Martin Scorsese erhält den Auftrag, die Rolling Stones bei zwei
Auftritten im Oktober 2006 im New Yorker Beacon Theatre - von Bill
Clinton initiierte Benefizkonzerte anlässlich seines 60.
Geburtstags - zu filmen. Bis kurz vor Beginn ist es ihm nicht
möglich, eine Setlist zu bekommen. Dann legen die Stones los mit
"Jumpin' Jack Flash", und es gibt kein Zurück mehr.
Zu Gastauftritten kommen Jack White, Buddy Guy und Christina
Aguilera auf die Bühne, aber die Stars sind natürlich die Stones
selbst.
Martin Scorsese, geboren 1942 als Sohn italienischer Einwanderer, wurde in Little Italy Zeuge von Armut, Verbrechen und Gewalt. Zunächst wollte er Priester werden, wechselte dann aber zu seiner wirklichen Leidenschaft, dem Film. Später sagte er einmal über sich:"Ich bin unter ihnen aufgewachsen, unter Gangstern und Priestern. Und jetzt, als Künstler, bin ich gewissermaßen beides: Gangster und Priester."