Dark Moon - Knightley, Claire

Claire Knightley 

Dark Moon

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Dark Moon

Lydia muss wählen - zwischen dem Vampir Valentine und ihrem Freund Marc. Sie weiß: Ohne sie wird Marc bald kein Mensch mehr sein. Doch ihr Herz zieht sie zu Valentine, ins Reich der Nacht.

Als Lydia im Wald auf einen verwirrten jungen Mann trifft, ist sie verängstigt und fasziniert zugleich. Seine Haut schimmert blass, an Gesicht und Händen hat er Verbrennungen. Verzweifelt bittet er Lydia um Hilfe. Sie bringt den schönen Fremden zu sich nach Hause, doch wenige Stunden später ist er verschwunden. Noch ahnt Lydia nicht, dass ihr Schicksal bereits untrennbar mit dem seinen verknüpft ist - und dass ihr Blut sie zu etwas ganz Besonderem macht.


Produktinformation

  • Verlag: Ravensburger Buchverlag
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 345 S.
  • Seitenzahl: 345
  • Lydia & Jack Bd.1
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 143mm
  • Gewicht: 624g
  • ISBN-13: 9783473353378
  • ISBN-10: 347335337X
  • Best.Nr.: 31843736
Claire Knightley Peter Schwindt wurde 1964 in Bonn geboren. Er studierte Germanistik und Theaterwissenschaften in Berlin und Bonn, brach das Studium aber nach vierzehn Semestern ab. Im Anschluss absolvierte er ein Volontariat beim Lübbe-Verlag und war einige Jahre als Zeitschriftenredakteur und Spieleentwickler in der Computerbranche tätig, bis er selbst mit dem Schreiben anfing. Nach einigen sehr erfolgreichen und ausgezeichneten Drehbuchprojekten für das Kinderprogramm des ZDF kam er auf die Idee, auch Romane für Kinder und Jugendliche zu schreiben. Der erfolgreiche Mehrteiler "Gwydion" war seine erste Reihe für den Ravensburger Buchverlag, dem er die "Morland"-Trilogie folgen ließ.

Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt Peter Schwindt in Hanau.


Leseprobe zu "Dark Moon" von Claire Knightley

Wie angewurzelt blieb ich stehen. Der Regen setzte wieder ein und ich begann zu frieren. Ein klagendes Flüstern erfüllte die Luft. Vorsichtig spähte ich nach allen Seiten. "Hilf mir!" Ich erstarrte. "Bitte, hilf mir!" Ich konnte mir nicht erklären, woher die Stimme kam. Und obwohl aus ihr nichts als Verzweiflung sprach, lief mir ein Schauder über den Rücken. "Hören Sie", rief ich und schluckte. Mein Mund war wie ausgetrocknet. "Ich weiß nicht, wer Sie sind, aber ich weiß, was Sie getan haben. Ich werde die Polizei rufen!" Das Stöhnen wurde lauter. Und dann sah ich etwas, was mich aufschreien ließ. "Bitte", flüsterte die Stimme. "Hilf mir. Sonst sterbe ich."

Leseprobe zu "Dark Moon" von Claire Knightley

Wie angewurzelt blieb ich stehen. Der Regen setzte wieder ein und ich begann zu frieren. Ein klagendes Flüstern erfüllte die Luft. Vorsichtig spähte ich nach allen Seiten. "Hilf mir!" Ich erstarrte. "Bitte, hilf mir!" Ich konnte mir nicht erklären, woher die Stimme kam. Und obwohl aus ihr nichts als Verzweiflung sprach, lief mir ein Schauder über den Rücken. "Hören Sie", rief ich und schluckte. Mein Mund war wie ausgetrocknet. "Ich weiß nicht, wer Sie sind, aber ich weiß, was Sie getan haben. Ich werde die Polizei rufen!" Das Stöhnen wurde lauter. Und dann sah ich etwas, was mich aufschreien ließ. "Bitte", flüsterte die Stimme. "Hilf mir. Sonst sterbe ich."

Videoclip zu "Dark Moon"

Trailer lädt den Film

Kundenbewertungen zu "Dark Moon" von "Claire Knightley"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.8 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen ***** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(1)
***** sehr gut
 
(3)
***** gut
***** weniger gut
 
(1)
***** schlecht
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 26.11.2012 ***** sehr gut
Die 17-jährige Lydia Garner lebt zusammen mit ihren Eltern in Vancouver. Sie hat einen festen Freund, Mark Dupont, den sie sehr liebt. Doch Marks Familie wurde in letzter Zeit vom Pech verfolgt. Sein Vater George ist mit seiner Baufirma pleite gegangen, sodass die Familie alles verloren hat, inklusive ihres Heimes. Nunmehr ist Familie Duport gezwungen, in einer Mietwohnung zu wohnen, wo sich George Duport immer mehr dem Alkohol hingibt. Die Übergabe des Hauses an die neue Besitzerin obliegt somit Mark, denn auch seine Mutter Maggie hat den Verkauf des Hauses noch nicht verkraftet. Doch etwas merkwürdiges scheint in Vancouver die Runde zu machen. Immer wieder werden erschossene und ausgeblutete Tiere gefunden, auch Lydia und Mark finden ein Reh. Es ist das dritte in einer Serie, wie ihnen die Polizei mitteilt. Doch wer sollte ein Tier töten, es ausbluten und anschließend den Kadaver einfach liegen lassen.

Die neue Besitzerin des Duport-Hauses ist Emilia Frazetta. Sie ist Kunsthändlerin und hat beschlossen, in diesem Haus ihren Lebensabend zu verbringen. Sie freundet sich mit Lydia an, jedoch reagiert Mark, aus Gründen, die er selbst nicht benennen kann, aggressiv auf Emilia. Als Lydia ihrer Großmutter Roseann von Emilia erzählt, rät auch diese ihr, sich von der Frau fern zu halten, da diese ihr nur böses will. Jetzt versteht Lydia die Welt nicht mehr, denn woher kennen sich diese beiden ungleichen Frauen?

Es sind Sommerferien in Vancouver und Lydia langweilt sich schrecklich. Ihre Freunde sind alle verreist, Mark hat einen Ferienjob angenommen, um etwas Geld in die Haushaltskasse zu spülen und Lydias Eltern sind arbeiten. So verbringt sie ihre Zeit bei ihrer Großmutter und auch bei Emilia, eine Frau, die sie trotz aller Warnungen faszinierend findet. Eines Nachts beobachten Lydia und Mark Emilia mit einem jungen Mann. Kurze Zeit später stirbt sie und Lydia versucht zusammen mit ihrer Mutter zu ergründen, ob Emilia Familie hatte. Dann fällt Lydia auf, dass das Auto Emilias verschwunden ist. Durch Zufall sieht sie das Auto in einem Wald versteckt stehen und noch etwas mehr findet sie. Jack Valentine, den jungen Mann, mit dem Emilia in jener Nacht zusammen war. Vom ersten Moment an fühlt Lydia sich zu dem jungen Mann, der nur wenige Jahre älter zu sein scheint als sie, hingezogen und auch als sie sein Geheimnis erfährt, schreckt sie das nicht ab, denn Jack ist ein Vampir, der von der Gemeinschaft der Vampire bereits seit über 50 Jahren auf der Flucht ist. Jetzt sind sie ihm so nahe gekommen, wie niemals zuvor und nur Lydia kann ihn retten. Doch ist sie bereit, ihr Leben, ihre bisherige Existenz aufs Spiel zu setzen um mit dem Wissen zu leben, dass es noch eine Welt außerhalb ihrer Vorstellungskraft gibt?


Ein gelungener Auftakt! Der Plot des Buches wurde sehr anschaulich und detailliert erarbeitet, wies jedoch einige kleine Schwächen auf, da, fast umgehend nach Erscheinen Jack Valentine, der restliche Handlungsverlauf leicht zu erahnen war. Die Figuren fand ich sehr facettenreich ausgearbeitete, sodass diese mir fast vom ersten Augenblick an wie echte Menschen erschienen und nicht nur Figuren in einem Buch. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, sodass ich das Buch am liebsten an einem Stück gelesen hätte, was jedoch leider zeitlich nicht möglich war. Mit großen Erwartungen sehe ich dem nächsten Band "Dark Heart" entgegen.

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Bewertung von Dini98 aus München am 22.09.2012 ***** sehr gut
Lydia Garner lebt mit ihrem Freund Mark Dupont ein wenig aufregendes Leben. Das ändert sich schlagartig als sie eines Tages im Wald einen jungen Mann findet. Er ist verletzt, hat Verbrennungen am ganzen Körper und ist kaum bei Bewusstsein. Wenn sie ihm nicht helfe, meint er, würde er nicht mehr lange Leben.
Lydia verliert keine Zeit und nimmt den mysteriösen Fremden mit nach Hause.
Jack Valentine, so heißt er, bleibt nur einen Tag und wird unnatürlich schnell wieder gesund.
Kurz darauf ist er verschwunden.
Lydia ist verwirrt, findet aber nach und nach heraus, dass Jack ein Vampir ist und in großer Gefahr schwebt.
Sie riskiert nicht nur ihr eigenes Leben, um ihn zu retten, sondern auch das der Menschen, die sie liebt.
Besonders der Cover hat mir bei diesem Buch gefallen. Denn die dunklen Farben deuten schon die düstere Stimmung des Romans an. Inhaltlich fand ich es spannend, aber die Vampire waren mir ein wenig zu typisch. Irgendwie fehlte ihnen noch eine besondere Eigenschaft, die man noch nicht aus anderen Büchern bzw. Filmen kannte. Schreibstil und Wortwahl allerdings lesen sich flüssig und geben einem ein Bild von dem Geschehen. Alles ist aus Lydias Sicht erzählt und man sich gut in sie hineinfühlen und ihre Handlungen nachvollziehen.
Insgesamt ein packender, wenn auch ein wenig zu typischer Vampir-Roman.

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Bewertung von Karo adores... [http://karoadores.blogspot.com] aus Berlin am 17.04.2011 ***** weniger gut
Als eine etwas merkwürdige Frau in das frühere Haus von Lydias Freund zieht, ändert sich ihr Leben von Grund auf. Denn diese Frau, Emilia, zeigt ein übermäßiges Interesse an Lydia, dass sie nicht verstehen kann. Plötzlich stirbt Emilia und hinterlässt ein Geheimnis: Sie war die Gefährtin eines Vampirs. Da sie wusste, dass sie bald sterben würde, suchte sie in Lydia eine neue Gefährtin für ihren Vampir. Doch Jack ist nicht irgendein Vampir: Er hat mächtige Feinde unter der Gemeinschaft der Blutsauger; die Vampirkönigin will seinen Tod, weil er einst seine Erschafferin tötete. Für Lydia strahlt er eine unglaubliche Anziehungskraft aus, und schnell wird ihr klar, dass sie sich entscheiden muss: Zwischen Mark, dem sicheren Hafen, den sie schon seit Jahren kennt und liebt, und Jack, der genauso attraktiv wie mysteriös ist.

Tja... was soll ich sagen? Ich bin ehrlich gesagt enttäuscht. Ich fand, dass der Klappentext und das Cover des Buches sehr viel versprachen, doch leider konnten meine Erwartungen an das Buch nicht erfüllt werden. Ich vermutete zwar von Anfang an, dass es sich hier wiederrum um ein Buch aus dem Vampirgenre handelte, trotzdem hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht.
Die Charaktere bleiben durchgängig sehr flach, man wird nicht warm mit ihnen und kann sie sich sehr schlecht vorstellen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Autorin sich selten mit Beschreibungen ihrer Figuren, der Umgebungen oder der Handlungen aufhält. Ihr Stil ist geprägt von sprunghaften Äußerungen, die mir größtenteils auch sehr überflüssig vorkamen. Nicht nur einmal fragte ich mich, wie eine bestimmte Äußerung nun dazu beitrug, die Handlung voranzubringen. Jetzt, wo ich darüber nachdenke, weiß ich nicht einmal, was für eine Haarfarbe die Hauptfigur im Buch hatte (und ich bin mir wirklich unsicher, ob das überhaupt erwähnt wird). Wie soll denn da ein Bild im Kopf entstehen?
Leider ist auch die Handlung alles andere als tiefgreifend. Ich hatte zunehmend das Gefühl, das alles schon einmal irgendwie, irgendwo gelesen zu haben. Natürlich kann oder muss man Mythen über Vampire nicht neu erfinden, aber man kann schon seine eigenen Ideen einfließen lassen. Das habe ich hier leider nicht entdecken können, mir war es zu sehr Schema F. Die Begebenheiten lassen einen auch schnell stutzen, so ist zum Beispiel der Hauptperson nach zwei Begegnungen mit dem geheimnisvollen Vampir schnell klar, dass sie ihn über alles liebt. Und auch umgekehrt vergöttert ihr Superman-Vampir sie umgehend, obwohl seine Gefährtin gerade erst gestorben ist. Dieser letzte Fakt wird im Buch sogar angesprochen, dass er merkwürdig sei, eine Erklärung bietet die Autorin aber leider nicht an. Zum Schluss überschlagen sich die Ereignisse, die Heldin ist mehrmals hintereinander in Lebensgefahr und wird von Jack, dem Vampir, gerettet, und man fragt sich irgendwann, wann nun wirklich der Höhepunkt erreicht sein wird. Das Ende lässt mich unbefriedigt zurück, und leider glaube ich nicht, dass es im angekündigten zweiten Teil des Buches zufriedenstellend aufgelöst werden kann.
Was mich auch ungemein stört, ist der Titel: Dark Moon hat eigentlich so gut wie nichts mit dem Buch zu tun; bestenfalls deutet es an, dass es um sich um Nachtwesen dreht, aber mehr auch nicht. Er ist einfallslos, und spiegelt somit leider das gesamte Buch wieder.
Leider muss ich wirklich sagen, dass das Buch bei mir so gut wie durchgefallen ist. Einzig und allein die Tatsache, dass es sich schnell lesen ließ, hat mich davon abgehalten, es abzubrechen. Schade!

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Bewertung von Bücherwurm77 am 11.04.2011 ***** sehr gut
Da die Familie von Mark, Lydias Freund Geldprobleme hat, muss diese ihr Haus verkaufen. Dadurch lernt Lydia Emilia Frazetta kennen, die ein großes Geheimnis zu haben scheint. Ziemlich plötzlich stirbt Emilia und ab diesem Moment ändert sich Lydias Leben dramatisch. Kurz nach Emilias Tod findet Lydia einen jungen Mann im Wald, dessen Haut von Verbrennungen übersät ist. Unter Schmerzen bittet er Lydia um Hilfe und diese nimmt ihn mit zu sich nach Hause. Nachdem sie Jack Valentino in einen dunkleren Raum gebracht hat, scheinen sich die Verletzungen auf mysteriöse Weise schnell zu heilen und Lydia merkt, dass Jacke kein normaler Mensch sein kann. Als er ihr dann erklärt, dass er ein Vampir ist und ihre Hilfe benötigt, kann sie dies zuerst gar nicht glauben. Allerdings noch verwirrender als die Tatsache, dass es Vampire wirklich gibt, ist für Lydia die Art und Weise, auf die sie sich auf Anhieb zu Jack hingezogen fühlt. Doch Jacke schwebt in großer Gefahr, den die Vampirkönigin fordert seinen Tod, hat er doch vor Jahren die wichtigste Regel gebrochen und seine Schöpferin umgebracht. Doch die Vampirkönigin scheint schon fast das kleinste Problem, denn ziemlich schnell schweben auch Lydia, Mark und noch andere Freund und Verwandte von Lydia in großer Gefahr…

Der Debütroman der Autorin Claire Knightleys liest sich sehr flüssig weg und es tritt während der ganzen Geschichte keine Langeweile auf. Ich fand eher, dass sich die Ereignisse zum Ende hin ziemlich überschlagen haben und konnte das Buch dann auch nicht mehr aus der Hand legen. Gerne hätte das Buch auch noch 100 Seiten mehr haben können, dann hätten sich die Ereignisse am Ende nicht so aneinander gedrängt.

Manche Dinge fand ich allerdings nicht besonders realistisch, so nimmt Lydia ihre besonderen Fähigkeiten einfach so hin und hinterfragt sie in keinster Weise. Auch das relativ schnell von Liebe die Rede ist, als Jacke und Lydia aufeinander treffen, obwohl Jacke doch erst vor ein paar Tagen seine große Liebe verloren hat. Da fehlt mir einfach ein wenig die Romantik und Tiefgang.

„Dark Moon“ ist der erste Teil über Lydia, Mark und Jacke. Schon im Herbst soll der zweite Teil erscheinen, mit dem die Geschichte wohl auch schon ihren Abschluss finden wird. Ich hoffe sehr, dass es die Autorin in diesem zweiten Teil schafft, etwas mehr Gefühl und Tiefgang hineinzulegen.

Ich bin schon sehr gespannt, wie es zwischen Lydia, Mark und Jacke weitergehen wird und wer am Ende zusammen findet.

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Bewertung von marie aus Kempten am 10.04.2011 ***** ausgezeichnet
Lydia hat Eltern, die sie lieben, einen Freund namens Mark, und alles hätte perfekt sein können! Doch dann taucht Jack Valentine auf.. Er bittet sie um Hilfe und Lydia nimmt sich seiner ohne Zögern an. Sie spürt eine neue Art von Liebe in sich aufkeimen. Bei Mark fühlt sich das Mädchen sicher und geborgen. Bei Jack ist es das unwiderstehliche Verlangen nach seinem Körper, was sie anzieht. Man hätte auch sagen können, dass es der Rausch mit dem Feuer zu spielen, das ist,was sie an ihm mag. Denn Jack ist ein Vampir. Sie sind verschieden wie Tag und Nacht, Sonne und Mond. Doch über diese fiese Dreickecksgeschichte nachzugrübeln, kann Lydia nicht, denn jemand stört den Frieden zwischen Mensch und Vampir..Jemand, dem Lydia schon zu bald in einem erbitterten Kampf gegenüber stehen wird.. Einem Kampf um Gerechtigkeit und Liebe.
Der Roman hat mir super gefallen! Er ist zwar auch ein Vampir-Roman, trotzdem unterscheidet er sich von den anderen. Die Vampire haben ein anderes Verhältnis zu den Menschen und sie haben auch andere Kräfte. Knightley´s Schreibstil ist jugendlich frisch und altertümlich zugleich. Ich weiß nicht wie sie das gemacht hat, aber sie hat ihrem Buch einen Touch von 'Andersartigkeit' gegeben.

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