Die Ingalls lassen sich im späten 19. Jahrhundert auf einer Farm
nahe der Kleinstadt Walnut Grove nieder. Neben den Eltern Charles
und Caroline gehören die Töchter Laura, Mary und Carrie zur
Familie. Das einfache Leben ist geprägt von harter Arbeit und
Entbehrungen, aber auch von Liebe und Verständnis füreinander. Der
Gegenpol zur Farm ist Walnut Grove und seine Bewohner, allen voran
die zänkischen Mrs. Oleson, die mit ihrem Mann einen Kaufladen
führt.
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Lebensnah und einfühlsam erzählt, gewährt die rührende
Familiengeschichte der Ingalls einen tiefen Einblick in die Zeit
der Besiedelung des amerikanischen Westens gegen Ende des
neunzehnten Jahrhunderts.
Auch in der vierten Staffel haben die Bewohner von Walnut Grove
wieder viele spannende Abenteuer zu bestehen. So treibt zum
Beispiel ein Dieb sein Unwesen in der Stadt, ein Indianerhäuptling
gerät in Not und eine Erbschaft scheint die finanziellen Sorgen der
Ingalls zu beenden.