Bis(s) zum Morgengrauen / Twilight-Serie Bd.1 - Meyer, Stephenie
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Stephenie Meyer 

Bis(s) zum Morgengrauen / Twilight-Serie Bd.1

Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bullen 2006. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2007, Kategorie Preis der Jugendlichen

Übersetzung: Kredel, Karsten
Broschiertes Buch
 
463 Kundenbewertungen
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Bis(s) zum Morgengrauen / Twilight-Serie Bd.1

Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, ständig verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennenlernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er kann kein gewöhnlicher Mensch sein. Aber was ist er dann? Die Geschichte einer verbotenen Liebe, einer Liebe gegen alle Vernunft.


Produktinformation

  • Verlag: Carlsen
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 510 S.
  • Seitenzahl: 512
  • Carlsen Taschenbücher Bd.690
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 121mm x 43mm
  • Gewicht: 486g
  • ISBN-13: 9783551356901
  • ISBN-10: 3551356904
  • Best.Nr.: 22844489
">Bis(s) zum Morgengrauen(BÜCHER) "In einer geschickten Dramaturgie entwickelt sich die Handlung vom Schauerroman zur romantischen Liebesgeschichte. Mit Bella lernt Edward seine blutrünstigen Gelüste zu beherrschen, wandelt sich immer mehr von einem Vampir zu einem menschlichen Helden." (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) "Dieses Buch verschlingen Mutter und Tochter." (FAMILIE & CO.) "Diesem Buch kann man sich einfach nicht entziehen." (SWR3) "Vergleichbar mit einem guten Cocktail enthält er [der Titel] einen ordentlichen Schuss Spannung, vermengt mit einer geballten Ladung Romantik und einem Spritzer Neugier aufs Unbekannte." (WESTDEUTSCHE ZEITUNG) "Diese Geschichte wird wahrhaft unsterblich werden, denn sie ist nicht nur unglaublich spannend, sondern die Liebe zwischen Edward und Bella ist überaus tief, romantisch und schrecklich schön." (OSTFRIESISCHER KURIER)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 23.12.2006

Mein Gebiß an deinem Hals
Buffy war besser: Stephenie Meyer dürstet nach Tierblut

Nach sieben Staffeln der Fernsehserie "Buffy - Im Bann der Dämonen" war eigentlich zu erwarten, daß es an amerikanischen Highschools keine Vampire mehr gibt. Aber für Stephenie Meyers Debütroman "Bis(s) zum Morgengrauen" hat die Vampirjägerin aus Kalifornien wohl doch noch ein paar Opfer übriggelassen. In dieser Blutsaugerromanze zieht die Erzählerin namens Bella aus Phoenix zu ihrem Vater in die regnerische Kleinstadt Forks und erfreut sich plötzlich großer Beachtung durch die lokale Männerwelt. Doch die Siebzehnjährige hat von Anfang an nur Augen für den engelsgesichtigen Edward, der sich mit seinen blassen Geschwistern abseits hält.

Altersentsprechend wird das Wörtchen "peinlich" häufig benutzt, während die erotische Spannung zwischen dem mysteriösen Schönling und dem ungeschickten New kid in town steigt. Bella jedenfalls kommt hinter ein dunkles Geheimnis: Edward und seine Sippe sind Vampire, die sich alleridngs aus humanen Gründen auf den Konsum von Tierblut beschränken. Diese Zurückhaltung kostet Mühe, Bella ist nun einmal absolut nach …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 05.01.2007

Edward war ein Vampir
Stephenie Meyer: Biss zum Morgengrauen
Es gab drei Dinge, deren ich mir absolut sicher was: Erstens, Edward war ein Vampir. Zweitens, ein Teil von ihm - und ich wusste nicht, wie mächtig dieser Teil war - dürstete nach meinem Blut. Und drittens, ich war bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt.” Bella, die zu ihrem Vater in den Staat Washington umgezogen ist, gerät schon am ersten Tag an der neuen Schule in den Sog eines auffallend schönen und besonderen Jungen. Zusammen mit seinen drei Halbgeschwistern scheint er nicht in diese Umgebung zu passen, gleichzeitig aber seine Aussenseiterrolle zu genießen. Sie hat das Gefühl, dass er sie ständig beobachtet. Auf verwirrende Weise verhält er sich ablehnend, aber gleichzeitig besitzergreifend und beschützend, rettet sie in der ersten Woche auf fast übernatürliche Weise vor einem schweren Unfall. Für beide beginnt eine wunderschöne und schwierige Zeit des ersten Kennenlernens und des vorsichtigen Annäherns. Des komplizierten und so unglaublichen Versuchs, sich im anderen neu zu entdecken und sich vertrauensvoll und ohne Netz auf ihn zu verlassen.
Die junge amerikanische …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Rezensentin Annette Zerpner ist nicht wirklich überzeugt von diesem Vampir-Buch der Autorin Stephenie Meyer, das Karsten Kredel ins Deutsche übertragen hat. Ihrer Meinung nach bietet es zwar einen gewissen Unterhaltungswert, doch wirkliche Überraschungen hält das Buch nicht bereit - und damit auch keine echte Spannung. Deswegen staunt die Rezensentin offensichtlich über die "Lobeshymnen, die fast ausnahmslos weibliche Fans jeden Alters im Internet hinterlassen haben". Der dort oft formulierte Vergleich mit Romeo und Julia hinkt allerdings nach Meinung der Rezensentin ganz gewaltig, für Zerpner ist das Buch "weniger Shakespeare als Heftchenromanze". Zwar steckt in dem Buch bei aller Oberflächlichkeit ihrer Ansicht nach durchaus unterausgeschöpftes Potential - doch manch "origineller Einfall" bleibt dann aber leider doch "unausgeschöpftes Beiwerk".

© Perlentaucher Medien GmbH

"Wer dieses Buch in die Hand nimmt, darf sich bis zum Morgengrauen nichts anderes vornehmen, denn man muss es einfach zu Ende lesen. Es entspricht genau den Erwartungen von Leseratten, die immer wieder begierig nach neuen Büchern greifen. Sie können damit abtauchen in eine Welt, die sie selbst vielleicht gar nicht betreten wollen, die aber, zwischen zwei Buchdeckel gepackt, sehr reizvoll ist. Wer romantisch-fantastische Liebesgeschichten mag, sollte sich von Isabella und Edward ruhig entführen lassen in eine verregnete Kleinstadt in Nordamerika, in der ein junges Mädchen einen überraschend aufregenden jungen Mann trifft. Er ist ebenso attraktiv wie geheimnisvoll, und das liegt daran, dass er ein Vampir ist. Wer das zu wörtlich versteht, weiß nicht, dass auch sehr reale Menschen für ihren Liebespartner das sein können, was im mythischen Bereich die Blutsauger sind: Sie rauben ihren Partnern die Persönlichkeit, indem sie die Beziehung durch ihr Begehren zur Leidenschaft werden lassen. Die magische Anziehungskraft von Edwards Schönheit und sein Leiden daran, das nicht zur Erfüllung kommen kann, weil er Isabella ja nicht beißen darf - das verbietet er sich, weil er sie ja über alles liebt - wird für das junge Mädchen zu einer emotionalen Herausforderung. Das Entscheidende einer Abhängigkeit liegt im Gegensatz zu einer Vergewaltigung in der Tatsache, dass das Opfer die totale Hingabe wünscht und sich dem ""Vampir"" buchstäblich aufdrängt. Es gibt in diesem Roman köstliche Szenen, in denen die beiden vor Verlangen nacheinander zu vergehen scheinen und die Notwendigkeit der Beherrschung der vampirischen Triebe beide zur Verzweiflung treibt. Wer nicht selbst ähnliches erlebt hat, kann dabei durchaus auch schmunzeln, aber wehe, wenn man selbst todessüchtig verliebt ist. Junge LeserInnen können sich aber getrost in den anbetungswürdigen Edward verlieben. Denn ein großer Teil des Reizes dieser Geschichte liegt darin, dass man in der Lektüre alle Phantasien ausleben kann, sozusagen stellvertretend für das wirkliche Leben." Gabriele Hoffmann (Leanders Leseladen, Heidelberg)
Stephenie Meyer wurde 1973 geboren und lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in Arizona, USA. Mit der berühmten Twilight-Serie wurde sie zur international gefeierten Bestsellerautorin.

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Kundenbewertungen zu "Bis(s) zum Morgengrauen / Twilight-Serie Bd.1"

463 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 463 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Bücherwurm aus 'Wolfenbüttel am 23.05.2012 ***** ausgezeichnet
Ich war anfangs sehr skeptisch als ich davon das erste Mal gehört hatte UND DACHTE; SO EIN KITSCH, aber dann bin ich irgendwann doch neugierig geworden als es Kult wurde in den Medien und besorgte mir nach den Leseproben gleich alle Bände im Schober!!!!!!!! Einfach genial und ich ärgere mich, das ich die Twilight - Serie nicht schon viel früher gelesen habe - man kann nicht mehr aufhören zu lesen bis man die letzte Seite des letzen Bandes gelesen hat - ''''''SUCHTGEFAHR""""""""!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Bewertung von chuck bass aus alsdorf am 29.04.2012 ***** ausgezeichnet
mit diesem buch hat die sucht mit meinem lesen erst angefangen es war das erste buch überhaupt das ich vor 4 jahren angefangen hab zu lesen und jetzt immer noch dran ferfallen bin
ich glaube da geht es jedem so wir mir es ist einfach die mutter von allen büchern für mich

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Bewertung von McFayden aus St. Ingbert am 13.04.2012 ***** ausgezeichnet
Wer kennt sie nicht, die Liebesgeschichte zwischen dem Vampir Edward und der sterblichen Bella? Ich. Bis heute.
Nachdem ich mich monatelang dem Biss-Wahn zur Wehr gesetzt habe und tapfer alle Artikel, Werbeplakate und Buchaufsteller ignoriert habe, führte mich die 23. Buchempfehlung doch zum Fantasy-Regal. Und gleich morgen schlage ich den gleichen Weg wieder ein...um mir den 2. Band zu kaufen.

Im ersten Moment, als ich das zu Ende gelesene Buch zur Seite gelegt habe, wusste ich nicht genau zu beschreiben, was mich so gefesselt hat. Was dieses träumerische Gefühl in mir ausgelöst hat und was mich letztendlich „infiziert“ hat. Doch ich denke, es ist der Gedanke der bedingungslosen Liebe der beiden Protagonisten Edward und Bella. Und gerade diese bedingungslose Liebe schildert die Autorin äußerst gefühlvoll.

Es war bei beiden Liebe auf den ersten Blick als sie sich begegneten. Auch wenn sie das Wort „Liebe“ in diesem ersten Moment vielleicht nicht direkt mit ihren Gefühlen/Gedanken in Zusammenhang gebracht haben, sondern eher Unsicherheit, Faszination und gleichzeitig auch Irritation. Auch wenn diese „Lovestory“ und „Liebe auf den ersten Blick“-Geschichte hier zum 100. Mal erzählt wird, so ist es doch anders und vor allem besonders.

Es ist faszinierend zu lesen, dass es Bella nichts ausmacht, dass Edward eine „dunkle Kreatur“ ist. Sie liebt ihn mit oder gerade trotz seiner Schwächen und auch Edward fühlt sich auf die gleiche Weise zu Bella hingezogen. Beide akzeptieren und lieben einander so wie sie sind und möchten den Rest ihres Lebens miteinander verbringen.

Wie gesagt, auch wenn es sich in den Augen vieler Menschen ganz sicherlich hierbei um einen abgedroschenen Teenie-Roman handelt, der total vorhersehbar ist und eine Zielgruppe anspricht die noch an ewige Liebe glaubt, so ist sie doch wunderschön geschrieben und bringt auch älteres Publikum noch zum Träumen. Mal ganz ehrlich: Wer will nicht die Liebe für’s Leben finden und für immer – auch über den Tod hinaus – mit ihr zusammen sein?

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Bewertung von Lady in Black aus Gangloffsömmern am 05.12.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem tollen Roman geht es um die Liebe zwischen einem Vampir und einem Menschen. Als Bella auf Edward trifft, scheint sich ihr ganzes Leben zu ändern, alles ergibt auf einmal einen Sinn. Edward empfindet genauso, er hat Jahrzehnte auf Bella gewartet, denn er ist ein Vampir und mehr als 100 Jahre alt. Doch er wird für immer aussehen, als wäre er 17. Bella und Edward sind unsterblich ineinander verliebt, aber es gibt immer jemanden der hinter ihnen her ist um sie oder ihn zu töten. Wer mehr darüber erfahren will, sollte das Buch lesen!
Ich liebe dieses Buch! Ich bin absoluter Fan von der ganzen Bis(s)-Reihe und Stephanie Meyer ist einfach genial. Ihr Schreibstil ist wirklich beneidenswert! Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

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Bewertung von dyingStar13 aus Warburg am 21.11.2011 ***** sehr gut
Bella Swan, ein recht normales, eher unauffälligeres Mädchen, zieht von Arizona nach Forks, eine kleine Stadt, mit der höchsten Niederschlagsquote. Für sie scheint alles normal, bis sie Edward begegnet. Er hat eine eiskalte Haut, wenn die Sonne scheint, ist er nicht da und er hat übermenschliche Kräfte. Bella ist sich sicher, dass er ein Vampir ist, und genau das fasziniert sie so...
Biss zum Morgengrauen, der erste Band einer Tetralogie, hat mich in seinen Bann gezogen, als ich es gelesen hatte. Durch die Ich-Perspektive, die Meyer gewählt hat, kann man sich besser mit Bella identifizieren und bekommt einen besseren Einlick in ihre Gefühle. Mir selbst gefiel die Idee sehr gut, ein normales Menschenmädchen mit einem, eher weniger normalem, Vampirjungen zusammen.
Ich empfehle dieses Buch an die, die Romantik mögen. :)

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Bewertung von Zwetschge am 01.09.2011 ***** gut
Als ich zum ersten Mal dieses Buch gelesen habe, war ich vollkommen begeistert. Normalerweise finde ich diese Art von Liebesgeschichten lächerlich, aber ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Dieses Buch ist nicht spannend, sondern fesselnd, da man schon vorher weiß, wie es ausgeht.
Was ich richtig gut fand, waren die humorvoll ironischen Dialoge zwischen Bella und Edward; außerdem ein paar Charaktere : Emmet, Charlie, Angela.
Ansonsten ist die Geschichte ziemlich oberflächlich und richtet sich eher nach Dingen wie Schönheit. Bella z. B. ist angeblich durchschnittlich in allem, doch sagt sie, sie möchte statt "Isabella" "Bella" (=hübsch, schön) genannt werden. Wie kommt das denn rüber???
Auch Edward und seine Familie ist "wunderschön" und hat "zu viel Geld" !!

Für mich ist das Buch nicht schlecht, aber auch nicht ausgezeichnet : Es ist zum Teil oberflächlich und zum anderen Teil humorvoll und fesselnd geschrieben.

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Bewertung von Mitch aus Burgwedel am 25.08.2011 ***** schlecht
Selten so was schlechtes gelesen.
Die Story ist flach, umständlich und dadurch übertrieben stark in die Länge gezogen.
Das Buch ist ein absoluter Spannungskiller. Schon nach 10 Seiten kämpfte ich mit der Müdigkeit, womit das Buch besser wirkt als eine Schlaftablette.
Ich verstehe diese Hysterie um diese Saga einfach nicht.
Mein persönliches Fazit: Dieses Buch eignet sich nicht einmal als Brennmittel für den Kamin, da es mit knappen 10€ teuerer ist als Brennholz.

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • spedi aus ANA am 30.01.2012
    Das kapiere ich nicht. Der Inhalt der Sage ist so oft rauf und runter erzählt und beworben worden- wie kann frau in einen solchen Fehlkauf tappen?
     (Inhalt anstößig?)

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Bewertung von Vanille aus Markgröningen am 21.07.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Roman 'Bis(s) zum Morgengrauen von Stephanie Meyer, geht es um ein Mädchen namens Bella, die zu ihrem Vater in die Stadt Forks zieht, da ihre Mutter mehr zeit mit ihrem Freund verbringen möchte. Die Umstellung Für Bella ist riesig, da Forks sehr kalt und verregnet und ihre Heimatsstadt Phönix sehr heiß und sonnig ist. Zum Problem wird auch die Beziehung zu ihrem Vater, den sie seit ihrer Geburt nicht mehr gesehen hat und ihren Freundeskreis den sie zu beginn noch nicht besitzt. Auf ihrer neuen Schule findet sie jedoch recht schnell Freunde, die sie aber meist nur im Unterricht und den Pausen trifft. Während ihren ersten Tagen, wird sie auch gleich auf die Cullens Familie aufmerksam. Diese besteht aus dem Pärchen Rosalie und Emmet, dem Paar Alice und Jesper und dem schönen Edward. In den verliebt sie sich auch sofort. Doch der verhält sich ihr gegenüber sehr komisch. Mitlerweile hat sie auch schon Bekanntschaft mit ihrem Sandkastenfreund Jacob gemacht. Genau wie Bella's Schulfreunde hat auch er Vorurteile gegenüber Edward und seiner Familie. Doch dies ignoriert Bella und versucht ihrem Schwarm näher zu kommen. Auf diese Art und weiße erfährt sie Stück für Stück welches dunkle Geheimnis Edward's Familie umhüllt. Und warum er, trotz seiner Gefühle für sie, ihr gegenüber merkwürdig und oft auch aufbrausend verhält. Durch diese Waghalsige Aktion wird sie in ein gefährliches Spiel verwickelt, welches mit den Morden in Forks, die ihr Vater ermittelt, zusammenhängt.
Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen, da es so geschrieben ist, das man sich jedes Detail der Umgebungen und die Personen genau vorstellen kann. Die Spannung wird schlau in die länge gezogen. Nach jeder Seite, möchte man einfach weiterlesen und es ist sehr schwer aufzuhören. Auch ist diese Buch sehr für Vampir Fans geeignet. Aber auch für Menschen die etwas Vampir abgeneigter sind, ist dieser Liebesroman sehr schön. Ich muss allerdings sagen das ich es schade fand, dass der Roman verfilmt wurde, da meine gesamten Vorstellungen dadurch vernichtet wurden.
Trotzdem ein super klasse Buch!!!

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Bewertung von schneebällchen aus Markgröningen am 20.07.2011 ***** sehr gut
In dem Buch geht es um Bella die um zieht von Phönix nach Forks. In Forks, einer verregneten Kleinstadt geht sie auf die Highschool. Dort lernt sie den charmanten Edward und seine Familie und Geschwister kennen. Die Cullens benehmen sich etwas seltsam und sind unter sich. Doch Bella fühlt sich magisch zu Edward hingezogen. Doch was für ein Geheimnis birgt diese Familie? Der Vater ist ein bekannter guter Arzt in der Gegend und sie wohnen in einem Haus im Wald. In Seattle geschehen zur Zeit sehr viele Serienmorde, doch man kennt den Täter nicht und weis auch nicht ob es vielleicht sogar ein Tier war. Eines Tages gerät ein Mitschüler von Bella mit seinem Van ins Schleudern und rast direkt auf sie zu. Doch dann kommt Edward Cullen und stürtzt sich zwischen Bella und das Auto. Er drückt mit seiner Hand eine große Delle hinein, was sonst kein anderer Mensch schaffen würde. Hat Edward übermenschliche Kräfte? Außerdem kommen die Cullens wenn die Sonne scheint nicht in die Schule, weil sie anscheinend wandern gehen. Bella findet dass alles sehr mysteriös und fängt an nachzuforschen. Dabei stößt sie auf Vampire. Bellas Sandkastenfreund Jacob, der auch in Forks wohnt, hat eine seltsame Abneigung gegen Edward. Bella weis nicht warum aber er sagt sie soll sich von Edward fernhalten. Haben die Cullens vielleicht etwas mit den Morden in Seattle zu zun? Und sind sie tatsächlich Vampire? Bella will herausfinden was mit der Familie los ist. Sie denkt dass Edward sie nicht mag doch er fühlt sich auch zu ihr hingezogen. Doch wird er ihr ein vielleicht noch ungelüftetes Familiengeheimnis anvertrauen? Wird er ihr vertrauen? Wenn ihr dass erfahren wollt müsst ihr das Buch und die weiteren Bände lesen!
Mir hat das Buch gut gefallen weil es sehr spannend geschrieben ist. Biss zum Morgengrauen ist eine Liebesgeschichte mit mysteriösem Hintergrund, den man zum Anfang des Buches noch gar nicht weis. Man erfährt viel über den Mythos der Vampire, wie sie leben und was sie essen.

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Bewertung von robin.k aus Bad Schönborn am 06.07.2011 ***** ausgezeichnet
Hauptpersonen:Bella,Edward und Jacob

Bella zieht zu ihrem Vater nach Forks.Dort trift sie Edward.Doch er ist ein Vampir.Es gibt Probleme weil Edward Bellas Blut trinken will.Aber seine Liebe ist stärker als Drang.Irgendwann tauchen andere Vampire auf.Diese wollten Bella töten.Bella wird entfürt.Aber Edward rettet sie und besiegt die Bösen.
Es ist ein sehr spannendes Buch.Es wurde verfilmt und sehr berümt.Es gibt drei Fortsetzungen.Ich würde es hauptsächlich Mädchen und Frauen zwisen 12 und 40 Jahre empfehlen.

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