Ein aufregender Blick auf Hollywoods Sexsymbol der 50er Jahre
Die Sexgöttin und der Psychoanalytiker: Marilyn Monroe hat mehrere
Analytiker verschlissen, Ralph Greenson war der letzte. Ausgehend
von den gemeinsamen Sitzungen zwischen Monroe und Greenson rollt
Michel Schneider das Leben der Ikone noch einmal auf, beschreibt
die Tragödie eines Weltstars und die kulturgeschichtlich
einzigartige Symbiose zwischen Psychoanalyse und Kino.
Wochenlang auf der französischen Bestsellerliste.
"Faszinierend ist Schneiders Erzähltechnik. Der Roman fängt
wie eine Reportage an und entwickelt dann in einer Collage aus oft
nur schlaglichtartig erzählten Begegnungen, Ereignissen und
Gedanken ein Gesamtbild.' Stern.de
"Zart und bewegend. Eine überaus feine und genaue Meditation
über die Kunst des Kinos, über den ständigen Kampf der Schauspieler
mit sich selbst - und über die Grenzen und die Exzesse der
Psychoanalyse." L'Express
"Mit einer bewunderungswürdigen Souveränität arrangiert
Schneider seinen Roman. Und, auf einmal, beginnt ein lange Zeit
festgefahrenes Bild, eingeschlossen in seinem Mythos, zu leben und
gewinnt Kontur." Le Monde
"Faszinierend ist Schneiders Erzähltechnik. Der Roman fängt wie eine Reportage an und entwickelt dann in einer Collage aus oft nur schlaglichtartig erzählten Begegnungen, Ereignissen und Gedanken ein Gesamtbild." (Stern.de)
"In seiner kühnen Rekonstruktion knüpft Schneider fatale Banden zwischen einer Arzt-Koryphäe und einer hitzigen Mimin." (Die Welt kompakt)
"Ein ungeheuer fesselndes Psychogramm."
Michel Schneider, 1944 in Dammarie-les-Lys geboren, war als Spezialist für Makroökonomie am Rechnungshof tätig und wurde unter der Ägide von Jack Lang in die Abteilung Tanz und Musik des Kultusministerium geholt. Schneider ist selbst Psychoanalytiker und hat neben Fachliteratur mehrere Romane und Essays verfasst, unter anderem über Baudelaire, Schumann und Glenn Gould.
Leseprobe zu "Marilyns letzte Sitzung" von Michel Schneider