Dead Aid - Moyo, Dambisa

Dambisa Moyo 

Dead Aid

Why Aid is not working and how there is another way for Africa

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Produktbeschreibung zu Dead Aid

We all want to help. Over the past fifty years $1 trillion of aid has flowed from Western governments to Africa, with rock stars and actors campaigning for more. But this has not helped Africa. It has ruined it. Dambisa Moyo's excoriating and controversial book reveals why millions are actually poorer because of aid, unable to escape corruption and reduced, in the West's eyes, to a childlike state of beggary. "Dead Aid" shows us another way. Using hard evidence to illustrate her case, Moyo shows how, with access to capital and with the right policies, even the poorest nations can turn themselves around. First we must destroy the myth that aid works - and make charity history.

Produktinformation


  • Verlag: Penguin Uk
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 188 p.
  • Seitenzahl: 208
  • Englisch
  • Abmessung: 200mm x 131mm x 25mm
  • Gewicht: 156g
  • ISBN-13: 9780141031187
  • ISBN-10: 0141031182
  • Best.Nr.: 26869469
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 21.11.2011

Schokolade für Zuckerkranke
Die afrikanische Wirtschaftsexpertin Dambisa Moyo fordert, mit guten Gründen, das Ende der Entwicklungshilfe
Im September 1984 blieb in der kleinen Stadt Marromeo in Mosambik die Zeit stehen. Damals, es war während des Bürgerkriegs, wurde die Zuckerfabrik bombardiert. Von da an gab es keine Arbeit mehr für die Bewohner, das Stromnetz ging kaputt, die Krankenhäuser, die Schulen, und mehr und mehr verkam der Ort zu einer Geisterstadt. Elefantengras wucherte auf den Straßen, portugiesische Kolonialvillen verfielen, und verrostete Teile von Eisenbahnschienen dienten bald nur noch als Pfeiler für Lehmhütten. Nur eines gab es im Überfluss: Aids, Malaria, Unterernährung.
1999 erwachte Marromeo wieder. Ein Firmenkonsortium aus Mauritius kaufte die zerstörte Zuckerfabrik, baute sie wieder auf und gab 9000 Menschen Arbeit. Schon sechs Jahre später glich der Ort einem kleinen Paradies. Die Straßen waren gepflegt, Häuser wurden aus Stein gebaut, auf den Märkten gab es alles, von Fischen bis Fernsehern, und die Klassenzimmer waren voll mit Kindern, die neue Schuluniformen trugen. Natürlich gab es auch Strom, Ärzte, Krankenhäuser, …

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A damning assessment of the failures of sixty years of western development Financial Times Kicks over the traditional piety that Western aid benefits the third world -- Books Of The Year Sunday Herald Dambisa Moyo makes a compelling case for a new approach -- Kofi Annan Provocative ... incendiary ... a double-barrelled shotgun of a book Daily Mail This reader was left wanting a lot more Moyo, a lot less Bono -- Niall Ferguson
Dambisa Moyo, geboren 1970 in Sambia, wurde berühmt durch das Buch "Dead Aid", in dem ausgerechnet sie als Afrikanerin das Ende jeder Entwicklungshilfe fordert. Sie wird vom WORLD ECONOMIC FORUM zu den "young global leaders" gezählt, lebt in London und ist u.a. Schirmherrin der Wohltätigkeitsorganisation "Absolute Return for Kids" (ARK) und Vorstandsmitglied der "Lundin for Africa Foundation" (LFA).

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Dead Aid - Moyo, Dambisa

Why Aid is not working and how there is another way for Africa

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  • Verlag: Penguin Uk
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 188 p.
  • Seitenzahl: 208
  • Englisch
  • Abmessung: 200mm x 131mm x 25mm
  • Gewicht: 156g
  • ISBN-13: 9780141031187
  • ISBN-10: 0141031182
  • Best.Nr.: 26869469

Produktbeschreibung zu "Dead Aid"

Kurzbeschreibung

We all want to help. Over the past fifty years $1 trillion of aid has flowed from Western governments to Africa, with rock stars and actors campaigning for more. But this has not helped Africa. It has ruined it. Dambisa Moyo's excoriating and controversial book reveals why millions are actually poorer because of aid, unable to escape corruption and reduced, in the West's eyes, to a childlike state of beggary. "Dead Aid" shows us another way. Using hard evidence to illustrate her case, Moyo shows how, with access to capital and with the right policies, even the poorest nations can turn themselves around. First we must destroy the myth that aid works - and make charity history.

21.11.2011

Schokolade für Zuckerkranke
Die afrikanische Wirtschaftsexpertin Dambisa Moyo fordert, mit guten Gründen, das Ende der Entwicklungshilfe
Im September 1984 blieb in der kleinen Stadt Marromeo in Mosambik die Zeit stehen. Damals, es war während des Bürgerkriegs, wurde die Zuckerfabrik bombardiert. Von da an gab es keine Arbeit mehr für die Bewohner, das Stromnetz ging kaputt, die Krankenhäuser, die Schulen, und mehr und mehr verkam der Ort zu einer Geisterstadt. Elefantengras wucherte auf den Straßen, portugiesische Kolonialvillen verfielen, und verrostete Teile von Eisenbahnschienen dienten bald nur noch als Pfeiler für Lehmhütten. Nur eines gab es im Überfluss: Aids, Malaria, Unterernährung.
1999 erwachte Marromeo wieder. Ein Firmenkonsortium aus Mauritius kaufte die zerstörte Zuckerfabrik, baute sie wieder auf und gab 9000 Menschen Arbeit. Schon sechs Jahre später glich der Ort einem kleinen Paradies. Die Straßen waren gepflegt, Häuser wurden aus Stein gebaut, auf den Märkten gab es alles, von Fischen bis Fernsehern, und die Klassenzimmer waren voll mit Kindern, die neue Schuluniformen trugen. Natürlich gab es auch Strom, Ärzte, …

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Rezensionen und Kritik

A damning assessment of the failures of sixty years of western development Financial Times Kicks over the traditional piety that Western aid benefits the third world -- Books Of The Year Sunday Herald Dambisa Moyo makes a compelling case for a new approach -- Kofi Annan Provocative ... incendiary ... a double-barrelled shotgun of a book Daily Mail This reader was left wanting a lot more Moyo, a lot less Bono -- Niall Ferguson

Autorenporträt zu "Dambisa Moyo"

Dambisa Moyo, geboren 1970 in Sambia, wurde berühmt durch das Buch "Dead Aid", in dem ausgerechnet sie als Afrikanerin das Ende jeder Entwicklungshilfe fordert. Sie wird vom WORLD ECONOMIC FORUM zu den "young global leaders" gezählt, lebt in London und ist u.a. Schirmherrin der Wohltätigkeitsorganisation "Absolute Return for Kids" (ARK) und Vorstandsmitglied der "Lundin for Africa Foundation" (LFA).

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