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| Bewertung von Franzi94 aus Bad Berka am 12.08.2010 | |
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Im Jahre 2007 sorgte der Fall, des über mehrere Monate hinweg inhaftierten Jugendlichen Marco W. weltweit für Aufsehen. In seinem Tagebuch ähnlich Bericht schildert Marco Weiss seinen Urlaub im türkischen Antalya, seine Bekanntschaft zu deutschen und englischen Jugendlichen, die Geschehnisse im Zimmer der jungen Britin, seine Anklage, seine Inhaftierung im türkischem Knast, seine über acht Monate immer wieder aufgechobene Gerichtsverhandlung und schließlich seine Freilassung und sein normalisiertes Leben, zu Haus in Deutschland. Marco rückt in seinem Buch viele Details ans Tageslicht, die so noch nicht im Internet oder anderen Medien zu finden sind. Er schreibt das Buch seines Schicksalschlages dem Alter ensprechend. Marco wrkt sehr neutral und glaubwürdig, da er im Buch nie unhöflich gegenüber der türkischen Justiz , der jungen Britin sowie ihrer Mutter ist. Er weißt ebenso daraufhin, dass er auch nette Türken im Knast kennen gelernt hat. Ich bin der Meinung, dass das Buch deutlich zeigt, dass die türkische Justiz keine saubere Arbeit verbringt sondern schlampig arbeitet. Zumindestens im Falle Marco W. Das Buch weißt meines erachtens auf, dass nichts im Leben normal ist, dass dir nichts geschenkt wird und das nichts selbstverständlich ist. Das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert, da das Schicksal von Marco den Leser mitfühlen und mitreisen lässt. Im großen und ganzen ist es sehr gelungen und sehr interessant. |
6 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Lilly aus Berlin am 30.01.2009 | |
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Es ist die schockierende Wahrheit, die uns zum Nachdenken beweckt, warum man so hilflos war und nicht mehr helfen konnte. Das tut im Herzen weh, denn es hätte jeden treffen können. |
12 von 16 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von S.St. aus nahe Wittenberge am 08.01.2009 | |
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Beim lesen des Buches spürt man das Marco ein ehrlicher Mensch ist. Er fiel gemeinen Lügen und Intriegen zum Opfer von Menschen die es mit der Ehrlichkeit nicht so genau nehmen und kein Problem damit haben andere für ihre eigenen Verfehlungen (u.a. Vernachlässigung der Aufsichtspflicht) bluten zu lassen. Das Schicksal von Marco dessen Leben in fremde und gleichgültige Hände gelegt wurde ist sehr ergreifend. Ich hoffe das dieses Buch von vielen gelesen wird. |
7 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Peisker aus Hannover am 18.12.2008 | |
| ich fand das buch hammer |
5 von 13 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Prof. Dr. Werner Burgheim aus 55126 Mainz am 15.12.2008 | |
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Das Buch ist mutig, ehrlich und glaubhaft geschrieben, erschütternd und dramatisch in den Ereignissen, überfällig, um das langjährig erzwungene Schweigen aufzubrechen, - jenseits aller Prozeßtaktik und sicher auch befreiend und heilend für den Autor. Prof. Dr. Werner Burgheim |
19 von 22 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Birgit aus Göttingen am 14.12.2008 | |
| Ich habe im letzten Jahr Marcos Haft mit Schrecken verfolgt. Wie kann man eine jugendliche Schmuserei so bestrafen!? - Das Buch ist sehr spannend, ich habe es gerade fertig gelesen und würde mir wünschen, es ginge weiter ... mit gutem Ende! |
14 von 16 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Dr. Andreas van Almsick aus Karben am 04.12.2008 | |
| Ich habe das Buch gestern durchgelesen, sozusagen in einem durch, weil ich es nicht weglegen konnte. Marco bedient sich eines sehr direkten Sprachstils, der einfach und verständlich ist. Das Buch nimmt einen sofort gefangen und stimuliert die eigene Vorstellungskraft bis zum unerträglichen. Fast glaubt man, die stinkende Zelle selber zu riechen. Seine Verzweiflung reißt einen mit, die eigenen Gefühle gehen auf Achterbahnfahrt. Marco lässt nichts aus, nimmt einen mit auf einen Trip der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Dinge, die man im Fernsehen gehört und in der Zeitung gelesen hat, stellen sich plötzlich als ganz anders heraus. Von wegen das Essen sei gut, …. Das Buch lässt einen sehr nachdenklich zurück. Es erscheint einem unglaublich, wie ein Staat Untersuchungshäftlinge im Allgemeinen und einen Minderjährigen im Besonderen so vorabbestrafen kann, ohne ihn überhaupt verurteilt zu haben. Das Buch ist ein muss, auch und gerade für diejenigen, die Marco immer noch für schuldig halten. Denn wer glaubt, öffentlich über Marco herfallen und urteilen zu können, sollte zumindest erst einmal seine Version der Geschichte und seinen Leidensweg kennen. |
43 von 47 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 03.12.2008 | |
| Das Buch ist ergreifend und spannend, sehr lesenswert.Sollte Lektüre in Schulklassen sein. |
13 von 25 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Christian aus Bremen am 03.12.2008 | |
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Zweifellos finde ich es spannend, wenn jemand die Wahrheit über ein Erlebnis im Knast berichten möchte. Ich bezweifel jedoch, dass er über die Wahrheit berichten möchte. Wenn der Türkische Knast ein Horror war, dann hätte er es schon längst gesagt. Wenn es ihm dort Gut erging, will das keiner lesen. Zum anderen glaube ich, dass er nur Geld machen möchte. Seine Unschuld ist noch nicht bewiesen - solange sollte er brav den Mund halten. |
7 von 40 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Talakas aus Bratislava am 03.12.2008 | |
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Ich habe nicht das Buch gelesen, wird aber kommen. Jeder hat verschiedene Meinungen über dieses Thema, was ich respektiere. Aber ich glaube, das auf dieser Seite zu schreiben ist total falsch. Ob die Tat begangen worden ist von Marco kann ich nicht sagen. Soweit ich weiß, hat auch das Mädchen oft ihre Version geändert und hat auch keine beweisbaren Merkmale gehabt, dass sie vergewaltigt wurde. Also wie kann man jemand beschuldigen, wenn man es nicht beweisen kann? Ich setze mich nicht für Marco ein, weil seine Schuld nicht bewiesen wurde. Also muss man beide Seiten sehen. |
1 von 18 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |

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