ("Die Sternseherin") einräumt, wobei meiner Meinung nach ein kleines Happy End im ersten Band wünschenswert gewesen wäre, damit man als Leser weiß, worauf man sich zu Beginn des zweiten Buches gespannt machen darf ;-) Mich hat dieser Roman wirklich überzeugt und ich freue mich schon auf die Lektüre des zweiten Bandes! |
16 von 18 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 13.09.2010![]() |
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| Die Schwestern Selena und Nuriya sind Feenkinder. Noch ahnt Nuriya nicht, dass sie diejenige ist, die den Venuspakt besiegeln wird als sie sich in den natürlich gut aussehenden, sexy, klischeebehafteten Vampir Kieran verliebt. Ich hatte ein wenig Schwierigkeiten in das Buch reinzufinden. So ganz zu Anfang in den ersten beiden Kapiteln ging mich auch mal "Anfängerbuch" und "Hobbyschreiber" durch den Kopf. Ich musste mich erst mal an den Stil gewöhnen und hatte auch nichts anders zu Hand, sonst hätte ich es wohl abgebrochen. Die Idee mit dem geborenen Vampir ist nicht neu, aber zumindest nicht so ausgelutscht wie so manches andere Klischee, das in diesem Buch abgearbeitet wird. Was irritiert ist, dass bei thelepatischen Unterhaltungen die "Gänsefüßchen" fehlen, das macht es teilweise schwer diesen Unterhaltungen zu folgen und ich musste sie mehrmals lesen und bewusst überlegen, wer gerade dran ist. Nuriyas Allergie gegen Magie, die sich in Niesen Äußert ist nervig und lächerlich. Interessant war die Mythologie des Buches mit ihrem Konzept, dass Vampire und Elfen verwandt sind und ein Teil der Götter in Wirklichkeit Elfen / Vampire sind. Leider strotz das Buch vor logischen Lücken und Fehlern, die beim Lesen einfach nur unglaublich nerven und stören, z Bsp. finde ich es unglaubwürdig wie Kieran sich gegen seine Gefühle wehrt, obwohl er mittlerweile weiß/ahnt, dass Nuriya seine Seelengefährtin ist, und das ja anscheinend zwangsweise immer auf Gegenseitigkeit beruht. Was soll dieser Balztanz? Einfach nur unglaubwürdig. S. 198: Erik steht nach seiner Rückverwandlung vom Wolf zum Menschen nackt vor dem Elfen Hoofstaat. - Sind seine Kleider bei der Verwandlung zerfetzt? Ist ein Wolf nicht kleiner als ein Mensch und sollten zumindest dehnbare Kleidungsstücke wie Pullover das nicht überleben und den Wolf stören, so dass er da erst mal raus muss, oder noch peinlicher, ein Wolf im T-Shirt? Das trifft auch auf die Szene zu als Nuriya und Selena angegriffen werden, am Anfang des Buches. Erik erteidigt sie und ist anschlißend nackt bei Kieran im Haus. Wo sind seine Klamotten geblieben? Als Kieran noch einmal an den Ort des Angriffs kommt findet er Nuriyas Tasche mit dem Amulett und Erikes Klamotten? In Luft aufgelöst, von Obdachlosen geklaut, die jedoch die Tasche zurückgelassen haben? S. 217: Seit Jahrhunderten hatte er nicht mehr gespürt, wie es war, wenn blanker Stahl sich durch seine Haut in den kalten vampirischen Körper bohrte. Aber: S. 211: [...] und genoss die Wärme von Kierans Körper - Was nun sind Vampire kalt oder warm? Auch die Umschreibungen von „Blut“ sind irgendwann so gekünstelt und lächerlich, das es einfach nur noch nervt: "Und als Donates zurückkehrte, labten sich die drei Freunde ebenfalls an der Kraft spendenden Flüssigkeit." (S. 22) Labten und Kraft spendende Flüssigkeit?! Und das kommt öfter vor, so auch auf S. 192, wo es mir so richtig auffiel: "[...] und trank gierig die nahrhafte Flüssigkeit." Das gibt es noch ein paar Mal. Das ist ja als wenn man schreiben würde. "Er trank Cola, die Kalorienbombe " oder "er trank Orangensaft, das Vitamin C haltige Getränk". Irgendwie klingen diese sinnlosen Zusatzbeschreibungen lächerlich. S. 222: Noch eine "schöne" Umschreibung für Blut/Hämoglobin auf S. 222: "der schwere Nektar". Was ist so schlimm am Wort BLUT!? Auch normale Menschen essen Blut in Blutwurst und anderen Spezialitäten. Nichts Besonderes oder Mystisches und schon gar kein Nektar brrrrr Das brechen des letzten Siegels konnte ich irgendwie nur grinsend lesen "die heiße Flut der Leidenschaft in ihren Leib pumpte (S. 223)." Mein erster Gedanke war "Aus welchem Groschenroman hat sie das abgeschrieben". Irgendwie fand ich das "Brechen des dritten Siegels" eher unfreiwillig komisch. Dazu gibt es haufenweise Handlungstränge die angerissen werde, aber nicht aufgelöst werden. FAZIT Ich empfehle der Autorin einen vorsichtigeenn Umgang mit umschreibenden Adverbien und Adjektiven. |
11 von 21 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Silke B. aus Köln am 25.08.2010![]() |
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| "Der Venuspakt" von Jeanine Krock kann sicherlich nicht der anspruchsvollen Literatur zugeordnet werden. Doch unterhaltsam und kurzweilig für einen Tag am Strand oder mit einer Decke auf dem Sofa ist es allemal. In den letzten Jahren ist das Thema Vampire besonders ausführlich in Büchern behandelt worden. So ist auch an "Der Venuspakt" nicht wirklich viel neues zu entdecken. In diesem Fall gehören die Vampire mal wieder zu den "Netten" die keine unschuldigen Menschen töten (Ausnahmen gibt es natürlich auch hier) und auf der Suche nach der großen Liebe sind. Neu war für mich der Ansatz, dass Feen und Vampire gemeinsame Wurzeln haben und daher sozusagen "kompatibel" sind. Nurya ist die Tochter einer Fee und hat dadurch besondere Gaben. Doch sie verleugnet ihr Erbe. Kieran ist ein Vampirgeborener, der als Wächter der Vampirwelt tätig ist. Als Nurya tödlich verletzt wird, sieht Kieran keinen anderen Ausweg, als sie zum Vampir zu machen. Doch damit hört die Jagd auf Nurya noch nicht auf. Die ganze Vampir- und Feenwelt ist in Aufruhr, da sich die Zeit im Jahrhundert nähert, zu der der Venuspakt erneuert werden muss. Erfüllen muss ihn eine Fee mit ihrem Seelengefährten. Muss Nurya nun doch zu ihrem Erbe stehen? Ich fand insbesondere die Geschichte rund um Nurya und ihre beiden Zwillingsschwestern Selena und Estelle sehr interessant. Zwar fand ich die Schilderung von Nurya ein wenig merkwürdig, da sie teilweise sehr widersprüchlich beschrieben wurde, doch alle Schwestern sind mir sympathisch und ich werde daher auch gerne die Fortsetzungen lesen, die den weiteren Figuren gewidmet sind. Überzeugen konnte mich "Der Venuspakt" jedoch nur mit den ersten zwei Dritteln des Buchs. Danach fing die Geschichte meiner Meinung nach etwas zu bröckeln an und es wurde weniger glaubwürdig. Doch als leichte Unterhaltung ist dieses Buch auf jeden Fall ein netter Zeitvertreib. Ich hoffe, dass die Autorin noch genügend gute Ideen auf Lager hat, um auch die Folgebände interessant zu gestalten. |
3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Pupi1988 aus Berlin am 13.06.2010 | |
| ich fand es anfangs ein wenig schwerfällig zu lesen aber später wurde es escht super |
1 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Claudia am 06.03.2010 | |
| Ein sehr guter Fantasyroman! Ich habe dieses Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen und es war lustig, erotisch und spannend. Wer auf Vampiere steht ist damit richtig. Die üblichen Sachen wie totes Blut trinken ist tödlich oder Sonnenlicht verbrennt die Haut ist hier nicht der Fall. Es geht um die Liebe eines mächtigen Vampiers und einem Feenkind (das ihre Herkunft verweigert), wobei beide Angst davor haben und bis zum Schluss sich die Liebe des anderen nicht eingestehen wollen. Einerseits kann man sich das Ende denken, andererseit fiebert man entgegen wie es endet, denn sollte der Venuspakt nicht erneuert werden, ist der Frieden in der Schattenwelt vorbei. Wem nur Vampiere zu langweilig sind ist mit "Der Venuspakt" erst recht richtig, denn es kommen auch einige Mischwesen, wie z. B. Werwölfe vor. Das Buch hat alles was ein guter Fantasyroman braucht und ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen, der schon auf mich wartet. |
3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Suraniti am 10.01.2010 | |
| Ich fand das Buch durchaus lesenswert. Momentan wird der Markt ja mit Vampirromanen geradezu überflutet. Die Story hat Humor und Witz, teilweise etwas langatmig. Aber trotzalledem 3 Sterne |
2 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Manuela Wollesen aus Hamburg am 03.01.2010 | |
| Angesprochen hat mich auf Anhieb das Cover. Es ist in Grün gehalten und zeigt ein Auge, das mit einer Feder umrahmt ist. Auch den Klappentext fand ich vielversprechend. Es schien mir passend, um in ein neues Genre einzutauchen. Interessant fand ich die Kombination aus Feen und Vampiren, die mir bis dahin unbekannt war. Der Einstieg ins Buch hat mir gefallen. Er beschreibt aus Nuriyas Sicht wie sie, nach langer Zeit im Ausland, nach Hause zurückkehrt und versucht, sich wieder zu finden. Nuriya ist ein Feenkind mit magischen Fähigkeiten, welche sie aber seit dem Tod ihrer Eltern verleugnet. Ein schneller Übergang führt uns in Kierans Welt, die jetzt aus Erzählersicht beschrieben wird. Kieran ist ein Vampir und Vengator und mit verantwortlich für die magische Ordnung. Die zarten Ansätze, wie sich Nuriya und Kieran kennen lernen, haben mir sehr gut gefallen. Aber schnelle Wechsel der Schauplätze, zu viele, zu schnell eingeflochtene Charaktere, die meiner Meinung nach zwar schön, aber zu ausführlich beschrieben sind, und die Tatsache, dass der Venuspakt an sich immer nur bruchstückhaft erklärt wird, haben mir das Lesen sehr erschwert. Auch den sehr blumigen Schreibstil am Anfang des Romans fand ich sehr gewöhnungsbedürftig. Dieses Buch enthält leichten Witz und eine gute Portion Erotik, wobei es für mich zu viel des Guten war. Die Beschreibung von SM-Praktiken gehört für mich einfach nicht in ein solches Werk. Auf der Verlagsseite gibt es noch mehr Infos zu dem Buch und der Reihe. Fazit: Im Grunde ein schöner Liebesroman, der die Welten der Feen und vor allem der Vampire gut darstellt, sich aber leider in zu vielen kleinen Erlebnissen verliert. So hat es für mich leider auch viel Spannung genommen, weil ich dadurch oftmals vom Hauptgeschehen abgelenkt wurde. „Der Venuspakt“ hat mich leider nicht überzeugen können, mich näher mit dem Genre Fantasy zu beschäftigen. |
4 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von anne.lindner@hotmail.de aus Hamburg am 04.08.2009 | |
| Die Geschichte zwischen Nuriya Kieran gefällt mir sehr, aber die Schreibweise und die Art, wie die Vampire beschrieben werden erinnert mich ein wenig zu sehr an Christine Feehans Karpatianer-Serie. Deswegen von mir nur drei Sterne. Aber es lohnt sich das Buch zu lesen. |
1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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