Als Hohepriesterin der Hathor (Wicca), langjährige Pädagogin für
Meditation und Orientalischen Tanz, Magistra Artium und in der
Mystik geschulte Okkultistin, schafft die Autorin die Basis, um das
Tarot auf die Spur des Schattens anzusetzen. Die Grundlage bildet
das Gesetz der Hathor, das sich in den Karten des großen Arkanum
wiederfindet. Voraussetzung für die Erfüllung von Sehnsüchten und
Wünschen ist die Benutzung des zu einem gehörenden Schattens.
Dieser Schatten hilft beim Zaubern, wenn wir ihn lenken lernen. Der
Schatten wird in den Tarot Karten gespiegelt, wenn deren Deutung
nach dem Gesetz der Hathor erfolgt. Wichtig hierfür ist lediglich
die Berücksichtigung der Gefühlskonzentration bei der Befragung der
Karten. Wenn man das Tarot auf den Schatten anwendet, hält man den
bewussten Zugang zur Gefühlswelt - das ist der Schlüssel zur Magie
- in den Händen. Shakti Morgane eröffnet hier jeder / jedem
ernsthaft Suchenden einen neuen Zugang zu sich selbst und damit
auch zur Möglichkeit, die umgebenden Dinge im Sinne der eigenen
Entwicklung zu regeln.
Achtung: Geben Sie Ihr Vertrauen in die eigene Kraft nicht bei
KartenlegerInnen ab. Denn magisch kann jeder wirken, wenn er es
schafft, sich mit dem Feinstofflichen zu verbinden und es in seinem
Sinne zu beeinflussen.
Die Verbindung zum Feinstofflichen wird durch die Befragung der
Tarot-Karten nach Shakti Morgane ermöglicht.
Aber was ist das Feinstoffliche? Es ist die Wirkungs- bzw.
Entscheidungsebene! Es ist die 'Ebene der Wirklichkeit' in
ihren vielfältigen Manifestationen im Nichtsichtbaren,
Unsichtbaren, das mit dem Unterbewusstsein und den Frequenzen der
Schwingungen, die die Welt erfüllen, erfahrbar bzw. fühlbar wird
und unsere Energie / Kreativität beeinflusst.
Das Besondere an Shakti-Morgane's Interpretation des Tarots
besteht in der Hilfestellung, die man erhält, um sich mit
persönlichen Problemen, deren Ursachen sich im Nichtsichtbaren
befinden, eingehend zu befassen.
Die Grundlage hierfür bildet das Gesetz der Hathor (altägyptische
Göttin), das sich in den Karten des großen Arkanum wiederfindet.
Hathors Gesetz der Metamorphose der Gegensätze in ihr Gegenteil
stammt aus der Ur-Religion der Großen Göttin, eine Religion, welche
die Naturkräfte von Erde, Mensch und Kosmos für die Herstellung von
Harmonie einsetzt (wiss.: Gesetz der Selbstregulation).
Die alten Ägypter, die mit dem Prinzip der Göttin Ma'at
arbeitend, prädestiniert waren, mit dem Unsichtbaren,
Unterbewussten, Unbegrenzten, Dunklen, etc. zu kommunizieren, haben
im Buch Thoth (das Große Arkanum) Einsichten hinterlassen, die
durchaus heute noch anwendbar sind und, wenn man gewillt ist, sich
darauf einzulassen, hilfreich ins eigene Leben eingreifen. So wird
das TAROT nicht direkt zum "Wahrsagen" benutzt, sondern
vielmehr zur spirituellen und psychologischen Erkenntisgewinnung
und zur Bannung des Schatten.
Ausstattung/Bilder: 2008. 140 S. 45 Farbabb. 210 mm
Seitenzahl: 140
Deutsch
Abmessung: 211mm x 149mm x 15mm
Gewicht: 212g
ISBN-13: 9783833437243
ISBN-10: 3833437243
Best.Nr.: 21884498
Die Autorin (geb.1948) hat eine Vorliebe für Orientalischen Tanz und Meditation. Sie ist Magistra Artium, lebt mit ihrer Familie in Berlin und interessiert sich für östliche Religionen und Esoterik. Über das Okkulte in Michail Bulgakovs Roman 'Der Meister und Margarita' schrieb sie ihre Magisterarbeit. Lieblingsautoren sind neben Michail Bulgakov auch Carlos Castaneda und Salman Rushdie. Aus ihrer über 10 Jahre bestehenden Unterrichtserfahrung im Orientalischen Tanz entstand ein Buch über Bauchtanzmeditation. Es zeigt den Orientalischen Tanz von seiner "religiösen", heiligen Seite aber gleichzeitig immer unter dem Gesichtspunkt praktischer Anwendbarkeit. Ihr anderes Buch bei BoD über Tarot ist ein Novum unter den Tarot-Büchern. Es spiegelt das Tarot erstmals im Licht altägyptischer Mystik und entdeckt dadurch die Auflösung des Rätsels: "Hexeneinmaleins" (Goethe, Faust).
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