Mit spitzer Feder brachte Kurt Tucholsky seine Aphorismen, Glossen
und Satiren zu Papier. Wie einst Heinrich Heine schrieb der große
Humanist, Moralist und ironische Polemiker gegen die
Ungerechtigkeiten seiner Zeit an, machte sich Gedanken über
Menschliches und Allzumenschliches. Eindrucksvoll zeigt diese
Anthologie, dass seine Lebenseinsichten nichts von ihrer Gültigkeit
verloren haben, denn: "In jeder Zeit sitzt einer und hat sie
bis zum Hals herauf satt."
» >Dürfen darf man alles< von Kurt Tucholsky ist außen schlicht und schön, innen ironisch und witzig.« myself 01.10.2011
" Dürfen darf man alles von Kurt Tucholsky ist außen schlicht und schön, innen ironisch und witzig." myself 01.10.2011
" Dürfen darf man alles von Kurt Tucholsky ist außen schlicht und schön, innen ironisch und witzig." myself 01.10.2011
» ›Dürfen darf man alles‹ von Kurt Tucholsky ist außen schlicht und schön, innen ironisch und witzig.« myself 01.10.2011
Kurt Tucholsky, am 9. Januar 1890 in Berlin als Sohn eines Kaufmanns geboren, schrieb schon in seiner Schulzeit und während des Jurastudiums für Ulk, die Beilage des Berliner Tageblatts, und für das SPD-Parteiorgan Vorwärts. 1912 begann mit der Veröffentlichung von Rheinsberg, ein Bilderbuch für Verliebte auch seine schriftstellerische Laufbahn. Tucholsky war Literatur- und Theaterkritiker bei der Schaubühne (später Weltbühne) und als Korrespondent in Paris tätig. 1929 emigrierte er nach Schweden, 1933 wurde er in Deutschland ausgebürgert und seine Bücher wurden verbrannt. Tucholsky starb am 21. Dezember 1935 in Hindås bei Göteborg, vermutlich handelte es sich um Suizid.
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