7 Wonders (Kennerspiel des Jahres 2011)

7 Wonders (Kennerspiel des Jahres 2011)

Kennerspiel des Jahres 2011. Für 2-7 Spieler. Spieldauer: 30 Min.

Von Antoine Bauza
Spielwaren
 
7 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
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7 Wonders (Kennerspiel des Jahres 2011)

7 Wonders trifft den Geschmack von sehr vielen Spielern. Die geübte Familie ist genauso begeistert wie der ausgekochte Stratege. Dabei ist die Regel ganz einfach. Gespielt wird mit einem zu errichtenden Weltwunder, Karten und Geld. Gespielt wird in drei Runden mit drei unterschiedlichen Kartenstapeln. Es wird gebaut und gehandelt, ob man sein Weltwunder herstellt, bleibt jedem Spieler selbst überlassen. In jeder Runde wird der entsprechende Kartenstapel, je nach Runde nach rechts oder links, weitergegeben. Jeder Spieler sucht sich eine aus, die er in dieser Runde erfüllen möchte. Dabei geht es um Handelsbeziehungen, militärische Vorherrschaft und die Errichtung unterschiedlichster Gebäude und das Sammeln von Rohstoffen, was natürlich die Grundlage jeder Bauphase ist. 7 Wonders spielt sich mit 2 Personen genauso gut wie mit 7 und dauert im Schnitt 30-45 Minuten. Ein ausgemachter Spielekenner charakterisierte 7 Wonders mit dem kurzen Satz: Das Spiel brummt.


Produktinformation

  • EAN: 5425016920534
  • Best.Nr.: 32307481
  • Altersempfehlung des Herstellers: ab 10 Jahren
  • Spieleranzahl: 2 - 7 Spieler

Achtung!
Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Enthält verschluckbare Kleinteile

Kundenbewertungen zu "7 Wonders (Kennerspiel des Jahres 2011)"

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen **** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(6)
***** sehr gut
***** gut
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(1)
***** schlecht
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Bewertung von Gummidoc am 22.06.2012 ***** ausgezeichnet
Top Spiel! Baue an deinem Weltwunder und versuche dabei so viel Siegpunkte wie möglich zu erspielen. Ein Spiel das schnell erklärt und auch gespielt ist.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Jürgen Janke aus Paderborn am 04.01.2012 ***** ausgezeichnet
Zu Recht Kennerspiel des Jahres 2011! 7 Wonders schlägt erfolgreich die Brücke zwischen Viel- und Gelegenheitsspieler.
Für Vielspieler bietet das Spiel das Gefühl unglaublich viele Möglichkeiten zu haben und die bekannte Umgebung eines normalerweise meist endlosen Aufbauspiels.
Der Gelegenheitsspieler hingegen wird durch die Einfachheit und die super kurze Spieldauer überzeugt. Denn das Spiel, ob mit 2 oder 7 Personen, dauert immer ca. 30 Minuten. Dies liegt daran, dass alle Spieler praktisch gleichzeitig ihren nächsten Zug durch die Auswahl einer ihrer Handkarten planen und die Durchführung extrem schnell geht.
Zum genauen Ablauf haben ja bereits andere eine Bewertung geschrieben, daher möchte ich diesen Punkt auslassen und komme direkt zum Fazit.

Fazit: Dieses Spiel gehört in jeden Spieleschrank! Auch wenn ein Klacks mehr Interaktion zwischen den Spielern schön gewesen wäre, erfüllt das Spiel dennoch alle Kriterien, um einfach jedem Spaß zu machen und ist von der Spieldauer so gut planbar, dass man es sogar als Lückenfüller super spielen kann. Ganz klare Empfehlung!

Erweiterungen: Bisher (01/2012) ist eine Erweiterung erschienen die Leaders heißt. Diese kann ich sehr empfehlen, würde aber erst dazu raten wenn man 7 Wonders bereits gespielt hat. Sonst überfrachtet man den Neuling zu Beginn mit zu vielen Möglichkeiten.

14 von 17 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Lore am 26.12.2011 ***** weniger gut
Sorry, aber obwohl wir bereits seit 3 Tagen die Spielanleitung studieren und immer wieder ausprobieren, kommen wir nicht klar mit dem Spiel!
Obwohl wir gerne und viel spielen gelingt es weder unserem Sohn, noch uns oder unseren Freunden so richtig hinter das Spiel zu kommen. Uns ist die Lust mittlerweile vergangen. Schade, wir hatten uns sehr auf das neue Spiel gefreut.

Es gibt 3 Kommentare zu dieser Bewertung
  • Jürgen Janke aus Paderborn am 04.01.2012
    Hallo Lore, Ich kann dir das Spiel wenn du magst gerne in einer
    Skype Session erklären! Im Prinzip ist es ganz einfach: Karte
    auswählen, ablegen und ggfs. ab dem nächsten Zug nutzen. Viele …mehr

    (Inhalt anstößig?)
  • Lore am 05.01.2012
    Danke für das nette Angebot, aber eine Skype Session ist für mich technisch leider nicht möglich.

    (Inhalt anstößig?)
  • Lore am 26.01.2012
    Mittlerweile haben wir das Spiel mit einigen Erwachsenen unter
    ständigem Nachlesen in den Regeln gespielt und blicken so
    einigermaßen durch. Ich denke immer noch, dass die Anleitung sehr …mehr

    (Inhalt anstößig?)

6 von 10 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Darkdrake am 20.11.2011 ***** ausgezeichnet
Gnadenlos gutes Karten-Zivilisation-Aufbau-Spiel. Kurze Spieldauer, eingängiger Mechanismus.
Verdienter Preisträger, wenn auch durchaus "normales" Spiel des Jahres-würdig. (den so komplex, dass man Kenner sein muss, ist es nicht)
Familien oder Spielkreise, die jetzt nicht gerade das allererste Spiel nach Maumau probieren, können bedenkenlos zugreifen.
Fazit: Klasse !

PS.: Wollte nur zurechtrücken:Maumau ist gut :-), mit meinem Jüngsten immer !

10 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von AKH aus Reuth am 10.08.2011 ***** ausgezeichnet
Die Spieltableaus werden nicht ausgesucht, sondern durch Karten zufällig gezogen.
Mehr Variationen durch A und B-Seiten möglich.
Alle Karten sind wichtig, da es 7 Möglichkeiten zu punkten gibt.
Die Spannung bleibt bis zur Auszählung erhalten. Diese wird durch den beiliegenden Block sehr erleichtert.
Das Spiel ist kurzweilig und die Spieldauer relativ kurz.
Die Spielanleitung ist sehr umfangreich aber trotzdem leicht verständlich.
Alles in allem ein würdiges 1. "Kennerspiel des Jahres".

13 von 16 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Bine aus Elsdorf am 30.07.2011 ***** ausgezeichnet
Das Spiel haben wir heute zu viert ausprobiert und es hat uns sehr gut gefallen. Man muss zwar beim ersten Mal schon 1,5 Stunden einplanen, da man die Bedeutung der vielen Karten doch immer mal wieder nachlesen muss. Nach mehrmaligem spielen verinnerlicht man dann auch deren Bedeutung und kann eine eigene Strrategie entwickeln. Sehr unterhaltsam, da man sich mit den Nachbarkarten ebenfalls beschäftigen muss und sich durch das Kaufen von Materialien immer wieder austauscht. Wir haben zwar die Karten gleichzeitig ausgesucht, aber nacheinander ins Spiel einfließen lassen, um auch immer die Nachbarstädte im Auge zu behalten.

16 von 19 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Roman aus Salzkotten am 29.06.2011 ***** ausgezeichnet
7 Wonders, die sieben Weltwunder der Antike: der Koloss von Rhodos, die hängenden Gärten von Babylon, die Pyramiden von Gizeh, das Mausoleum von Halikarnassos, der Leuchtturm von Alexandria, der Tempel der Artmeis und die Zeusstatue von Olympia.
Jeder Spieler bekommt bei 7 Wonders ein Spielbrett, dass seine Stadt darstellt, mit einem dieser Weltwunder. Ziel ist es die meisten Siegpunkte zu bekommen und seine Stadt damit zur ruhmreisten zu machen. Dabei steht nicht unbedingt das Bauen des Weltwunders im Vordergrund, sondern auch Handel Forschung, Gilden, Militärmacht und andere Triumphe bringen jede Menge Siegpunkte ein.

Das Spiel wird in 3 Epochen gespielt. Jeder Spieler erhält 7 Karten. Aus diesen Karten kann man nun wählen, an seine Stadt anbauen und Rohstoffe sammeln, Handel, oder Forschung vorantreiben, zu militärischer Macht gelangen, usw. Nachdem man eine Karte ausgespielt hat gibt man nun seine restlichen Handkarten an den Nachbarn weiter. Dies passiert bei allen gleichzeitig. Nun spielt man wieder eine Karte, das ganze geht so lange, bis jeder sechs Karten gespielt hat. Die letzte Karte wird abgeworfen und die erste Epoche ist vorbei.
Das ganze läuft recht schnell ab, einer Karte spielen, den Rest weitergeben. Es ist aber sehr taktisch, da man im Laufe einer Runde die Karten seiner Mitpieler in die Finger bekommt und auch wieder weitergibt, muss man sich oft entscheiden, welche Karte man nun spielt, auch wenn man am liebsten alle spielen würde. Viele Karten der späteren Zeitalter darf man umsonst bauen, wenn man das einfacherere Gebäude im vorherigen Zeitalter gebaut hat.

Was 7 Wonders noch sehr intressant macht, ist die Interaktion mit den direkten Nachbarn. So kann man z.B. mit seinen Nachbarn handeln, fehlt mir Holz, so kann ich es ihm für zwei Gold abkaufen, oder es werden bei einigen Siegpunktkarten die Gebäude und Errungenschaften der nachbarlichen Konkorrenten mitgezählt.
Und am Ende einer Epoche wird noch die militärishe Stärke gepfüft. Der unterlegene Spieler bekommt minus einen Siegpunkt und der stärkere je nach Epoche einen bis fünf Spiegpunkte.

Genial ist bei 7 Wonder die Spieleranzahl 3-7. Im Gegensatz zu anderen Spielen funktioniert 7 Wonders mit drei Spielern genau so gut wie mit sieben. Da man nur mit seinen Nachbarn ineragiert dauert eine Partie auch immer gleichlange, egal wieviele mitspielen. Die Kommunikation kommt dabei aber auf keinen Fall zu kurz, da man immer darauf achtet, welche Karten schon im Spiel sind.

Fazit:
7 Wonders ist ein geniales Spiel für Wenig- und Vielspieler, da es in kleinen Runden, sowie in großen Runden (bis sieben!) bei gleichbleibender Spieldauer sehr viel Spass macht. Ein Runde 7 Wonders geht schnell, aber eine, oder mehrere weitere Runden werden sicher direkt nachgeschoben. Es wird nicht langweilig, da man immer eine andere Startkarten und einen andere Stadt zu verfügung hat.

38 von 40 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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